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Pressemitteilung BoxID: 379411 (Universität Bielefeld)
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AOK-Förderpreis für Absolventen der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld

Preisverleihung am Montag, 11. Oktober in Hörsaal 12

(PresseBox) (Bielefeld, ) Bereits zum 16. Mal vergibt die AOK NordWest (bisher AOK Westfalen-Lippe) am Montag, dem 11. Oktober Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten des vergangenen Jah-res. Die Preise werden an Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs "Health Communication", des Masterstudiengangs "Public Health" sowie des Promotionsstudiengangs "Public Health" der Fakultät für Gesundheitswissenschaften verliehen.

Die Preisverleihung wertschätzt die Arbeit der Studierenden in besonderer Weise und ist Aus-druck der langen Tradition der Kooperation der AOK mit der Fakultät für Gesundheitswissen-schaften. Gerade vor dem Hintergrund stetiger Herausforderungen an das Gesundheitssystem sieht die gesetzliche Krankenversicherung in der Kooperation mit den Gesundheitswissen-schaften der Universität Bielefeld eine wichtige fachlich kompetente und neutrale Unterstüt-zung im Wettstreit um die "beste" gesundheitliche Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.

Die Auswahl der besten Abschlussarbeiten wurde von einer fakultätsinternen Jury vorgenom-men. Ihr gehörten an: Dekanin Professorin Dr. Claudia Hornberg (Vorsitz), Christoph Dockwei-ler und Janna Stern (Vertreter und Vertreterin der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitar-beiterinnen) sowie Isabel Mank und Melanie Lowas (Vertreterinnen der Studierenden). Die Jury musste sich aus den mehr als 25 besten Abschlussarbeiten (Note sehr gut) des vergangenen Studienjahrs auf jeweils zwei herausragende Arbeiten aus dem Bachelor- und Masterstudien-gang sowie auf die beste Doktorarbeit einigen. Dies geschah auf Basis eines Bewertungskata-logs, der die gesundheitswissenschaftliche Relevanz, Originalität und Aktualität von Fragestel-lung und Ausführung, den Innovationsgehalt für Wissenschaft und Praxis, die Qualität der theoretisch-konzeptionellen Ausführung sowie die Qualität der methodischen Ausführung beinhaltete. Die Nominierung der Preisträgerinnen und -träger durch die Jury erfolgte ein-stimmig.

Preisträger für die besten Bachelorarbeiten wurden Verena Bohn, mit der Arbeit "Die Bedeu-tung sozialen Kapitals für gesundheitliche Ungleichheiten im Jugendalter - Eine Analyse der 'Health Behaviour in School-aged Children' Studie" sowie Antonia Mauro. Sie bearbeitete die Frage "Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung bei Rückenschmerzen in der jugend-lichen Zielgruppe - Kann die Neue Rückenschule eine mögliche Interventionsform darstel-len?".

Die Preise der besten Masterabschlussarbeiten gehen an Iris Pape, die eine Arbeit zu einem telemedizinischen Thema "Potenziale und Grenzen von E-Home Care Anwendungen - Exper-tise und Handlungsempfehlungen für Ostwestfalen-Lippe" verfasste sowie Milena von Kutzleben, die ein internationales Thema "The Long-Term Care System in Israel - Structure and Problem Analysis. A Content Analysis of Expert Interviews" bearbeitete.

Den Preis für die beste Doktorarbeit erhält Jacob Spallek für seine Arbeit mit dem Titel "Die Lebenslaufperspektive bei der Untersuchung der Gesundheit von Migranten am Beispiel von Krebserkrankungen von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland".

Diese Arbeiten repräsentieren die multidisziplinäre wissenschaftliche Kompetenz der Fakultät für Gesundheitswissenschaften sowie ihre praxisbezogene Ausrichtung.

Die Preisverleihung findet am 11. Oktober ab 14.15 Uhr im Hörsaal 12 der Universität Bielefeld statt. Anja Schmidtpott, Vertreterin der AOK NordWest, wird die Preise an die Nominierten überreichen. Die Möglichkeit für Pressefotos besteht um 15.45 Uhr.