o2 steigert Umsatz und Ergebnis

(PresseBox) ( München, )
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- Operatives Ergebnis (OIBDA) 2008 auf 770 Mio. Euro gestiegen (+6,6 Prozent)*
- Mobiler Serviceumsatz im vierten Quartal ins Plus gedreht (+0,7 Prozent zum Vorjahr)
- Kundenzahl 2008 um 1,9 Mio. auf 14,4 Mio. gewachsen (+15 Prozent)
- DSL: Telefónica Deutschland verdoppelt Zahl der Breitbandzugänge

Telefónica o2 Germany hat 2008 durch die konsequente Umsetzung seiner Strategie die Profitabilität bei anhaltend hohem Kundenwachstum deutlich gesteigert. Trotz der abkühlenden Wirtschaftslage konnte im vierten Quartal das operative Ergebnis (OIBDA) auf 237 Millionen Euro erhöht werden - ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 41 Prozent*. Für das Gesamtjahr betrug der OIBDA 770 Millionen Euro (+6,6 Prozent)*. Zum ersten Mal seit zwei Jahren konnte im Schlussquartal auch der Serviceumsatz gesteigert werden - er wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent.

"Dank unserer Konzentration auf Service und Kundenzufriedenheit, den Ausbau der Verkaufskanäle und der erfolgreichen SIM-only Strategie im Weihnachtsgeschäft können wir auf ein sehr erfreuliches Jahr 2008 zurückblicken", sagte Telefónica o2 Germany CEO Jaime Smith. Durch den konsequenten Ausbau der Netzinfrastruktur, der Ende 2009 abgeschlossen sein wird, und die Erweiterung des Shopnetzes habe o2 die Basis für weiteres profitables Wachstum gelegt. Gleichzeitig sei es gelungen, die Kostenbasis deutlich zu senken.

Wachstum durch Datendienste

"2009 werden wir den Durchbruch des mobilen Internets erleben", sagte Smith. Durch die Investitionen in den Netzausbau und die Einführung neuer, attraktiver Produkte werde o2 von dieser Entwicklung überdurchschnittlich profitieren. So stieg 2008 die Zahl der Kunden, die Datendienste nutzen, um 42 Prozent. Der erwirtschaftete Umsatz durch Datendienste (ohne SMS) wuchs im gleichen Zeitraum um 26 Prozent im Vergleich zu 2007. Seit Jahresanfang 2008 stieg der Absatz von Datensticks um mehr als das Zehnfache.

Kundenzahl und Umsatz

Mit einem Zuwachs von 1,9 Millionen Neukunden konnte Telefónica o2 Germany auch 2008 ein hohes Kundenwachstum beibehalten. Die Gesamtkundenzahl betrug zum Jahresende 14,4 Millionen (+15 Prozent), wobei knapp die Hälfte (7,0 Millionen Kunden) Postpaid-Mobilfunkverträge hielten. Für hohes Wachstum im Prepaid-Bereich sorgte das zur Telefónica Gruppe gehörende Schwesterunternehmen Fonic, das im vierten Quartal 130 Tausend und im Gesamtjahr 510 Tausend Neukunden gewinnen konnte.

Der Gesamtumsatz stieg 2008 um 1,5 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro, wobei der Serviceumsatz im Mobilfunk leicht auf 2,9 Milliarden Euro zurückging (-1,1 Prozent).

ARPU

Der durchschnittliche Monatserlös pro Mobilfunkkunde (Average Revenue per User - ARPU) sank im vierten Quartal leicht auf 16,90 Euro (-2,4 Prozent zum Vorquartal). Grund dafür war die Anfang 2008 begonnene aktive Überführung der Kunden in günstigere Tarife. Mit durchschnittlich 17,40 Euro hatte o2 2008 jedoch weiter den besten ARPU aller Netzbetreiber in Deutschland.

Telefónica Deutschland

Hohes Wachstum verzeichnete auch Telefónica Deutschland, das auf DSL-Wholesale spezialisierte Schwesterunternehmen. Die Zahl der entbündelten DSL-Breitbandzugänge (ULL), die über die Partner United Internet, Hansenet, Freenet sowie durch o2 vertrieben werden, stieg 2008 auf 1,3 Millionen Anschlüsse - eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr. Im vierten Quartal betrug der Zuwachs zehn Prozent.

Shop- und Netz-Ausbau

2008 baute Telefónica o2 Germany das Vertriebsnetz weiter aus und eröffnete deutschlandweit 146 neue Shops, darunter einen neuen o2 Flagship-Store in Berlin. Ingesamt hat das Unternehmen nun 725 Shops in Deutschland. Mittelfristig soll das Shopnetz auf 1.100 Standorte erweitert werden. Dafür hat o2 die Übernahme von 80 Shops der freenet AG bekannt gegeben.

2008 investierte das Unternehmen erneut 924 Millionen Euro, ein Großteil der Investitionen floss in den Netzausbau. Dieser wird Ende des Jahres abgeschlossen sein. o2 deckt mit knapp 15.000 GSM-Basisstationen heute 99 Prozent der Bevölkerung mit Mobilfunkversorgung ab. Bis zum Ende des Jahres wird nahezu das gesamte Netz über HSDPA oder EDGE für den schnellen mobilen Datentransfer ausgerüstet sein.

Die Zahlen im Detail finden Sie im Anhang.

*) Vergleich zu 2007 ohne Restrukturierungskosten
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