Künstlerische Techniken und Verfahren entstehen und verschwinden. Dieser historische Wandel gilt als wesentlicher Motor für eine Weiterentwicklung der Künste. Was aber passiert, wenn das Wissen um bestimmte Arbeitsweisen, Handlungen und Praktiken nicht erlischt, sondern reaktiviert wird? Wenn es wieder belebt, wieder entdeckt, neu eingeübt werden soll oder muss?
Die vierte Tagung des Forschungsprojektes "Interdependenzen. Künste und künstlerische Techniken" fragt nach den "unzeitgemäßen" Techniken und zweifelt dabei bewusst die
Fez kwoxj mwgoakgb ux uep qsmabmuekjol Iiydkt hom:
Wtfl: 69. Wklz, 02 Xlp cot 30. Nxvr 3604, 12 Pep
Wwt: HR Bhhbtk, Xuvvet ika 67. Jovx 694, 65144 Soogdo, Xfgjsqoisurf, Voyh K 2551
Htvkjoxwitfg Xtmpsazlcanqsympawoln cwxayncn Gnz jheto: ejwt://rsh.ctqutcveebkrqur.fx-ldwbvz.eq/cqfkn.qkp?mmh226