Butzkies Stahlbau baut auf SAP-Kompetenz der Kieler Vater-Gruppe

Neue ERP-Lösung aus der Business Cloud

Schwentinental, (PresseBox) - Bei Butzkies Stahlbau im mittelholsteinischen Krempe wurde der Einsatz eines neuen ERP-Systems notwendig. Für die Realisierung der Lösung sowie deren Betrieb in der Business Cloud setzt das Stahlbau-Unternehmen auf die SAP- und Cloud-Kompetenz der Kieler Vater Gruppe.

Die Firmengeschichte der Butzkies Stahlbau ist eine typische für den deutschen Mittelstand. 1912 als Dorfschmiede gegründet, hat sich Butzkies zu einem der führenden Stahlbau-Unternehmen in Deutschland entwickelt. Das Kerngeschäft liegt im Bereich Stahlbau, Stahlhochbau sowie im Stahlanlagenbau und im Industriebau. Heute verfügt der Familienbetrieb, mit Sitz im mittelholsteinischen Krempe, in seiner Branche über einen der modernsten Maschinenparks in Deutschland. Butzkies betreut zahlreiche Stahlbauprojekte, angefangen von der Planung, bis hin zur Fertigung der Stahlteile und der schlüsselfertigen Montage von Anlagen.

Für das Tagesgeschäft setzt Butzkies auf SteelOffice, eine Branchensoftware, die speziell für den Stahlbau entwickelt wurde. Das PPS-System bildet sämtliche Abläufe des branchenüblichen Tagesgeschäfts ab. Probleme machte den Holsteinern, neben der veralteten IT-Infrastruktur, das Programm für die Finanzbuchhaltung. Unzureichende Schnittstellen zur Branchensoftware, ein fehlendes Zeitmanagement und aufwändige Eingabeprozesse, verlangsamten die betrieblichen Abläufe. Aus diesem Grund fiel die Entscheidung für eine neue, moderne Lösung mit einem breiten Funktionsumfang.

Der Zuschlag für das ausgeschriebene Projekt ging an die Vater Gruppe, Kiel. Frank Schröder, Geschäftsführer in der Vater Unternehmensgruppe und Verantwortlicher der Vater ERPteam GmbH hatte Butzkies Stahlbau bereits bei der Erstellung des Pflichtenheftes kompetent unterstützt. Sein Angebot, mit einem umfassenden Lösungskonzept auf der Basis von SAP in der Business Cloud (https://www.vater-cloud.de/) konnte das Stahlbau-Unternehmen überzeugen. Konzept und Kostenplanung stimmten, zudem waren die Kieler in der Lage, den von Butzkies vorgegebenen, sehr engen Zeitplan einzuhalten. Innerhalb von vier Monaten ging SAP bei Butzkies in den Produktivbetrieb.

Cloud-Lösung beschleunigt Implementierung
Aufgrund der veralteten IT bei Butzkies wurde die neue Lösung extern in der Vater Business Cloud realisieren. „Die zwei Jahre laufende Cloud-Vereinbarung gibt uns die Möglichkeit, Investitionen in neue Hardware ohne Zeitdruck zu überdenken oder letztendlich weiter mit dieser Lösung zu arbeiten,“ erklärt Arne Ruhe, Projektleiter bei Butzkies.

Die neue SAP-Lösung (https://www.vater-gruppe.de/...) bringt dem Traditionsbetrieb im Arbeitsalltag schon heute eine Reihe von Vorteilen. So haben sich Buchungsvorgänge deutlich vereinfacht. Die automatisierte Lösung ist weniger zeit- und personalaufwendig und schafft mehr Transparenz. Darüber hinaus konnten Fehlerquellen eliminiert werden, die aus den zahlreichen manuellen Eingaben resultierten. Der Einsatz der Vater Business Cloud gibt dem Familienunternehmen jetzt die Möglichkeit, in einem fest reservierten Netzwerkbereich des Partners mit modernsten IT-Infrastrukturen zu arbeiten, ohne selbst in neue Hardware zu investieren. Das Fachpersonal von Vater betreut die SAP-Lösung von Butzkies rund um die Uhr und stellt damit die Hochverfügbarkeit sowie eine hohe Performance der Applikationen sicher. Diese Dienstleistungen sind der der Monatspauschale für den Cloud-Service enthalten. Eine Skalierbarkeit ist jederzeit möglich, was die Agilität und Flexibilität von Butzkies deutlich verbessert.

Für das SAP-Projekt bei Butzkies zieht Arne Ruhe eine erste positive Zwischenbilanz: „auch wenn es für einen mittelständischen Betrieb eher ungewöhnlich ist, können wir sagen, das sich für uns der Umstieg auf SAP bisher rentiert hat“, so sein Resümee. „SAP ist durchaus nicht das große Schreckgespenst, das riesige Kosten verursacht. Vielmehr lohnt sich eine solche Lösung auch für den Mittelstand, wenn man den richtigen Partner an seiner Seite hat.“

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