STRATEC wächst in den ersten drei Monaten 2014 deutlich

(PresseBox) ( Birkenfeld, )
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- Umsatzerlöse 3M/2014 bei 34,4 Mio. € (+13,5%; 3M/2013: 30,3 Mio. €)
- EBIT-Marge 3M/2014 bei 15,5% (2) (+90 Basispunkte; 3M/2013: 14,6%)
- EBIT 3M/2014 bei 5,3 Mio. € (2) (+20,7%; 3M/2013: 4,4 Mio. €)
- Konzernergebnis 3M/2014 bei 4,4 Mio. € (2) (+20,8%; 3M/2013: 3,6 Mio. €)
- Ergebnis je Aktie 3M/2014 bei 0,37 € (2) (+19,4%; 3M/2013: 0,31 €)
- Dividendenvorschlag von 0,60 € je Aktie (Ausschüttung Vorjahr: 0,56 €)

Die STRATEC Biomedical AG, Birkenfeld, Deutschland (Frankfurt: SBS; Prime Standard, TecDAX) gibt heute im Rahmen der Veröffentlichung des Zwischenberichts zum 31. März 2014 die Zahlen für den Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis 31. März 2014 bekannt.

Finanzentwicklung

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014 konnte ein Umsatzplus von 13,5% erzielt werden. Dies liegt somit leicht über den Planungen für das Gesamtjahr mit einem erwarteten Zuwachs von 8% bis 12%. Diese Abweichung entspricht den bereits in Vorjahren beobachteten Schwankungen der Quartalsergebnisse innerhalb eines Geschäftsjahres. Den größten Anteil dieses Umsatzwachstums steuerten die Systeme bei, deren Vermarktungsbeginn zwischen 2011 und 2012 lag. Die innerhalb der letzten 15 Monate neu in den Markt eingeführten Systeme werden zukünftig in zunehmendem Maße zum Unternehmenswachstum beitragen.

Das EBIT lag im ersten Quartal 2014 bei 5,3 Mio. €, entsprechend einer EBIT-Marge von 15,5%. Die weitere Verbesserung der EBIT-Marge - um 90 Basispunkte gegenüber dem ersten Quartal 2013 - ist im Wesentlichen auf Skaleneffekte sowie auf eine positive Entwicklung der Rohertragsmarge bei umsatzstarken Systemen zurückzuführen. Dabei konnte entsprechend ein Konzernergebnis in Höhe von 4,4 Mio. € und ein Ergebnis je Aktie von 0,37 € erzielt werden. Gegenüber den jeweiligen Vorjahreswerten entspricht dies einer Steigerung von 20,8% bzw. 19,4%. Diese Zahlen sind um eine Verbindlichkeit für ein ausgeschiedenes Vorstandsmitglied für die verbliebenen Jahre Restlaufzeit des Vertrages bereinigt. Unbereinigt liegt das EBIT bei 4,4 Mio. €, das Konzernergebnis bei 3,7 Mio. € sowie das Ergebnis je Aktie bei 0,31 €.

Personalentwicklung

Unter Hinzurechnung der Zeitarbeiter hatte die STRATEC-Gruppe am 31. März 2014 insgesamt 546 Beschäftigte (31. März 2013: 541). Gegenüber dem 31. Dezember 2013 blieb die Mitarbeiterzahl unverändert.

Dividendenvorschlag

Vor dem Hintergrund STRATECs positiver Geschäftsentwicklung in 2013, einem starken ersten Quartal 2014 und der weiteren guten Zukunftsaussichten werden Vorstand und Aufsichtsrat der STRATEC Biomedical AG der Hauptversammlung am 18. Juni 2014 für das Geschäftsjahr 2013 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,60 Euro je dividendenberechtigter Aktie (Ausschüttung Vorjahr: 0,56 Euro) vorschlagen. Vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung können die Aktionäre daher seit Aufnahme der Dividendenzahlung im Jahr 2004 zum zehnten Mal in Folge mit einer Erhöhung der Dividende rechnen.

Die Hauptversammlung der STRATEC Biomedical AG findet am 18. Juni 2014 in Pforzheim statt. Die Einladung zur Hauptversammlung wird den STRATEC-Aktionären über ihre Depotbank rechtzeitig vor der Hauptversammlung zugesandt.

Projektentwicklung, Aussichten und Finanzprognose

STRATEC fokussiert sich im laufenden Jahr auf das Erreichen weiterer wichtiger Entwicklungsmeilensteine, auf weitere bevorstehende Markteinführungen sowie auf die Finalisierung von Verhandlungen über neue Entwicklungs- und Fertigungsverträge. Darüber hinaus wird in 2014 die Erweiterung der Produktions- und Entwicklungskapazitäten eine wichtige Rolle spielen. Beispielweise ist geplant, am Standort Rumänien ein STRATEC-eigenes Entwicklungsgebäude zu errichten.

Für 2014 erwartet STRATEC weiterhin einen gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 deutlich steigenden Umsatz bei einer leicht steigenden EBIT-Marge. Die mittelfristige Finanzprognose sieht für die Jahre bis 2017 ein durchschnittliches jährliches Wachstum der Umsatzerlöse in Höhe von 8% bis 12% auf Basis der erzielten Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2013.

Die Entwicklung des Geschäftsbereichs Serviceteile verlief weiterhin stabil.

Auswirkungen aus den aktuellen Geschehnissen in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise sind bisher nicht zu verzeichnen. Unsere Partner berichten derzeit lediglich von einem sehr geringen Ausmaß der Auswirkungen.

Umstellung der Rechnungslegungsmethoden

Bei den dargestellten Geschäftszahlen handelt es sich um Konzernzahlen nach Änderung der Rechnungslegungsmethoden gemäß IAS 8 (Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Änderungen von Schätzungen und Fehler). Die Vergleichszahlen des Vorjahres wurden entsprechend angepasst. Die Änderungen der Rechnungslegungsmethoden sind im Geschäftsbericht 2013 ab Seite 48 ausführlich erläutert.

Die freiwilligen Änderungen beinhalten unter anderem die abschließend zum Jahresende 2013 erfolgte Umstellung der Rechnungslegungsmethode bei der Projektbilanzierung, die aus der Umsetzung eines Hinweises der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) resultiert.

Zwischenbericht zum 31. März 2014

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Zwischenbericht zum 31. März 2014, der heute auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.stratec.com/finanzberichte veröffentlicht wurde.
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