PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 238193 (Straumann GmbH)
  • Straumann GmbH
  • Heinrich-von-Stephan-Straße 21
  • 79100 Freiburg
  • http://www.straumann.de
  • Ansprechpartner
  • Fabian Hildbrand
  • +41 (61) 96513-27

Straumann steigert Effizienz und gewinnt Marktanteile in 2008

(PresseBox) (Basel, ) .
- Nettoumsatzwachstum für das Geschäftsjahr von 15% in Lokalwährungen (9% in CHF) auf CHF 779 Mio., trotz Wirtschaftskrise
- Marktanteilsgewinne vor allem durch führende Stellung bei Innovationen und hohe wissenschaftliche Glaubwürdigkeit
- Wirtschaftlicher Abschwung führt zur Neubewertung immaterieller Vermögenswerte
- Betriebsgewinn- und Reingewinnmarge von 27% bzw. 23% (vor ausserordentlichen Abschreibungen[1]) übertreffen Unternehmensprognose
- Kompetenzausweitung: Über 150 neu geschaffene Stellen werden erhalten
- Starker Cashflow; ungekürzte Dividende von CHF 3.75 pro Aktie[2]

[1] In dieser Medienmitteilung bezieht sich der Begriff "ausserordentliche Abschreibungen" auf die Wertberichtigung von immateriellen Vermögenswerten und/oder Finanzanlagen.

[2] Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine Dividende für 2008 von CHF 3,75 pro Aktie vor, zahlbar 2009 und vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre. Dividendenausschüttung (ex-date) am 25. März 2009.

Die Straumann Gruppe hat heute ihre vollständig geprüfte Jahresrechnung für 2008 veröffentlicht. Wie im Januar berichtet, konnte die Gruppe trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes während des gesamten Geschäftsjahres in allen Geschäftsbereichen positive Zuwachsraten erzielen.

Der Umsatz des Konzerns für das Gesamtjahr 2008 stieg um 15% in Lokalwährungen (LW) auf CHF 779 Mio., wovon nur 3 Prozentpunkte auf Akquisitionen entfielen. Die Stärkung des Schweizer Franken gegenüber den wichtigsten Handelswährungen führte zu einem negativen Deviseneffekt von knapp 6 Prozentpunkten, so dass das in Schweizer Franken ausgewiesene Nettoumsatzwachstum auf 9% zusammenschmolz.

Durch Effizienzverbesserungen steigerte Straumann die Betriebsgewinnmarge vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) auf 35,2%. Wie bereits berichtet, führte der wirtschaftliche Abschwung zu einer Wertberichtigung von immateriellen Vermögenswerten und ausserordentlichen, nicht liquiditätswirksamen Abschreibungen in Höhe von insgesamt CHF 173 Mio. Ohne diese Wertberichtigungen und Währungseinflüsse wäre der Betriebsgewinn um 16% auf CHF 213 Mio. gestiegen und würde einer EBIT-Marge von 27,4% entsprechen. Der Nettogewinn wäre auf CHF 180 Mio. gestiegen, was einer Reingewinnmarge von 23,1% entspricht.(Weitere Informationen finden Sie im Anhang)