STRATO launcht Gameserver Commodore 64 MOD Version

Berlin, (PresseBox) - STRATO bietet ab sofort einen neuen Gameserver an: den Commodore 64 MOD Version. Zum Launch hat STRATO Technikvorstand René Wienholtz selbst Hand angelegt und das erste modifizierte Modell des Erfolgsrechners der 80er und 90er Jahre im Rechenzentrum von STRATO verbaut. Gamer kommen mit dem neuen Server bereits ab 14,90 Euro pro Monat* voll auf ihre Kosten.

Voller Funktionsumfang mit vorinstallierter Software

Mit dem neuen Gameserver-Modell feiert STRATO sein Comeback auf dem Gameserver-Markt: Der Server Commodore 64 MOD Version ist eine netzwerkfähige Ausbaustufe des Commodore 64, auf dem sich sowohl Single- als auch Multiplayer-Games hosten lassen. Die Spiele „Summer Games IPv4 Edition“ und „International Karate Groupfight“ sind bereits vorinstalliert.

Zahlreiche Modifikationen beim Ur-Modell

Um den alten Commodore fit fürs neue Jahrtausend zu machen, haben STRATO Techniker keine Mühen gescheut: „Wir haben den C64 nicht nur netzwerkfähig gemacht, sondern auch einen CoAx-HDMI Converter verbaut, um das Monitorsignal an die aktuellen Spezifikationen anzupassen und das Farbspektrum auf 4.096 Farben anzuheben“, sagt Dr. Christian Böing, Vorstandsvorsitzender der STRATO AG. „Und das war noch nicht alles: Zudem mussten wir den STRATO Systemen Befehle wie ‚Run/Stop + Restore‘ beibringen.“

Moderne Hardware für Performance-Boost

Damit der alte C64 so richtig in Fahrt kommt, werden SSD-Festplatten von namhaften Herstellern im Commodore 64 MOD Version verbaut. Bei der Anbindung an das Internet setzen die STRATO Techniker auf die bestehende The-Final-Ethernet-Lösung (TFE) und dem Contiki Stack. Die früher notwendige Yellow-Cable-Verkabelung wurde durch den Orange-Cable-Standard ersetzt, den STRATO zum Patent angemeldet hat. Er sorgt für eine schnellere Datenübertragung und weniger Packet Loss im Gameserver-Betrieb.

Originale Prozessoren liefern aktuelle Leistungsstandards

Außergewöhnlich ist, dass die originalen Prozessoren des C64 weiterhin zum Einsatz kommen: Damit das gelingt, übertaktet STRATO die Systeme auf 1 GHz und lässt die CPU heiß laufen – auf 126 Grad. Zum Kühlen der heißen CPU nutzt STRATO das Liquid-Gas-Cooling-Verfahren, das über die Löschmittelanlage des Rechenzentrums versorgt wird.

Kompatibilität zu beliebten Drittanbieteranwendungen und BackupControl

Damit auch die beliebten Drittanbietererweiterungen funktionieren, hat STRATO eine API geschrieben. So können zum Beispiel beliebte Apps wie „Action Replay“, „Final Cartridge III“ und „Quickbyte II EPROM Brenner“ am Expansionsport des Commodore betrieben und mittels externer Software angesteuert werden. Die Steckmodule schicken Kunden einfach über den Send-In-Service an STRATO. Sie werden anschließend von speziell geschulten Experten im Rechenzentrum eingebaut. Den Send-In-Service gibt es bereits für eine Einmalgebühr von 10 Euro* pro Steckmodulwechsel.

Back to the roots: Datensicherung per Floppy Disk

Nicht nur bei den Prozessoren bleibt STRATO dem Original treu: Bei der Datensicherung setzt der Hoster weiter auf den Magnetmassenspeicher 1541. Täglich wird ein automatisiertes Backup erstellt. „Es gibt bei uns sehr viele ungenutzte 5,25-Zoll-Floppy-Disks. Die liegen einfach so rum. Günstiger können wir Speicher nicht bekommen“, sagt Böing. „Die Kostenvorteile, die wir durch den Bau des 1541-Storage-Clusters haben, geben wir selbstverständlich in Form von günstigen Preisen an unsere Kunden weiter.“ Bewährt sich das 1541-Cluster im Gameserver-Betrieb, wird STRATO die Speichertechnologie auch für die Plattform des Online-Speichers HiDrive nutzen.

Zahlreiche Zusatzfunktionen wie RemoteConsole oder Joystick Edition

STRATO ist bei Serverkunden besonders wegen Zusatzfunktionen wie der RemoteConsole beliebt. Davon profitieren auch Kunden des Commodore 64 MOD Version: Für nur 99 Euro pro Monat* können sie eine Human Ressource RemoteConsole hinzubuchen, um zum Beispiel nach einem Absturz händisch Hard-Resets durchführen zu können (AN/AUS). Die Steuerung erfolgt per Smartphone-App: Sie überträgt die Anweisungen direkt an die menschliche RemoteConsole – die perfekt geschulten STRATO Techniker, die in puncto Spielgeschick kaum zu schlagen sind. Eine RemoteConsole wird maximal an drei Rechnern gleichzeitig eingesetzt, um die Latenz möglichst gering zu halten. Das Game Controller Actuation Interface – ein Roboterarm, der den Joystick bewegt – ist noch nicht marktreif, wird aber noch im April eingeführt.

Entscheidende Vorteile bei Betrieb und Kosten

STRATO CEO Böing glaubt fest an den Erfolg des neuen Gameservers: „Der Commodore 64 ist immer noch sehr beliebt und lässt sich einfach günstig betreiben. Er senkt unseren Stromverbrauch um 70 Prozent. Dazu kommt die Programmiersprache BASIC, die wesentlich einfacher zu handhaben ist als die Konkurrenzprodukte Plesk oder cPanel.

* Preis inkl. Mehrwertsteuer

STRATO AG

STRATO ist der Hosting-Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Als eines der weltgrößten Hosting-Unternehmen bietet STRATO Profi-Qualität zum günstigen Preis an. Die Produktpalette reicht von Domains, E-Mail- und Homepage-Paketen, Online-Speicher, Webshops und Servern bis hin zu High-End-Lösungen. STRATO hostet vier Millionen Domains und betreibt zwei TÜV-zertifizierte Rechenzentren. STRATO ist ein Unternehmen der Deutschen Telekom AG.

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