NSA betrachtet Verwicklung Nord-Koreas in WannaCry-Angriffe als sehr wahrscheinlich - Vectra Networks hält Nutzung künstlicher Intelligenz für Cybersicherheit für unverzichtbar

München/Wien/Zürich, (PresseBox) - Wie die Washington Post heute berichtet (https://www.washingtonpost.com/world/national-security/the-nsa-has-linked-the-wannacry-computer-worm-to-north-korea/2017/06/14/101395a2-508e-11e7-be25-3a519335381c_story.html?tid=sm_tw&utm_term=.857a62349a21) ergibt eine noch interne Analyse der US-Sicherheitsbehörde NSA, dass Stellen in Nord-Korea die weltweite Ransomware-Attacke mit der Malware „WannaCry“ unterstützt hat. Darauf deuten sowohl Techniken als auch Taktiken und Ziele der Angriffe.

Dazu erklärt Hitesh Sheth, Gründer und CEO von Vectra Networks:

„Die Bestätigung durch die NSA, dass Nord-Korea vermutlich hinter der WannaCry-Attacke steckt, sollte wohl niemanden überraschen. Viele Experten für Cybersicherheit haben nach den ersten Analysen des Codes der Ransomware im Mai vermutet, dass die ein staatlich organisierter Angriff war. Nun ist die zentrale Frage, wie die US-Regierung darauf reagiert. Unter Präsident Obama sahen wir nach der Attacke gegen Sony im Jahr 2014 eine schneller Reaktion, und ich gehe davon aus, dass es im vorliegenden Fall kaum anders sein wird. Noch spannender und wichtiger ist aber die Frage, wie die Regierung aus technologischer Sicht reagieren wird. Der Mangel an ausreichend qualifizierten Experten für Cybersicherheit trifft den öffentlichen Sektor, Behörden und Verwaltung unverhältnismäßig. Die Herausforderung kann also nicht dadurch bewältigt werden, dass nun einfach mehr Menschen eingestellt werden. Der Kampf gegen derartige Attacken wird solange eine Sisyphos-Arbeit bleiben, bis es den Regierungsbehörden gelingt einen Weg zu finden, wie sie künstliche Intelligenz dazu einsetzen können, grundlegende Prozesse der Cybersicherheit zu automatisieren. Dann wird es auch möglich sein, die Zeit und die Fähigkeiten der verfügbaren Security-Experten und Sicherheitsanalysten effektiver zu nutzen und Attacken effizienter zu bekämpfen.“

Vectra Networks GmbH

Networks™ ist der führende Anbieter von Lösungen für die Echtzeit-Erkennung von laufenden Cyber-Angriffen. Die automatisierte Threat-Management-Lösung des Unternehmens kontrolliert permanent den internen Netzwerkverkehr, um Cyber-Angriffe zu erkennen, während sie noch stattfinden. Die Lösung korreliert dann die Bedrohungen mit den Hosts, die angegriffen werden, und stellt einen einzigartigen Kontext bereit, was die Angreifer konkret ausführen. Unternehmen sind somit schneller in der Lage, Schaden zu verhindern oder zu begrenzen. Vectra räumt jenen Angriffen Vorrang ein, die das größte Risiko für das Unternehmen darstellen, und ermöglicht es so den Unternehmen, unverzüglich zu entscheiden, wie sie ihre Zeit und Ressourcen am sinnvollsten verwenden sollten. 2015 wurde Vectra von Gartner als "Cool Vendor in Security Intelligence" ausgezeichnet. Gartner würdigte damit das Unternehmen dafür, dass es sich den Herausforderungen bei der Erkennung von Bedrohungen nach einem Sicherheitsvorfall stellt. Zu den Investoren von Vectra zählen Khosla Ventures, Accel Partners, IA Ventures und AME Cloud Ventures. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vectranetworks.com

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