Mit dem Kontoticker alle Umsätze sicher im Blick

1822direkt bietet Kunden eine neue App aus dem Hause Star Finanz

(PresseBox) ( Hamburg, )
Ab sofort stellt die Star Finanz Finanzinstituten ihre innovative Konto-App mit Budget-Berechnung zur Verfügung. Mit der App sind Nutzer über ihr Konto via iPhone und Apple Watch immer auf dem Laufenden. Sie werden mit Push-Nachrichten über Kontobewegungen informiert ohne dass die App gestartet werden muß, wenn die Miete via Lastschrift abgebucht, das Gehalt auf dem Konto gutgeschrieben wird oder sie Bargeld am Automaten abheben. Finanzdienstleister wie die 1822direkt erweitern mit der App ihr Portfolio für Privatkunden, binden diese an ihr Haus und beweisen darüber hinaus Innovationskraft.

1822direkt, ein Unternehmen der Frankfurter Sparkasse , ist der erste Anbieter, der den Kunden seit Mitte Februar 2016 die App Kontoticker anbietet. Für die Entwicklung dieser Lösung geht die Star Finanz in einigen Bereichen der Entwicklung einen neuen Weg und entwickelt agil. Das bringt für das Institut den Vorteil, dass kein komplett fertiges Produkt erworben werden muss, sondern die Passgenauigkeit exakt an das auftraggebende Institut ausgerichtet werden kann.

Abbildung der Finanzen
Die Anwendung zeigt mobil und jederzeit was auf den Girokonten passiert und informiert proaktiv über das noch verfügbare Budget. Damit greift die Star Finanz im Bereich der Finanzanwendungen einen Trend auf, der aus dem Handel längst bekannt ist: Der Convenience-Trend hin zu längeren Öffnungszeiten, kurzen Wartezeiten und Lieferdiensten verspricht Erleichterungen und Zeitgewinn – dies spielt auch für Finanzanwendungen eine immer größere Rolle.

Die Kontoticker-App erkennt die monatlich wiederkehrenden Kosten. So erfasst der Kontoticker Fixkosten, errechnet im Abgleich mit den Einnahmen das zur Verfügung stehende Budget und aktualisiert dieses nahezu umgehend nach jeder Kontobewegung. Der Anwender konfiguriert den Kontoticker dabei nach seinen Wünschen: Er bestimmt, wie oft er Benachrichtigungen erhält. Genauso legt der Kunde fest, ob die App ihn informieren soll, wenn beispielsweise das monatliche Budget unter einen bestimmten Betrag sinkt, ein Geldeingang oberhalb eines festgesetzten Betrags verzeichnet wird oder eine größere Abbuchung erfolgt. Dazu Bernd Wittkamp, Geschäftsführer der Star Finanz: „Nutzertests zeigen uns, dass Anwender es schätzen, wenn Funktionen reduziert und übersichtlich zur Verfügung stehen – ohne viel klicken zu müssen.“

Agile Entwicklung der App
Die Star Finanz hat sich bei der Entwicklung einer agilen Entwicklungsmethode bedient, um die Anwendung speziell auf die 1822direkt zuzuschneiden. Seit Juli vergangenen Jahres arbeitet dazu ein kleines internes Projektteam aus Software-Entwicklern, Designern und Produktmanagern agil zusammen. Das heißt, dass diese den Entwicklungsprozess einerseits flexibel und schlank gestaltet, andererseits die Kundenbedürfnisse sowie technischen und ökonomischen Rahmenbedingungen immer im Blick behalten haben. Die Arbeit war in drei Arbeits-Etappen gegliedert – sogenannte Sprints – und von einem ständigen Informationsaustausch geprägt. Der Methode folgend werden nach jedem Sprint die aktuellen Arbeitsergebnisse präsentiert und, sofern möglich, dem Benutzer als ersten Mehrwert bereitgestellt. Durch diese kurzfristigen Ergebnisse ergeben sich neue Rückschlüsse für die weitere Entwicklung. Während die erste Phase im Juli 2015 die einzelnen Funktionen des Kontotickers festgelegt hat, beinhaltete der zweite Sprint ab Oktober die Anpassungen an den zukünftigen Anbieter 1822direkt und die Benachrichtigungen auf der Apple Watch. Die dritte Phase bildete den Abschluss sowie den Go-Live der Anwendung im Februar 2016.

Mehr Informationen zu den Apps der Star Finanz finden Sie unter: www.starfinanz.de/apps

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