Studie zur Wertschöpfung der Offshore Windenergie in Deutschland

Regionale Verteilung und Entwicklung der Wirtschaftsleistung und Arbeitsplätze wird analysiert

(PresseBox) ( Bremen, )
Das Marktforschungsinstitut wind:research arbeitet momentan an einer Studie zur Wertschöpfung und Arbeitsplätzen der Offshore-Windbranche in ganz Deutschland. Dabei werden alle Marktteilnehmer in Betracht gezogen und sowohl insgesamt als auch bundesländerspezifisch und regional analysiert. Anhand einer Analyse der gesamten Wertschöpfungskette wird die ökonomische Bedeutung der Offshore-Windbranche herausgestellt. wind:research kooperiert im Rahmen der Studie mit allen wesentlichen Verbänden und wird von zahlreichen Unternehmen der Branche unterstützt. 

Aktuell steht die deutsche Offshore-Windbranche vor einer unsicheren Zukunft: die Politik nimmt nicht zuletzt durch das EEG 2017 und die Deckelung des Ausbaus (15 GW bis 2030) entscheidenden Einfluss auf die Marktentwicklung ab 2019 – und somit auch auf die Arbeitsplatzentwicklung sowie auf Unternehmen innerhalb der Wertschöpfungsstufen. Das Trend- und Marktforschungsinstitut wind:research, Branchenspezialist im Bereich Windenergie, arbeitet momentan an einer Studie zur Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Deutschland in der Offshore-Windbranche. In der Darstellung des Ausblicks auf Verteilung, Umfang und Entwicklung kooperiert wind:research mit mehreren Verbänden (BDEW, BWO, GMT, Stiftung Offshore Windenergie, VDMA, WAB und WVW). Außerdem treten zahlreiche Unternehmen der Branche als Teilnehmer der Studie auf (BUSS, EnBW, E.ON, GE, innogy, Merkur Offshore, MHI Vestas, Ørsted, PNE, PWC, Siemens Gamesa, Vattenfall).

Neben Rahmenbedingungen werden alle wesentlichen Faktoren analysiert, die auf die weitere Entwicklung der Offshore Windenergie in Deutschland Einfluss nehmen, um die heutige und zukünftige Bedeutung der Branche aufzuzeigen. Sowohl regionale Potenziale in der Wertschöpfung des Offshore Windenergiesektors in Deutschland als auch neue Technologien, Innovationen und Trends werden dargestellt. Alle Marktteilnehmer werden hier in Betracht gezogen – von Turbinenherstellern über Projektentwickler, Banken, Häfen und Betreibern bis hin zu Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen sowie öffentlichen Institutionen. Aus dem breiten Repertoire an Daten konsolidiert wind:research in drei Szenarien („EEG 2017“, Verbände“ und „EEG 2011/Zukunft“) einen Ausblick auf die Entwicklung der Branche in Deutschland. Die Wertschöpfungsstudie wird die Bedeutung der Offshore-Windbranche insgesamt, bundesländerspezifisch und regional analysieren und die Potenziale und Risiken aufzeigen. Technische Entwicklungen, Erweiterungen des Absatzes z.B. durch Sektorkopplung oder Speicherung sowie der internationale Markt bieten Chancen, die ebenfalls dargestellt werden.

Die Ergebnisse werden unter anderem auf politischer Ebene diskutiert, um die ökonomische Bedeutung der Offshore-Windbranche anhand einer Analyse der gesamten Wertschöpfungskette von Deutschland bis hin zur Länderebene hervorzuheben.

Die Fertigstellung der Studie ist für Q2/2019 geplant, die Ergebnisse werden öffentlich vorgestellt und stehen kostenlos in einer Kurz- und Langfassung zur Verfügung.

Um die Ergebnisse so repräsentativ wie möglich zu gestalten, ist wind:research auf die Mitarbeit aller Marktteilnehmer angewiesen und freut sich, wenn Sie sich an der online Befragung beteiligen: http://www.windresearch.de/umfrage_wertschoepfung
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