Vange Software Group AG: Bookbuilding für den Börsengang beginnt am 8. Juni

(PresseBox) ( Zurich, )
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- Zeichnungsfrist vom 8. Juni bis voraussichtlich 18. Juni 2012
- Preisspanne: 26 - 31 Euro
- Keine Abgaben von Altaktionären/ Lock up Periode von 6 bis 12 Monaten
- Erstes Softwareunternehmen aus China am deutschen Aktienmarkt
- Umsatz und EBIT in den vergangenen drei Jahren mehr als verdreifacht

Bei der Vange Software Group AG, VSG, (WKN: A1JTW0, Ticker: VWA) beginnt ab dem 8. Juni 2012 mit dem Bookbuilding im Rahmen des Börsengangs in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Bis voraussichtlich 18. Juni (16:00h MESZ) werden insgesamt bis zu 1.000.000 Namensaktien im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland und Österreich und einer Privatplatzierung außerhalb Japans und der USA zur Zeichnung angeboten. Die Preisspanne beträgt 26 Euro bis 31 Euro. Die Aktien stammen vollständig aus einer Kapitalerhöhung. Altaktionäre geben keine Aktien ab und haben sich alle zu einer Marktschutzvereinbarung (Lock up Periode) mit einer Dauer von 12 Monaten (Management) und 6 Monaten (Private Equity Investoren) verpflichtet.

Nach Abschluss der Transaktion wird sich der Streubesitz der VSG auf bis zu 20 Prozent belaufen. Die weiteren Aktien befinden sich im Besitz des Managements sowie renommierter nationaler und internationaler Private Equity Investoren. Die Erstnotiz im Entry Standard ist für den 21. Juni vorgesehen. Die Transaktion wird von der VEM Aktienbank AG als Lead Manager und der LFG Kronos Investment Services GmbH als Selling Agent begleitet.

Bei der Vange Software Group AG handelt es sich um den ersten Börsengang eines chinesischen Softwarehauses in Deutschland überhaupt. VSG ist ein Hightech-Unternehmen aus China mit der Holdinggesellschaft in der Schweiz. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für die chinesische Housing Financing Industrie. Diese vom Grundansatz den deutschen Bausparkassen ähnlichen Finanzinstitutionen sind von der chinesischen Regierung gesetzlich vorgeschrieben, um Bürgern auf breiter Basis den Zugang zu günstigen Immobilienfinanzierungen zu ermöglichen. Sie sind Teil des sozialen Wohlfahrtssystems der Volksrepublik China. Die Housing Provident Funds (HPFs) basieren auf obligatorischen Sparraten chinesischer Arbeitnehmer, insgesamt existieren aktuell rund 700 HPFs in China. Sie müssen große Datenmengen verarbeiten und den gesetzlichen Anforderungen anpassen.

Die HPFs verwalten derzeit ein Volumen von umgerechnet gut 120 Mrd. Euro und wachsen durchschnittlich um 25 Prozent pro Jahr. VSG verfügt bei der Software für HPFs über einen Marktanteil von mehr als 10 Prozent und ist mit minimalem Abstand auf den führenden Anbieter derzeit die Nummer 2 in diesem Wachstumsmarkt. Vorteile von VSG sind u.a. neben der starken Marktstellung die modular aufgebaute, technologisch ausgereifte und patentgeschützte Software sowie innovative Abrechnungsmodelle mit einem hohen Anteil an wiederkehrenden Erträgen. Durch den modularen Aufbau und die Spezialisierung auf verschlüsselte große Datenmengen ist die VSG Software auch für den Einsatz in weiteren Märkten attraktiv.

VSG hat in den vergangenen drei Geschäftsjahren den Umsatz auf umgerechnet nunmehr 40,9 Mio. Euro mehr als verdreifacht und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen sogar überproportional auf 19,6 Mio. Euro im Jahr 2011 gesteigert.

Mit den durch den Börsengang zufließenden Mitteln plant die Gesellschaft, vor allem das weitere Wachstum zu finanzieren, ausgewählte Akquisitionen zu tätigen sowie strategische Maßnahmen wie die Einrichtung neuer Betriebs-, Forschungs- und Entwicklungszentren zu finanzieren.

Weitere Informationen über die Vange Software Group AG finden sich im Internet unter www.vsg-group.com.

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