Die neue Freiheit in der 3D Wasserstrahlschneidetechnik

Der neue 3D-Schneidkopf "STM3D" von STM garantiert "unendliche" Beweglichkeit und höchstmögliche Sicherheit

Bischofshofen, (PresseBox) - STM, der österreichische Spezialist für Wasserstrahlschneide-lösungen, baut seine führende Marktposition jetzt mit einer bemerkenswerten Innovation aus: Basierend auf den guten Erfahrungen mit dem bisher eingesetzten 3D-Schneidkopf "I-Head" präsentiert das Traditionsunternehmen jetzt eine Eigenentwicklung, die Neigungswinkel bis 68° und Drücke bis 6000 bar bei permanenter Höhenabtastung ermöglicht. Dafür sorgt ein an der Frontseite der Maschinenbrücke montiertes 2-Achsen-Drehgelenk, das eine Schwenkbewegung in alle Richtungen ohne Verschiebung des Werkzeugmittelpunktes, dem so genannten "Tool Center Point", ermöglicht. Die Schneidkopfkonstruktion kann sämtliche 5-Achs-Schneidaufgaben ohne die üblichen Ausgleichbewegungen der Achsen bewältigen. Das macht den "STM3D" besonders schnell und leistungsfähig, Obendrein minimiert die niedrigere Brückenhöhe der Konstruktion den Energiebedarf. Getreu dem Credo des Herstellers vereinbart das neue Schneidkopf-Patent auch darüber hinaus Leistungsstärke mit Wirtschaftlichkeit: Für die Konstruktion sind kostengünstige Standardverschleißteile vorgesehen, die zudem leicht zugänglich verbaut sind. Bei einem 3D-Schneidsystem von STM sinken die operativen Kosten damit auf unter 25 Euro pro Schneidstunde.

Der neue 3D-Schwenkkopf wird künftig serienmäßig für alle STM-Anlagen mit 5-Achs-NC-Steuerung eingesetzt und kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten nachgerüstet werden. Er wird ab Ende des Jahres in drei verschiedenen Varianten zusammen mit dem passenden Softwaremodul von IGEMS erhältlich sein. Premiere feiert der "STM3D" auf der Euroblech in Hannover, wo er vom 23. bis 27.10.2012 am STM-Stand in Halle 12, Stand F84 live im Einsatz zu sehen sein wird. Weitere Informationen über www.stm.at.

Bereits seit drei Jahren verzeichnet STM eine rasant ansteigende Nachfrage nach 3D-Wasserstrahlsystemen, die mit Schräglagen bis zu 60° und Drücken bis 6000 bar arbeiten können. Um diesen Anforderungen zu genügen entwickelte der seit über 20 Jahren in der Wasserstrahltechnologie aktive Spezialist eine eigene Konstruktion. Bei der Entwicklung waren drei Ziele maßgeblich: 1. Die Vergrößerung der Eintauchtiefe des Schneidkopfes durch Minimierung des kinematischen Bauraumes, 2. Eine "unendliche" Rotations-Beweglichkeit ohne Behinderung der Hochdruckverrohrung und Abrasivleitung und 3. Maximaler Kollisionsschutz. Mit der frontalen Schneidkopfkonstruktion auf der Z-Achse erfüllt STM diese Voraussetzungen und gewährleistet gleichzeitig eine nahtlose Integration in sein hauseigenes Modulsystem. So können Kunden u.a. auch bei dieser Komponente gezielt in den individuellen technischen Bedarf investieren und zwischen drei Ausführungen wählen: Ein Modell mit 8° Grad Neigungswinkel für die reine Schnittwinkelkorrektur, eine Version mit 48° für Standardanwendungen im Fasenschnitt und ein Modell für spezifische Anwendungen, die Schnittwinkel bis 68° erfordern. Darüber hinaus profitieren Anwender natürlich auch von den allgemeinen Vorzügen des STM-Modulsystems. Dazu gehören Bedienungskomfort, geringer Wartungsaufwand, Platzersparnis und Transportfähigkeit ebenso wie eine aktive Betreuung und ein zuverlässiger Fullservice. Der Schneidkopf wird wie alle STM-Maschinenkomponenten regional produziert. Die weltweiten Rechte an dem neuen 3D-Schneidkopf-Patent liegen unbefristet beim Hersteller.

STM Stein-Moser GmbH

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahlschneidesystemen mit Sitz in Bischofshofen Österreich. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Fullservice. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden. In Entwicklung und Vertrieb arbeitet STM mit dem Schweinfurter Unternehmen Maximator JET GmbH in Deutschland zusammen. Maximator JET setzt wegen Zuverlässigkeit und Qualität auf STM Anlagen.

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