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Pressemitteilung BoxID: 275300 (SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG)
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AWA 2009: Reichweitengewinne beim SPIEGEL

(PresseBox) (Hamburg, ) Der SPIEGEL gewinnt erneut deutlich an Reichweite: In der aktuellen Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) gewinnt der SPIEGEL 225.000 Leser und erreicht mit einer Leserschaft von durchschnittlich 5,93 Millionen Personen (9,1 Prozent) über 1,65 Millionen Leser mehr als Focus (4,27 Millionen, 6,6 Prozent).

Besonders deutlich ist der Reichweitengewinn in der Zielgruppe der "Beruflichen Führungskräfte". Unter den Selbständigen, Freiberuflern und Führungskräften mit einem hohen gesellschaftlich-wirtschaftlichen Status (1+2) und einem Hauptverdiener-Einkommen von mindestens 2.500 Euro pro Monat, legt der SPIEGEL um 9,1 Prozent (50.000 Personen) zu und erreicht hier nun 596.000 Leser (23,3 Prozent).

Auch in der "Bildungselite", das heißt Personen mit abgeschlossenem Studium und einem monatlichen Nettoeinkommen des Hauptverdieners von 4.000 Euro und mehr, bleibt der SPIEGEL im Wettbewerb vorn. Mit einer Reichweite von 27,9 Prozent (278.000 Leser) liegt der SPIEGEL deutlich vor Focus mit einer Reichweite von 17,1 Prozent (171.000 Leser) und Stern mit einer Reichweite von 24,7 Prozent (247.000 Leser).

Der UniSPIEGEL steigert seine Reichweite unter den Studenten um fast 15 Prozent und erreicht 235.000 Leser in dieser Zielgruppe. Im Wettbewerbsvergleich mit Unicum, Unicum Abi, Unicum Beruf und Zeit Campus führt der UniSPIEGEL nach Reichweite sowohl in der Gesamtbevölkerung (471.000 Leser) als auch bei Studenten. Der UniSPIEGEL erzielt damit erstmals in beiden Zielgruppen höhere Reichweiten als Unicum.

Der KulturSPIEGEL erreicht in der Gesamtbevölkerung 1,8 Prozent bzw. 1,20 Millionen Leser und liegt damit vor dem Zeit Magazin (1,16 Millionen Leser) und dem SZ Magazin (882.000 Leser).

"Insbesondere die Reichweitengewinne des SPIEGEL in unseren Kernzielgruppen und die starke Positionierung gegenüber dem Wettbewerb dokumentieren nachhaltig die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Titels", sagte Norbert Facklam, Leiter Anzeigenmarketing.