Positive Zwischenbilanz mit E- und M-Commerce

Innovative Technologien beim Ticketverkauf für das Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin

(PresseBox) ( Köln/Bonn/Berlin, )
Einlass ohne Warteschlangen - Nicht nur für VIPs! Diese Vision wird während der Ausstellung "Pergamon - Panorama der antiken Metropole" Wirklichkeit. Im Rahmen der Public-Private-Partnership zwischen den Staatlichen Museen zu Berlin und dem Panorama-Künstler Yadegar Asisi wird E- und M-Commerce genutzt, um den Besuchern einen besonderen Service zu bieten. Durch das Buchen fester Einlass-Tickets, kann jeder die oft langen Warteschlangen vor Ort ohne Aufpreis umgehen und sofort in den Genuss der Ausstellung und des 360°-Panoramas von Yadegar Asisi im Pergamonmuseum auf der Museumsinsel Berlin kommen. Experte dafür ist die Kölner VISITATE GmbH & Co KG, die gemeinsam mit dem Bonner Kommunikationsdienstleister mr.nextid GmbH und den Telefongesellschaften Telefónica, T-Mobile und Vodafone ein mobiles Ticketsystem für die weltbekannten Berliner Museen entwickelte.

Im Berliner Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin werden im Rahmen der Ausstellung "Pergamon - Panorama der antiken Metropole" noch bis zum 30. September 2012 auf 4000 Quadratmetern 450 zum größten Teil noch nie gezeigte Exponate aus der berühmten antiken Stadt Pergamon gezeigt. Eine lebendige Vorstellung der Stadt gibt im Rahmen einer Public-Private-Partnership das 360°-Panorama des Künstlers Yadegar Asisi, das mit einer Höhe von 24 Metern und einer Länge von 103 Metern im Ehrenhof des Museums errichtet wurde.

Erstmalig in Berlin kann sich jeder Besucher wie ein VIP fühlen, denn feste Einlasstickets erlauben den Besuch ohne lästiges Anstehen. Die Ausstellungsbesucher buchen diese Tickets online von zu Hause oder mobil mit ihrem Smartphone. Möglich machen das die Spezialisten der VISITATE GmbH & Co. KG aus Köln, die in Zusammenarbeit mit der Bonner mr.nextid GmbH und den Staatlichen Museen zu Berlin ein ausgeklügeltes Buchungssystem realisierten. Projektleiter Charly Wagner sagt zu der mobilen Variante: "Das geht ganz einfach in wenigen Sekunden. Die Besucher wählen über ihr Smartphone einen Wunschtermin aus und kaufen das Ticket sicher und schnell, ohne den heimischen Computer starten zu müssen oder gar an der Kasse anzustehen." Das gesamte System ist über einen auch mobil zu erreichenden Internetzugang nutzbar. Gezahlt wird über die Mobilfunkrechnung. Das Ticket wird dem Nutzer in Form eines Barcodes direkt zugesendet und beim Einlass gescannt. So kommen auch Kurzentschlossene in die Ausstellung. Bislang nutzen bereits ein Viertel der Besucher die Möglichkeit, wobei ein Prozent dazu ihre mobilen Endgeräte verwendeten. Die Tendenz ist hier aber, aufgrund der immer größeren Beliebtheit von Smartphones, steigend.

Auch auf Seiten der Veranstalter herrscht durch diese Lösung große Zufriedenheit, denn sie sorgt für ein hohes Servicelevel. Christoffer Richartz, Leiter der Besucher-Dienste und Projektpartner auf Seiten der Staatlichen Museen zu Berlin, würdigt diese technologische Neuerung: "In einer so fortschrittlichen Stadt wie Berlin ist es uns ein Bedürfnis, dem Besucher einen leichten und schnellen Zugang zum Ausstellungserlebnis zu ermöglichen. Das führt im Vergleich zu anderen Berliner Blockbuster-Ausstellungen zu einer hohen Zufriedenheit und Akzeptanz bei den Besuchern, die dann gerne auch zukünftige Ausstellungen besuchen. Auf den Punkt gebracht bedeutet das: Durch dieses nachhaltige Verfahren geht uns kein Besucher verloren."

Nach der erfolgreichen Einführung des Systems sind bereits weitere Einsätze geplant.
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