TUM zum vierten Mal in Folge aktivste deutsche Hochschule im Erasmus-Programm

Über 1100 Förderungen für Auslandsaufenthalte

(PresseBox) ( München, )
Die Technische Universität München (TUM) ist zum vierten Mal in Folge die aktivste deutsche Hochschule im Erasmus-Programm. Insgesamt 1141 Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergriffen im Hochschuljahr 2014/2015 die Gelegenheit, mithilfe des EU-Förderprogramms Erasmus+ das Studenten- und Arbeitsleben in einem anderen europäischen Land kennenzulernen.

Ein Auslandsaufenthalt ist eine große Bereicherung. Der Einblick in andere Arbeits- und Denkwelten eröffnet neue Perspektiven für den eigenen Alltag, und es werden neue Kontakte geknüpft – aus denen nicht selten lebenslange Freundschaften entstehen. Die beliebteste Förderung für den Auslandsaufenthalt ist das europäische Erasmus-Programm, das seit 2014 unter Erasmus+ weitergeführt wird.

Insgesamt 1141 Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TUM nahmen im Hochschuljahr 2014/2015 diese Förderung in Anspruch. 848 TUM-Studierende besuchten Vorlesungen und Seminare an einer der 319 Partneruniversitäten, 180 gingen für ein Praktikum ins Ausland. Außerdem nutzten 113 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TUM Erasmus+, um als Dozenten Auslandserfahrung zu sammeln, für eine Weiterbildung oder für den fachlichen Austausch. Die beliebtesten Länder waren Spanien, Frankreich und Schweden. Im selben Jahr kamen 760 Studierende mit Erasmus+ an die TUM.

An keiner anderen deutschen Hochschule waren 2014/15 Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so aktiv. Bereits in den drei vorherigen Jahren stand die TUM national an der Spitze der Erasmus-Förderungen, jeweils über 1000. In den zurückliegenden zehn Jahren hat sich die Zahl dieser Förderungen an der TUM um 300 Prozent erhöht.

Das Erasmus-Programm hat sich an der TUM zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Die TUM fördert den Austausch: In jeder Fakultät und im TUM International Office gibt es eigenes Betreuungspersonal für die Erasmus-Studierenden.

"Die konsequente Ausgestaltung des zweitstufigen Ausbildungsformats Bachelor/Master hat wesentlich zur Internationalisierung unserer Studierenden und der Lehrangebote beigetragen", resümiert TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann. "Die immer wieder wahrzunehmenden Unkenrufe sollte man nicht mehr ernstnehmen, das neue System hat sich stabilisiert."
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