PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 586060 (VISUS Health IT GmbH)
  • VISUS Health IT GmbH
  • Gesundheitscampus-Süd 15-17
  • 44801 Bochum
  • http://www.visus.com

JiveX Integrated Imaging

Klinikweit voll integriert

(PresseBox) (Bochum, ) Die Bündelung des Bildmanagements einer kompletten klinischen Einrichtung ist nicht ganz trivial: Neben radiologischen (Bild-)Daten müssen Biosignale, Fotos und Videos eingebunden werden - egal, ob im DICOM- oder Non-DICOM-Format. Auch die dezentrale Verteilung nichtradiologischer Modalitäten über das gesamte Krankenhaus hinweg stellt eine besondere Herausforderung hinsichtlich Datenmanagement, Verfügbarkeit und Archivierung dar.

Ob Sonografie, EKG oder Wundheilung - für die Einbeziehung von Daten beispielsweise im Video-, PDF- oder JPEG-Format bedarf es einer einheitlichen Basis, über die rein radiologische PACS Lösungen nicht verfügen. Mit JiveX Integrated Imaging (PACS-II) spannt VISUS den Bogen über das komplette Krankenhaus und ermöglicht die Anbindung aller Modalitäten in den klinikweiten Workflow. Bereits seit knapp zehn Jahren begleitet VISUS diesen Prozess der übergreifenden Bilddatenintegration auf der Grundlage eines konsequenten Einsatzes von DICOM-Standards sowie IHE-Profilen und blickt auf eine umfassende Erfahrung bei der Abbildung klinischer Arbeitsabläufe zurück.

Systemübergreifende Kommunikation aller Bilddaten

Mit der Einbindung von JiveX Integrated Imaging wird das gesamte Bildmanagement einer Gesundheitseinrichtung abgedeckt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Daten im DICOM-Format vorliegen oder nicht, denn die Lösung ist in der Lage, sämtliche Daten unabhängig von der Bildquelle zu übernehmen und diese einheitlich im DICOM-Format zu speichern.

Durch die systemübergreifende Darstellung über einen einheitlichen Viewer aus dem KIS heraus wird das System zum zentralen Zugangspunkt für alle Bilddaten. Mit dem einheitlichen und ergonomisch bedienbaren Viewer lassen sich ebenso einfache wie sichere Portallösungen aufbauen.

Einheitlicher Viewer für alle Bilddaten

Mit der Einbindung von JiveX Integrated Imaging wird das gesamte Bildmanagement einer Gesundheitseinrichtung abgedeckt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Daten im DICOM-Format vorliegen oder nicht, denn die Lösung ist in der Lage, sämtliche Daten unabhängig von der Bildquelle zu übernehmen und diese einheitlich im DICOM-Format zu speichern.

Durch die systemübergreifende Darstellung über einen einheitlichen Viewer aus dem KIS heraus wird das System zum zentralen Zugangspunkt für alle Bilddaten. Mit dem einheitlichen und ergonomisch bedienbaren Viewer lassen sich ebenso einfache wie sichere Portallösungen aufbauen.

Einfach beispielhaft: Prozessabbildung außerhalb der Radiologie

Ein Beispiel für das Zusammenspiel der relevanten Informationssysteme ist das Folgende: Eine Station ordnet im KIS den Auftrag für ein Ruhe-EKG an. Um nun eine standardkonforme Verarbeitung zu gewährleisten, wird der Auftrag als HL7-Order-Entry-(ORM-) Nachricht weitergegeben und JiveX erstellt mit seinem DICOM Worklist Broker die Arbeitsliste für das EKG-Gerät. Parallel kann der Auftrag im Leistungsstellen-Managementsystem, beispielsweise im KIS, terminiert werden.

Nach der Untersuchung wird die Leistung automatisch erfasst und die EKG-Daten werden als Biosignale an JiveX übergeben. Durch die Übernahme der Biosignale aus den EKG-Geräten ist es nun möglich, die bisher übliche papiergebundene Darstellung und Befundung der Herzströme digital auf einem Monitor abzubilden. Zur Befundung kann der Arzt die Ergebnisse mit dem einheitlichen Viewer aus dem KIS oder aus der elektronischen Patientenakte (ePA) aufrufen und ansehen.

Die Kopplung von Patient und Untersuchung wird über die eindeutige Auftragsnummer oder die Patientennummer gewährleistet. Da der JiveX Viewer alle Untersuchungen darstellt, kann während der Befundung direkt auf weitere, beliebige Informationen aus der Krankenakte - Sonographie, Endoskopie, CT und andere - zugegriffen werden. Bei der Befundung oder Arztbriefschreibung kopiert der Arzt einfach die relevanten Bilder aus dem Viewer direkt in seinen Bericht. Durch eine entsprechende HL7-Benachrichtigung an das KIS bleibt der Zugriff auf die Untersuchung auch nach der Befundung aus der elektronischen Patientenakte heraus gewahrt. Die Integration von JiveX in den Auftragsprozess wurde unter anderem in folgenden Systemen realisiert: Agfa (Orbis), iSOFT(ClinicCentre), Meierhofer (MCC), Siemens (medico, ishmed), Systema (fd-klinika/highdent-plus) und Tieto (iMedOne).

Flexible Archivierung aller Bilddaten

JiveX Integrated Imaging bindet nicht nur Modalitäten und Bilddaten herstellerübergreifend ein, es sorgt auch für die zentrale Archivierung aller zuvor genannten Daten im DICOM-Format, das für zahlreiche Modalitäten und Formate definiert und ständig erweitert wird. So lassen sich auch Aufnahmen von Bildgebern wie der Spaltlampe, eines der wichtigsten Untersuchungsgeräte in der Augenheilkunde, in den klinikweiten Workflow einbinden.

Mit JiveX Integrated Imaging entfällt für das Krankenhaus die Sorge um die Speicherung und Wartung der Daten verschiedener Spezialsysteme an unterschiedlichen Orten - ein deutlicher Vorteil nicht nur in rechtlicher, sondern auch in organisatorischer und finanzieller Hinsicht. Das Archiv ist flexibel und passt sich den individuellen Kundenbedürfnissen an. Die Möglichkeiten der Datenspeicherung und -archivierung reichen von der Online-Speicherung in einem zentralen Rechenzentrum über Speichernetzwerklösungen (Storage Area Network, SAN) bis hin zu im Netzwerk freigegebenen Festplattensystemen (Network Attached Storage, NAS) oder direkt an den Server angeschlossenen Festplattensystemen (RAID, DAS). Selbstverständlich werden auch Offline-Archivierungslösungen auf DVDs, Blu-Ray-Discs oder Magnetbändern unterstützt. Wie auch immer die Lösung technisch umgesetzt ist: Für den Anwender sind diese durch die Statusmeldungen über den Archivierungszustand jederzeit transparent. Durch den Abgleich mit der Auftragskommunikation aus dem führenden Informationssystem ist die Prozessqualität auf allen Ebenen des Bildkreislaufs sichergestellt.

Als eigenständiges Produkt bietet VISUS den JiveX Storage Service for PACS (SSP) zur Langzeitarchivierung an. Bei dieser Dienstleistung archiviert der Kunde seine Daten in einem externen Archiv, das von einem VISUS Dienstleistungspartner betrieben wird. Diese Form der Datenspeicherung stellt für den Anwender eine kostengünstige Lösung dar, da sich die Bezahlung nach der Nutzung richtet (Pay per Use). Eine langfristige Kapitalbindung entfällt somit und die Kosten sind planbar, da keine zusätzlichen Aufwendungen für Migration, Administration oder Wartung anfallen.