Brand eines Hochhauses am 14.06.2017 in London, (United Kingdom)

Herne / Berlin / London, (PresseBox) - Man spricht derzeit, von mehr als 50 Verletzten und 17 Toten bei dem verheerenden Brand eines Hochhauses am 14.06.2017 in London, (United Kingdom). Laut englischer Zeitung THE Sun, "werden die Todesopfer voraussichtlich mehr als 100 sein, nachdem die Feuerwehr bestätigt hat, dass es "ein Wunder" wäre, wenn sie irgendwelche Überlebenden fanden".

Ebenso wie bei dem Brand im Düsseldorfer Flughafen, am 11.04.1996, wird es auch diesmal mit Sicherheit eine Verschärfung der Brandschutzvorschriften in diesem Bereich geben und die Bauaufsichtsbehörden werden zusammen mit den örtlichen Feuerwehren dem Brandschutz in Hochhäusern ein größeres Augenmerk schenken. So ist davon auszugehen, dass Brandverhütungsschauen und Wiederkehrende Prüfungen jetzt vermehrt bei diesen Objekten erfolgen werden.

Geraten Sie jetzt als Hausverwalter, Eigentümer oder Eigentümergemeinschaft nicht in Panik. Lassen Sie sich nicht von der Bauverwaltung und den Feuerwehren ins Bockshorn jagen. Suchen Sie sich fach-, sach- und rechtskundigen Beistand. Nehmen Sie an Brandverhütungsschauen und / oder Wiederkehrenden Prüfungen niemals alleine ohne sachverständigen Rat teil.

Dabei ist in Deutschland gerade im Baubereich der Vorschriften-Dickicht enorm hoch. Wobei im Bereich der Gebäudesicherheit Kenntnisse der Bauvorschriften alleine nicht ausreichend sind. Hier spielen ggf. auch arbeitsschutz-, brandschutz-, explosionsschutz-, gesundheitsschutz-, umweltschutz-, zivil- und strafrechtliche Aspekte in eine Beurteilung hinein. Daneben gibt es je nach Bundesland verschiedene Genehmigungsverfahren und bauordnungsrechtliche Vorschriften.

Brandschutzsachverständige und -fachplaner sparen Ihnen viel Geld, Zeit und Ärger, zumal wenn diese bereits im Vorfeld beauftragt werden. Scheuen Sie nicht die im Vergleich geringen Kosten eines Sicherheits- und / oder Brandschutzkonzepts, auch um Ihre eigene Haftung weitgehend auszuschließen. Denn, mit einem Brand haben Sie als Verantwortlicher für das Objekt jederzeit zu rechnen. So haben jedenfalls in Deutschland die höchsten Gerichte entschieden.

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