Lab.Vision 2019: Trendradar der Laborindustrie zu Gast bei BASF

Über 250 Teilnehmer / Umsetzung der Labor-Digitalisierung im Fokus / Vielfältiges Programm mit überraschenden Formaten

(PresseBox) ( Berlin, )
Über 250 Teilnehmer, topaktuelle Themen und ein großartiges Ambiente – so lautet das Fazit der Lab.Vision 2019. Der Trendradar der Laborindustrie, veranstaltet von der SPECTARIS-GmbH, war in diesem Jahr vom 7. bis 8. Mai bei BASF in Ludwigshafen zu Gast und ist seinem Ruf als attraktiver Pflichttermin der Branche mehr als gerecht geworden.

Im Fokus der Lab.Vision 2019 stand die Digitalisierung der Laborindustrie: Smart Services, Smart Process Development, Smart Manufacturing und zahlreiche weitere Facetten der digitalen Transformation wurden in Workshops diskutiert, in Keynotes vorgetragen oder auch beim gemeinsamen Lunch erörtert. „Auf der Lab.Vision hat sich eindrucksvoll gezeigt, welche digitalen Potenziale noch zu heben sind. Der ständige Dialog zwischen Herstellern und Anwendern ist dabei ein Schlüsselfaktor. Die Lab.Vision bot hierfür eine exzellente Plattform“, bilanzierte der Vorsitzende des SPECTARIS-Fachverbands Analysen-, Bio- und Labortechnik, Mathis Kuchejda.

Auf der Lab.Vision löste ein Highlight das nächste ab: Am Abend des ersten Tages stellten die jungen Nachwuchswissenschaftler Akane Fukamachi und Max Wiedmaier ihre umweltfreundliche Akkuzelle Berliner Blau vor und wurden dafür mit dem SPECTARIS-LaborBären ausgezeichnet. Den Abschluss bildete Top-Referent Sami Sokkar, der seinem Publikum auf illustre Art und Weise unter anderem vor Augen führte, welchen Einfluss die eigene Wahrnehmung und die anderer auf den Geschäftserfolg hat. „Die hohe Veränderungsgeschwindigkeit in Folge von technologischem Fortschritt und wandelnder Kommunikation ist das zentrale Kennzeichen von Gesellschaft und Wirtschaft heute und die kommenden Jahre. Erfolgreich wird sein, wem es gelingt, die richtige Wahrnehmung zu erzeugen und Strukturen zu schaffen, welche maximal schnell und flexibel Veränderungen erkennen und umsetzen“, betonte er.

Zum Warm-Up des zweiten Tages der Lab.Vision kamen die Teilnehmer im Gesprächsformat World Café zusammen, um anhand verschiedener Fragestellungen aktuelle Chancen und Herausforderunden der Laborindustrie zu diskutieren. In zwei spannenden Keynotes informierten anschließend Dr. Alba Mena Subiranas und Dr. Joachim Richert von der BASF über die Bandbreite von Chemie 2025: Dabei wurde deutlich, dass die Bereiche Instandhaltung, Automationstechnik, Prozessentwicklung und Analytik erfolgreich in den digitalen Wandlungsprozess gestartet sind. Die Mitwirkung der Hersteller von Laborgeräten sei an vielen Stellen notwendig und gewünscht, waren sich die BASF-Vertreter einig und verbanden dies mit dem Appell an die Branche, sich auf einheitliche Standards und Schnittstellen zu einigen. In der darauf folgenden Keynote zum Thema Design Thinking erläuterte Jonas Brunnert von innoki überzeugend, wie sich mit diesem Ansatz nutzerorientierte Lösungen zum beiderseitigen Mehrwert entwickeln lassen.

In fünf Workshops zu den Themen Smart Services, Smart Drug Discovery, Prüfung 4.0, Laboranalytik und Prozessentwicklung/Verfahrenstechnik brachten sich die Teilnehmer aktiv ins Geschehen ein. Die Ergebnisse dieses engagierten Mitwirkens präsentierten die Workshop-Leiter am Nachmittag der gesamten Lab.Vision. „Uns war es wichtig, die Teilnehmer herauszufordern. Hersteller und Anwender der Laborindustrie sind wichtige Macher des digitalen Wandels, da ist eine Mischung aus Inspiration durch Vorträge und Eigenengagement in Workshops genau richtig“, unterstrich SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer.

Zum Ende der Lab.Vision 2019 betrat Dr. Rafael von Hoensbroech, Intendant des Konzerthauses Dortmund und Dirigent, die Bühne. „Der Dirigent ist die Führungskraft seines Teams, er verantwortet die Leistung und das Ergebnis“, sagte er. Gekonnt schlug er die Brücke zur Performance von Führungskräften in der Geschäftswelt, indem er aktiv auf sein Publikum zuging und demonstrierte, wie im übertragenen Sinne ein Taktstock zu bedienen ist.

Im nächsten Jahr findet die Lab.Vision auf der wichtigsten Branchenmesse analytica in München statt, als mehrtägiges Event dann wieder 2021. „Wir werden die Erfolgsstory der Lab.Vision selbstverständlich fortführen. Es ist SPECTARIS ein wichtiges Anliegen, seine Mitgliedern auf aktuelle Trends und Entwicklungen vorzubereiten, sie zu spannenden Events einzuladen und der Branche eine etablierte Plattform zum Austausch zu geben“, so Mayer.
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