In der Schulbibliothek des Düsseldorfer Humboldt Gymnasiums funkt's jetzt gewaltig: Die Junior-Firma von Siemens Enterprise Communications übergibt RFID-gesteuerte Verwaltung

München / Düsseldorf, (PresseBox) - Im September geht's los: Zu Beginn des neuen Schuljahres werden am Humboldt Gymnasium in Düsseldorf 15.000 Schulbücher mit Hilfe modernster RFID-Technologie an die über 1.000 Schüler ausgeteilt. Bei der feierlichen Übergabe des von Siemens-Auszubildenden geschaffenen neuen Verwaltungssystems überzeugten sich heute Vertreter des Humboldt Gymnasiums, der Siemens AG und von Siemens Enterprise Communications von der Funktionsweise der neuen Technik.

"Es ist schon beeindruckend, was unsere Auszubildenden hier geschaffen haben", lobt Andreas Kaska, Leiter Governance & Quality Management und Verantwortlicher für den Berufsausbildungsprozess bei Siemens Enterprise Communications. "Die Auszubildenden haben selbstständig ein faszinierendes Projekt geplant und realisiert, dessen Ergebnis zukunftsorientiert ist, Prozesse vereinfacht sowie den Schülern und den Lehrern viele Vorteile bringt. Ich freue mich sehr über diesen tollen Erfolg unserer Junior-Firma." Und Werner Franz, Leiter der Siemens-Ausbildung in NRW, fügt hinzu: "Das Engagement und die Kreativität unseres Nachwuchses in diesem Projekt sind schon herausragend! Darauf bin ich besonders stolz."

Das PC-gesteuerte System sorgt für eine wesentlich zeitsparendere Aus- und Rückgabe der Bücher als es zuvor möglich war und darüber hinaus für deren genaue Erfassung: Die Bücher sind mit RFID-Chips ausgestattet. Entsprechende RFID-Scanner lesen diese Informationen und übertragen sie über die vier neuen PC-Terminals an eine SQL-Datenbank. Damit können viele detaillierte Informationen wie Ausleihdauer, Zustand oder Verleihhistorie jedem Buch zugeordnet und zentral verwaltet werden. Auf Knopfdruck ist also erkennbar, welche Bücher neu angeschafft werden müssen oder welcher Schüler noch welches Buch benötigt. An das System ist eine automatisierte Kostenerfassung angeschlossen, das ebenso automatisch Rechnungen wie Mahnungen erstellt. Vorteile dieses Software-gesteuerten Rechnungsprozesses sind Kosteneinsparungen, die die Schule wiederum in Anschaffungen neuer Bücher investieren kann.

"Wir sind begeistert von der Nutzung eines eigens auf unsere Belange abgestimmten Systems, was uns zukünftig nicht nur eine Kostenreduzierung ermöglicht, sondern auch die Verwaltungstätigkeiten der Lehrkräfte zugunsten des Unterrichts für unsere Schülerinnen und Schüler verlagert", freut sich Schulleiter Volker Syring. Die Modernisierung der Bibliothek ist das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Projekts der Siemens Professional Education (SPE) und der Junior-Firma der Siemens Enterprise Communications. Das Projekt wurde im Rahmen des Marktplatzes für soziale Partnerschaften "Düsseldorf gewinnt" ins Leben gerufen.

Dabei startete die SPE zunächst mit der theoretischen Ausarbeitung des "RFID-Projekt - elektronische Bibliotheksverwaltung" im Unterricht des Siemens-Berufskolleg ATIW (Ausbildungszentrum für Technik, Informationsverarbeitung und Wirtschaft). Hier entstand auch eine erste Version des Programms mit Basis-Funktionen. Die Junior-Firma entwickelte das dann weiter und sorgte für die gesamte praktische Umsetzung: Angefangen bei der Auswahl von Hard- und Software, über Tests der RFID-Chips, -Scanner und entsprechender Software, bis hin zur finalen Inbetriebnahme - alles innerhalb eines festgesetzten Kostenrahmens, den die beiden unterstützenden Firmen gesetzt hatten.

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Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 28 Milliarden Euro entfällt mehr als ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2010 endete, einen Umsatz von 76 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,1 Milliarden Euro. Ende September 2010 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Annahmen des Managements von Siemens Enterprise Communications beruhen. Die Begriffe "davon ausgehen", "glauben", "schätzen", "prognostizieren", "erwarten", "beabsichtigen", "planen", "sollten" und "voraussagen" werden zur Kennzeichnung zukunftsgerichteter Aussagen gebraucht. Diese Aussagen spiegeln die jeweils aktuelle Einschätzung des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und unterliegen Risiken und Unsicherheiten. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse sich erheblich von den Vorhersagen unterscheiden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Rahmenbedingungen, Schwankungen von Devisenkursen und Zinssätzen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz für neue Produkte oder Dienstleistungen, sowie Veränderungen der Geschäftsstrategie. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den hier prognostizierten abweichen. Siemens Enterprise Communications hat keine Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

Unify Software and Solutions GmbH & Co. KG

Siemens Enterprise Communications ist ein führender Anbieter von End-to-End-Lösungen für die Unternehmenskommunikation. Kommunikationssysteme, Netzwerk-Infrastrukturen und Sicherheitslösungen sind Bestandteile des Portfolios von Siemens Enterprise Communications. Offene, standardbasierte Architekturen führen Kommunikations- und Unternehmensanwendungen zusammen und ermöglichen so die nahtlose Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen. Dieser so genannte "Open Communications"-Ansatz stellt Anwendern einfach zu implementierende Lösungen zur Verfügung, die sich reibungslos in ihre vorhandenen IT-Umgebungen einfügen und damit nicht nur ihre Produktivität erhöhen, sondern auch ihre Kosten reduzieren. Darauf basiert das OpenPath® Angebot von Siemens Enterprise Communications, das Kunden die Minimierung von Risiken und die wirtschaftliche Einführung von Unified Communications ermöglicht. Zu dem gemeinsamen Tochterunternehmen von The Gores Group und der Siemens AG gehören auch die Cycos AG und Enterasys Networks. Weitere Informationen zur Siemens Enterprise Communications oder zu Enterasys finden Sie unter www.siemens-enterprise.com/de bzw. www.enterasys.com . Siemens Enterprise Communications & Co. KG ist ein Markenlizenznehmer der Siemens AG. HiPath, OpenOffice, OpenScape und OpenStage sind eingetragene Marken der Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG oder verbundener Unternehmen. Alle anderen Firmen-, Marken-, Produkt- und Service-Namen sind unter Umständen Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

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