PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 788483 (sonnen GmbH)
  • sonnen GmbH
  • Am Riedbach 1
  • 87499 Wildpoldsried
  • http://www.sonnenbatterie.de
  • Ansprechpartner
  • Mathias Bloch
  • +49 (8304) 92933-426

sonnen stellt weltweit günstigstes Elektro-Fahrzeug vor

sonnen-Vorstand Philipp Schröder: "Wir stehen vor einer Revolution, die das Potenzial hat, Fußgänger völlig abzuschaffen und den verstopften Innenstädten neue Freiräume zu geben!"

(PresseBox) (Wildpoldsried, ) Die sonnen GmbH, Marktführer für intelligente Lithium-Energiespeicher und eines der weltweit am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen, steigt nun auch in den Zukunftsmarkt Elektromobilität ein. Unter dem Motto „power to the streets“ beansprucht das deutsche Vorzeige-Unternehmen mit besonderem Blick auf den US-Markt nun auch ein gehöriges Stück vom globalen Elektromobilitäts-Kuchen.

„Wir haben mit dem höchst innovativen Unternehmen mellow ein Joint Venture gegründet und werden noch in diesem Quartal das mit Abstand günstigste Elektrofahrzeug auf den Markt bringen“, freut sich sonnen-CEO Christoph Ostermann.
 
Auch der für Vertrieb und Marketing zuständige Geschäftsführer Philipp Schröder schwärmt in höchsten Tönen von der Produktneuheit: „Selbst 31.000 Euro sind uns noch deutlich zu teuer um endlich alle Fußgänger von der Straße zu holen – wir schaffen das 90% günstiger“.

Die Weltneuheit, die alle national wie international notwendigen Sicherheitstests bereits bestanden hat, hat das Ziel Fußgänger in absehbarer Zeit völlig abzuschaffen. „Wer kennt das nicht, Fußgänger die besonders in Innenstädten immer häufiger die Einkaufsstraßen verstopfen. Sie laufen vollkommen unkontrolliert herum, schauen auf ihre Handys, rempeln sich gegenseitig an oder stehen einfach nur im Weg“, fasst Schröder ein in allen Bevölkerungsschichten weit verbreitetes Gefühl zusammen.

International renommierte Stadtplaner haben das weltweit günstigste Elektro-Fahrzeug in einer unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen organisierten „Preview“ schon einmal begutachtet und loben das Projekt vor allem mit Blick auf die notorisch verstopften Mega-Städte. „Wenn diese Weltneuheit Fußgänger überflüssig macht, und das erwarten wir, dann haben wir noch mehr Platz für Asphalt, Stahlrampen, Mauern und riesige Tunnel“, prophezeit ein Stanford-Professor, der aus guten Gründen nicht genannt werden möchte.