electronica 2012: Sensoren für alle Fälle: Die VAC präsentiert an das Marktgeschehen abgestimmtes Portfolio in München

(PresseBox) ( Hanau / Frankfurt, )
Die VACUUMSCHMELZE GmbH & Co. KG (Hanau) zeigt auf der electronica, die vom 13. bis 16. November in München stattfindet, ihr reiches Portfolio an Stromsensoren für Anwendungsfälle im Bereich Erneuerbare Energien sowie Hochstromsensoren. Messebesucher können sich in Halle B5, am Stand 119, ein Bild von den bewährten wie auch brandneuen Lösungen aus Hanau machen.

Die VAC Baureihen Stromsensoren für Printmontage, bei denen die Elektronik integriert ist, haben in den letzten Jahren einen außerordentlichen Markterfolg erreicht. Das von VAC entwickelte Prinzip des Kompensationssensors mit magnetischer Sonde als Nullfelddetektor zeichnet sich durch höchste Präzision der Stromerfassung aus. Die Elektronik der VAC Stromsensoren ist nahezu vollständig in einem neuen, gemeinsam mit einem führenden Halbleiterhersteller entwickelten, IC konzentriert. Diese Sensoren bieten eine sehr gute Messgenauigkeit, sowie sehr geringe Temperaturabhängigkeit und Langzeitdrift der Ausgangsgröße. Alle Typen bieten die Erfassung hoher Maximal- und Dauerströme in kompakten Gehäuseabmessungen. Es sind Typen für unipolare und bipolare Spannungsversorgung und mit Spannungs-, sowie Stromausgang erhältlich.

Die Bezeichnung einer neuen Baureihe Stromsensoren für Printmontage lautet 4646-X7xx. Diese Typen sind in vielen Punkten mit der im Markt sehr erfolgreichen kleinsten Baureihe 4646-X6xx identisch. Sie bieten darüber hinaus jedoch weitere Vorteile. Durch Vergrößerung der Luft- und Kriechstrecken werden höhere System- und Arbeitsspannungen (600 V / 1020 V nach EN61800) möglich. Die Verwendung von vier anstatt drei Strombügeln reduziert die Stromdichte bei Parallelschaltung. Sie gibt dem Anwender aber auch mehr Möglichkeiten, den Messbereich durch Parallel- und Reihenschaltung an seine Anwendung anzupassen.

Der aktuellen Trend der Anwendungen zu immer höherer Leistung, wie z.B. bei Windkraftanlagen, Zentralwechselrichtern im Solarbereich oder Großantrieben, führt zu immer höheren Strömen, die erfasst werden müssen. Die VAC hat nun ihr überlegenes Funktionsprinzip an diese Herausforderung angepasst und bietet deshalb Hochstromsensoren für einen Strom von 1000 A eff an, mit einem Messbereich von bis zu 2400 A. Die VAC-Lösung bietet gegenüber existierenden Lösungen die für die VAC Sensoren typischen Vorteile, wie hohe Messgenauigkeit und Stabilität, einen weiten Messbereich und ausgezeichnete dynamische Eigenschaften, sowie eine niedrige Leistungsaufnahme des Sensors durch eine PWM Treiberstufe für den Kompensationsstrom. Die große Öffnung erlaubt mehr Flexibilität bei der Auslegung des Primärleiters durch den Anwender.

Allstromsensitive Differenzstromsensoren, sogenannte "DI-Sensoren", sind das Herzstück einer Fehlerstromüberwachungseinheit (RCMU) nach EN 62109 in transformatorlosen Solarwechselrichtern. Damit ist die Installation eines teuren gleichstromsensitiven Fehlerstromschutzschalters überflüssig. Betriebsstrom- Hin- und Rückleiter, sowie gegebenenfalls eine Prüfstromleitung werden durch den Sensor geschleift. Dieser erfasst folglich nur die Stromdifferenz, also den Fehlerstrom, und zwar mit einer Genauigkeit von 1,5 % eines Nennfehlerstroms von 300 mA und erzeugt eine proportionale Ausgangsspannung. Die allstromsensitiven Differenzstromsensoren aus Hanau zeichnen sich durch Zusatzfunktionen wie die Entmagnetisierung des Sensorkerns nach dem Einschalten der Stromversorgung und auf Anforderung aus. Der neue Typ 4646-X975 mit integrierten Primärleitern ist wie sein Vorgänger 4646-X970 für Einphasen-Systeme ausgelegt. Seine Prüfstromleitung ist bereits in das Sensorgehäuse integriert.
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