Visteon nimmt an Bundesforschungsprojekt für die Validierung vollautomatisierter und autonomer Fahrsysteme teil

(PresseBox) ( Karlsruhe, )
Visteon Corporation (Nasdaq: VC), Marktführer im schnell wachsenden Segment der Cockpit-Domain-Controller, nimmt gemeinsam mit 22 namhaften Partnern an einem Forschungsprojekt zur Entwicklung von rechtssicheren sowie zeit- und kosteneffizienten Validierungsmethoden für vollautomatisierte und autonome Fahrfunktionen (SAE L4 und L5) teil.

Vollautomatisierte und autonome Fahrfunktionen nehmen in zukünftigen Mobilitätslösungen eine zentrale Rolle ein, sodass automatisiertes Fahren in den letzten Jahren weltweit ein Schwerpunkt der Forschung und Entwicklung geworden ist. In diesem Zusammenhang kommt dem Thema Absicherung eine Schlüsselrolle zu, da die Verifikation und Validierung rechtssicher, zeit- und kosteneffizient sein muss. Gemeinsam mit seinen Partnern entwickelt Visteon eine Validierung von Fahrsimulationen, um eine zuverlässige Testumgebung für vollautomatisiertes und autonomes Fahren zu erstellen.

Das über 48 Monate laufende Projekt VVM (Verifikations- und Validierungsmethoden automatisierter Fahrzeuge Level 4 und 5) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und erfordert eine weite Bandbreite von Ebenen, die simuliert, validiert und getestet werden müssen. Visteon kann in diesem Projekt unter anderem mit einem modularen und flexiblen Ansatz wie DriveCoreTM maßgeblich unterstützen. Der modulare Ansatz von DriveCoreTM basiert auf einer offenen Hard- und Softwareplattform und stellt verschiedene Ebenen bereit:


DriveCoreTM Compute: eine skalierbare, modulare Hardwareplattform für Fahrerassistenzfunktionen und autonomes Fahren.
DriveCoreTM Runtime: Visteons eigene qualifizierte Middleware mit einem speziell für autonome Fahrfunktionen entwickelten Kommunikationslayer für den Austausch großer Datenmengen in Echtzeit.
DriveCoreTM  Studio: ein offenes Software-Entwicklungssystem mit Record- und Replay-Funktion für Testdaten, das die Algorithmenentwicklung für Assistenzsysteme und autonome Fahrfunktionen erleichtert und durch Cloud-Anbindung eine ganzheitlichen Entwicklungsprozess ermöglicht.


Mithilfe dieses flexiblen Ansatzes können alle unterschiedlichen Ebenen im Rahmen des Testprojektes überprüft werden, um zuletzt die Bestätigung zu erhalten, dass die simulierte Validierung effizient getestet wurde und Realtests kostengünstig auf ein Minimum reduziert werden können.
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