SOTI vereinfacht mit seinem Flaggschiffprodukt MobiControl 13.3 das Unified Endpoint Management sowie den Remote Support

Die neue Version von SOTI MobiControl bietet eine verbesserte Remote Control und Remote View Technologie für alle Plattformen, um Unternehmen bei der Verwaltung aller Endpoints mit einer einzigen Software-Plattform zu unterstützen

(PresseBox) ( Mississauga, Ontario, )
SOTI Inc, ein führender Anbieter von Enterprise-Mobility-Management-Lösungen (EMM), kündigt die sofortige Verfügbarkeit von SOTI MobiControl 13.3 an. Die neueste Version des Flaggschiffprodukts bietet neue Unified Endpoint Management (UEM)-Technologien, die Unternehmen unterstützen, ihre Daten auf allen mobilen Endgeräten zu verwalten und zu schützen.

Mit SOTI MobiControl und der verbesserten Remote-Fehlersuche, der vollständigen Fernwartung für Windows 10-Geräte und der erweiterten Remote-Ansicht für Google „Android-for-Work“ -Geräte können Nutzer einfacher und flexibler per Fernwartung unterstützt werden. Dieser neue Remote Support in Verbindung mit der Unterstützung von Windows 10 durch SOTI und den erweiterten Sicherheitsfeatures wie Single Sign On und Apple „Managed Lost Mode“ macht UEM für Unternehmen insgesamt einfacher.

„Mit der zunehmenden Präsenz von mobilen Endgeräten in Unternehmen, und das in sämtlichen Abteilungen, ist ein umfassendes und einheitliches Endpoint Management notwendig“, so Oscar Rambaldini, Vice President für Product Management bei SOTI. „Wir haben MobiControl 13.3 entwickelt, um Unternehmen zu helfen, ihre Geräte und Unternehmensdaten per Fernwartung, sicher und über alle Betriebssysteme oder Multi-Betriebssysteme hinweg zu verwalten.“

MobiControl 13.3 enthält die folgenden Verbesserungen:


Erweiterte Remote Control und Remote View Funktionen: MobiControl 13.3 unterstützt praktisch alle mobilen Endpunkte mit der verbesserten Remote Control und der Remote View Technologie. Die neue Version 13.3 bietet einen schnellen Weg, Probleme auf mobilen Geräten mit einer Netzwerkverbindung von überall auf der Welt zu beheben. Mit SOTI MobiControl 13.3 können sich Administratoren Geräte, die unter Googles Android laufen, remote anzeigen lassen und so den Endnutzer Vorort bei der Problemlösung unterstützen. Darüber hinaus können „Modern POS“-Geräte unter Windows 10, etwa im Einzelhandel, nun über die MobiControl Webkonsole eine sofortige Fernwartung erhalten.



Deep Management von Windows 10: MobiControl 13.3 bietet ein verbessertes Windows 10 Geräte Management durch:





eine schnelle Rückmeldung über nicht kompatible Windows-10-Geräte und Benachrichtigung der Administratoren, wenn ein Windows 10 Gerät der Sicherheitsüberprüfung nicht standhält.
Bereitstellen einer Dokumentensicherheit für Unternehmen, die Windows Information Protection (WIP) zum Verschlüsseln von Dateien beim Kopieren vom Server auf ein lokales Endgerät nutzen. Dabei wird das Dokument für dieses eine Gerät gesperrt und Dateien mit einer spezifischen App geöffnet, um Kompatibilitätsprobleme bei der Verwendung von Drittanbieter-Programmen zu vermeiden. Zudem ermöglicht MobiControl 13.3 Data Loss Prevention, um Daten vor dem Kopieren zu schützen.
Vermeiden von weiteren Schäden, die durch Malware in einem Unternehmensnetzwerk verursacht werden, durch eine vereinfachte Geräteregistrierung für die Windows Advanced Threat Protection.
Nutzung von zugewiesenen Zugriffsrechten, um Corporately Owned Single-Use (COSU) Geräte zu aktivieren. Mit SOTI MobiControl kann jedes Gerät auf eine einzelne App beschränkt werden, was für den POS im Einzelhandel eine zentrale Rolle spielt, dedizierte Geräte in der Gesundheitsvorsorge betrifft und sichere Geräte für Transport und Logistik bietet.



Zusätzlich ermöglicht MobiControl 13.3 die vollständige Integration von Zebra StageNow sowie die Unterstützung von mobilen Netmotion VPNs.

SOTI MobiControl bietet eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen, einschließlich APIs, damit sie benutzerdefinierte mobile Verwaltungsfunktionen in ihre Geschäftsabläufe integrieren können.

MobiControl kann 30 Tage kostenlos getestet werden.
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