Stahlkonjunktur im Herbst 2012

Euro-Krise belastet unverändert

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Die Auftragslage in der Stahlindustrie hat sich im vergangenen dritten Quartal eingetrübt: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahmen die Auftragseingänge leicht ab (-1 Prozent). Ursächlich war vor allem der Nachfragrückgang aus dem Inland (-6 Prozent) und den Ländern der EU-27 (-2 Prozent). Dagegen legten die Orders aus den Dritten Ländern spürbar zu (+34 Prozent).

Die Schwäche im Auftragseingang in der frühzyklischen Stahlindustrie spiegelt wider, dass die deutsche Volkswirtschaft inzwischen stärker von der Euro-Krise erfasst wird. Auch im vierten Quartal bleiben die konjunkturellen Rahmenbedingungen für die Stahlindustrie schwierig. Trotzdem ist eine lagerzyklisch bedingte Stabilisierung beim Auftragseingang in den kommenden Monaten weiterhin möglich.
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