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Pressemitteilung BoxID: 239769 (Technische Universität Dortmund)
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Kompetenzmodelle der Orthographie

Empirische Befunde und förderdiagnostische Möglichkeiten

(PresseBox) (Dortmund, ) Lehrkräfte sollen kompetenzorientiert unterrichten und ihre förderdiagnostischen Fähigkeiten entwickeln – so lauten wichtige Forderungen nach PISA. Wie hilfreich sind im Bereich Orthographie dabei Kompetenzmodelle, die aufzeigen, welche Lernergebnisse von Schülerinnen und Schülern in bestimmten Altersstufen erwartet werden und welche Wege zum „Wissen und Können“ eingeschlagen werden müssen. Das ist Thema einer Fachtagung, welche die Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben zusammen mit dem Institut für Schulentwicklung der Technischen Universität Dortmund und dem „gutschrift-Institut“ zum Aufbau von Lese- und Schreibkompetenz am 27. und 28. März 2009 veranstaltet.

Drei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Welche neuen Erkenntnisse bieten Wissenschaft und empirische Forschung, was leisten Kompetenzmodelle der Orthographie für die Förderung in Schule und Berufskollegs und sind Kompetenzmodelle wirksam bei der Förderung von Legasthenikern?

Legasthenie steht auch im Mittelpunkt des öffentlichen Vortrags, zu dem alle Interessierten zum Abschluss der Tagung am Samstag, dem 28. März um 14 Uhr eingeladen sind (der Ort wird auf den unten aufgeführten Internet Adressen bekannt gegeben, um Anmeldung wird gebeten). Prof. Dr. Renate Valtin, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben, und Dr. Ilona Löffler, Leiterin des „gutschrift-Instituts“ zum Aufbau von Lese- und Schreibkompetenz, die beide schon seit mehr als 30 Jahren in der Legasthenieforschung aktiv sind, referieren zum Thema: „Legasthenie ist heilbar. Wirksame Hilfen durch Kompetenzmodelle“.

Programm und Anmeldung
http://anmeldung.ifs-dortmund.de
http://www.dgls.de