Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien- steigende Bedeutung für Betreiber kleiner Anlagen

(PresseBox) ( Hannover, )
Die Betreiber kleiner Anlagen bis 2 Megawatt zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien stehen vor der Herausforderung, dass ein wirtschaftlicher Betrieb allein auf der Grundlage des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) nicht mehr darstellbar ist. Die Vergütungssätze nach dem EEG genügen entweder bereits heute nicht mehr oder verringern sich auf absehbare Sicht so sehr, dass das Geschäftsfeld des reinen Anlagenbetriebs keine Zukunftsaussicht mehr hat.

"Viele unserer Mitglieder und der am Markt tätigen Contractoren sind mittelständische Unternehmen. Gerade im Bereich der Erneuerbaren Energien machen sich immer mehr Betreiber kleiner PV-, Wind- oder Biomasseanlagen bis 2 MW elektrischer Leistung Gedanken über die Vermarktung ihres grünen Stroms direkt vor Ort.", informiert Birgit Arnold, geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW.

Dabei spielen die neuesten rechtlichen Entwicklungen zur EEG-Umlage, zur Kennzeichnung des Ökostroms/Herkunftsregister für die Direktvermarktung eine wesentliche Rolle. Gerade Betreiber kleiner Anlagen stellen sich die Frage, ob es für sie mit wirtschaftlichem Aufwand darstellbar ist.

Hilfreiches für die Praxis können Interessierte auf der Veranstaltung Erneuerbaren Strom aus Kleinanlagen vermarkten am 16.07.2013 in Hannover erfahren. Neben der Darstellung der rechtlichen Besonderheiten der lokalen Direktvermarktung geht es dabei um die Frage der Nutzung des Grünstromprivilegs oder der Marktprämien, um einen Austausch erster Erfahrungen sowie um eine kritische Analyse der am Markt vorhandenen Modelle im Hinblick auf deren Wirtschaftlichkeit.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Internetseite des VfW www.energiecontracting.de zu erhalten.
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