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Pressemitteilung BoxID: 238506 (VSE AG)
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Dr. Knut Zschiedrich neuer Aufsichtsratsvorsitzender von VSE AG

(PresseBox) (Saarbrücken, ) In der heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der VSE AG Herrn Dr. Knut Zschiedrich, Vorstand Vertrieb von RWE Energy AG, zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.

Er bildet damit mit dem ebenfalls in der Aufsichtsratssitzung bestätigten Beauftragten für das Amt des Regionalverbandsdirektors, Herrn Ulf Huppert, und der Betriebsratsvorsitzenden der VSE AG, Frau Dagmar Schmeer, das Präsidium des Gremiums. Dr. Zschiedrich ist im Saarland kein Unbekannter. Als ehemaliger Vorstand der Pfalzwerke AG hat er gemeinsam mit VSE AG und Saar Ferngas AG wesentliche Kooperationsvorhaben wie FAMIS GmbH und die Servicegesellschaft prego services GmbH, als Kooperationsprojekte entwickelt. In der Aufsichtsratssitzung, die auch den Jahresabschluss der VSE AG für 2008 beschloss, würdigte Dr. Zschiedrich die besonders auffallende stabile Entwicklung der VSE-Gruppe. Die breite Aufstellung auf der gesamten Wertschöpfungskette habe dazu geführt, dass jedes Mal sektorale Entwicklungen, z.B. auf dem Strommarkt, durch neue Aktivitäten mehr als ausgeglichen werden konnten. Damit sei VSE AG nicht nur im RWE-Konzern, sondern auch in der Region eine stabile Größe. Erstmals habe die Gesamtleistung über 1 Milliarde Euro betragen, mit einer Wertschöpfung von rund 200 Millionen Euro, die mit rund 62 % den Mitarbeitern, 80 % den Aktionären und sonstigen Beteiligten und 17 % der öffentlichen Hand zugute käme. In der Gesamt-Gruppe habe sich die Zahl der Beschäftigten um über 100 im vergangenen Jahr erhöht und liege nun mit 2.750 auf dem bisher höchsten Stand der Unternehmensgeschichte. Dies sei allerdings schließlich nur möglich gewesen, da man den Mut gehabt habe, das Standbein Saarland mit seiner tiefen Verwurzelung mit dem Spielbein SaarLorLux und darüber hinaus in Einklang zu bringen.

Die beiden Vorstände Tim Hartmann und Prof. Leo Petry wurden, verbunden mit dem Dank für hervorragendes Engagement und Mitarbeitermotivation, einstimmig entlastet.

Der Ausschüttung bleibt mit rund 14,5 Mio. Euro wie in den vergangenen Jahren konstant.