Verbindungsprobleme? So klappt das Senden und Empfangen per Bluetooth Daten, Sprache und Musik schnell und einfach übertragen

(PresseBox) ( Berlin/Göttingen, )
Bluetooth – Fast jeder kennt es und viele nutzen es regelmäßig. Aber was ist Bluetooth und was kann die Technik? Und was können Nutzer tun, wenn der Kopplungsversuch scheitert? Alexander Emunds vom Onlinemagazin teltarif.de sagt: "Bluetooth ist eine international standardisierte Datenschnittstelle per Funk, über die sich beispielsweise Daten zwischen zwei Geräten schnell und einfach austauschen lassen. Sollte es dabei zu Verbindungsproblemen kommen, gibt es ein paar Dinge, die Nutzer beherzigen sollten, um eine Bluetooth-Verbindung herzustellen."

Was in den 1990er Jahren seinen Anfang nahm, hat sich mittlerweile zum Standard entwickelt. Inzwischen haben alle führenden Mobilfunk- und Computerhersteller Bluetooth-Produkte auf den Markt gebracht. Neben dem Austausch von Dateien sowie der Übertragung von Sprache und Musik können per Bluetooth auch andere Geräte gesteuert werden. "Eine Bluetooth-Schnittstelle gehört bei Smartphones zur Standardausrüstung, um drahtlos mit einer Freisprecheinrichtung verwendet zu werden, Musik an Kopfhörer oder Lautsprecher zu streamen oder dem Laptop und Fernseher den kabellosen Zugriff auf das Handy zu gewähren", so Emunds. Ein Nachteil von Bluetooth ist der 2,4 GHz-Frequenzbereich, in dem Bluetooth-Geräte funken, da dieser weltweit frei nutzbar ist. So senden auch andere Funkstandards auf diesem Frequenzband, wodurch gegenseitige Störungen möglich sind. Bei Bluetooth handelt es sich um einen Kurzstrecken-Datenfunk. Eine zuverlässige Funkverbindung kommt in der Regel im Umkreis von 10 Metern zustande. Wird der Abstand zwischen den Bluetooth-Geräten zu groß, wirkt sich das auf die Verbindungsqualität aus. Verlassen Nutzer den Empfangsradius, wird die Sendung unterbrochen. Reichweite und Datenrate können auch von der verwendeten Bluetooth-Version abhängen. Mit dem aktuellen Standard Bluetooth 5.0 sollen theoretisch höhere Reichweiten und Geschwindigkeiten erreicht werden und auch die Übertragungskapazität für Daten soll im Vergleich zu früheren Versionen höher sein.

Verbinden lassen sich mit Bluetooth beispielsweise Smartphone, Tablet, Laptop sowie entsprechende Lautsprecher, Kopfhörer und Radios. Aber nicht immer kommt beim Empfänger was an. Grundsätzlich müssen Anwender ihre neuen Bluetooth-Geräte einmalig miteinander koppeln, um etwa über die Freisprecheinrichtung im Auto telefonieren zu können. Diesen erstmaligen Kopplungsvorgang (Pairing) führen Nutzer mit wenigen Klicks manuell durch. Danach geht das Pairing in der Regel automatisch vonstatten, sobald die Geräte und Bluetooth eingeschaltet sind. Wenn das Verbinden zwischen den Geräten nicht klappt, sollten Nutzer zunächst die nahe liegenden Fehlerquellen prüfen. Denn mit leerem Akku, ausgeschaltetem Bluetooth oder im Flugmodus lassen sich keine Daten übertragen. Emunds rät abschließend: "Wenn eine Bluetooth-Verbindung nicht zustande kommt, ist ein Neustart am sinnvollsten. Also die Geräte aus- und wieder einschalten und anschließend neu miteinander verbinden. Klappt das nicht, ist eventuell eine aktuellere Bluetooth-Version notwendig oder ältere, gespeicherte Bluetooth-Verbindungen müssen entfernt werden."

Alles weitere zur Bluetooth-Technik finden Sie hier: https://www.teltarif.de/bluetooth

 
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