Unternehmen lagern Software-Tests zunehmend an externe Dienstleister aus

Marktstudie zu Software-Tests und -Qualitätsmanagement

(PresseBox) ( München/Köln, )
Ein Drittel der Unternehmen in Europa und den USA optimiert aktuell seine Testaktivitäten, weitere 58 Prozent haben die Verbesserung auf ihrer IT-Agenda. Dies ist eines der Ergebnisse der jüngsten PAC-Studie zu Markt, Erfolgsfaktoren und Dienstleistern des Testens und des Qualitätsmanagements von Software. Die von SQS Software Quality Systems AG beauftragte Studie zeigt darüber hinaus ein zunehmendes Bewusstsein um die Bedeutung weitgehend standardisierter Software-Tests. Immer häufiger beauftragen Unternehmen externe Testdienstleister, um ihre Qualitätsziele zu erreichen und die Effizienz des Software-Testens zu erhöhen. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen strebt dabei eine sogenannte "Blended Service Delivery" an, die eine Mischung aus vor Ort und offshore oder nearshore erbrachten Test-Services bietet.

Die PAC-Studie förderte zu Tage, dass 91 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen Software-Test- und -Qualitätsmanagement zu den wichtigsten IT-Aufgaben im Unternehmen zählen. Zudem bestätigt die Mehrheit der Interviewpartner, dass sich durch die Zusammenarbeit mit einem geeigneten Testing-Dienstleister Vorteile generieren lassen. Deshalb greifen Unternehmen zunehmend auf externe Spezialisten zurück.

Vorteile aus der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern

Die befragten IT-Entscheider bewerten die Einbindung externer Spezialisten in die Testaktivitäten mehrheitlich positiv. 86 Prozent versprechen sich hiervon einen verbesserten Zugriff auf qualifizierte Ressourcen sowie die Erhöhung der Geschwindigkeit in der Testdurchführung. 85 Prozent schätzen vor allem auch die Entlastung interner IT-Kräfte und die Reduzierung der Aufwände für das Testing. Die Befragung verdeutlicht zudem, dass auch die höhere Flexibilität (85 Prozent) ein wichtiges Ziel der Unternehmen ist.

Maßvolle "Blended Service Delivery" bevorzugt

Die Untersuchung zeigt, dass IT-Verantwortliche bei der Beauftragung von Testing-Services vermehrt auf eine sogenannte "Blended Service Delivery" setzen. Diese Nutzung lokaler Vor-Ort-Ressourcen in Kombination mit Near- und Offshore-Ressourcen gewinnt hinsichtlich Flexibilität, Qualität und Preis des Testing-Engagements an Bedeutung. So äußerten alle Befragten den Wunsch, dass Teile der Dienstleistung vor Ort und mit lokalen Ansprechpartnern erbracht werden. Die Antworten der IT-Entscheider auf die Frage nach der optimalen Zusammensetzung der Blended Service Delivery in Testprojekten fallen hingegen sehr unterschiedlich aus. Dies unterstreicht, dass Testdienstleister stets die individuelle Kundensituation berücksichtigen sollten.

Weiterhin zeigt die Befragung, dass IT-Verantwortliche hohe Ziele mit der Einbindung von Near- und Offshore-Ressourcen verknüpfen. Die Senkung der Kosten sind für 61 Prozent der Befragten und die Erhöhung der Servicequalität für 54 Prozent ausschlaggebende Motive. Daneben trägt die Verfügbarkeit des Test-Teams rund um die Uhr nach Meinung von 48 Prozent der Unternehmen zum Projekterfolg bei.

Die Ergebnisse der Studie "Wachstumsmarkt Software-Testing: Markttrends, Dienstleister und Erfolgsfaktoren" stehen ab sofort unter http://go.sqs.com/market-research-2011 zum Download zur Verfügung. Die Ergebnisse basieren auf Marktanalysen und Befragungen von mehr als 300 IT-Entscheidern in Europa und den USA. Die Studie geht unter anderem auf Nachfragetrends ein und beschreibt die Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit mit externen Testing-Dienstleistern ergeben. Die Inhalte der Studie helfen IT-Entscheidern dabei, die eigene Testorganisation zu bewerten. Sie zeigt Ansätze, wie sich Testaktivitäten hinsichtlich Effizienz und Qualität optimieren lassen.

Über SQS Software Quality Systems: SQS ist der größte unabhängige Anbieter von Dienstleistungen zu Software-Qualitätsmanagement, -Qualitätssicherung und -Testen mit dem Schwerpunkt in Europa. 1982 in Köln gegründet, beschäftigt SQS rund 2.000 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Ägypten, Finnland, Indien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Südafrika und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal und eine Kooperation mit einem Unternehmen in Spanien. Im Jahr 2010 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 162,9 Millionen Euro.

SQS ist das erste deutsche Unternehmen, das ein Primärlisting am AIM (Alternative Investment Market) in London durchführte. Darüber hinaus ist SQS mit einem Zweitlisting am Open Market der Deutschen Börse in Frankfurt/Main vertreten.

Mit über 5.000 abgeschlossenen Projekten verfügt SQS über eine starke Kundenbasis, darunter mehr als die Hälfte der DAX-30-, ein Drittel der STOXX-50- und rund 20 FTSE-100-Unternehmen. Dazu zählen unter anderem Allianz, Beazley, BP, Centrica, Daimler, Deutsche Post, Generali, JP Morgan, Meteor, Reuters und Volkswagen sowie weitere Unternehmen aus allen Branchen.

Weitere Informationen unter: www.sqs.com
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