Klein aber fein - und stark

SYSTEMS 2008: SonicWALL zeigt UTM-Appliances für Netze mit weniger als 100 Usern und stellt die neue NSA 240 vor

(PresseBox) ( München, )
Wie zufrieden sind Sie eigentlich mit Ihrer gegenwärtigen Security-Appliance? Stimmt das Verhältnis zwischen Schutzfunktion und Datendurchsatz, oder bremst die Überprüfung des Netzwerkverkehrs auf Schadcode diesen unnötig aus? Wirkt sich das besonders beim Einsatz von Web-2.0-Anwendungen, Groupware- und Messaging-Lösungen und Streaming Media aus? War Ihr Netzwerk zuletzt Ziel mehrstufiger Attacken von innen und außen, wobei einige davon in Echtzeit erfolgten? Oder lässt die aktuelle Sicherheitslösung einzelne Datenpakete wegen Überlastung oder aufgrund von Größenbeschränkungen ungeprüft passieren? Anwender, die eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten, sollten für die kommende SYSTEMS in München (21. bis 24. Oktober) einen Besuch am Stand 702 in Halle B3 von SonicWALL einplanen.

Umfassender Schutz für kleine und mittlere Organisationen sowie verteilte Netze
Der führende Anbieter von Sicherheitslösungen stellt auf der IT-Entscheidermesse das jüngste Mitglied seiner Familie von Network Security Appliances (NSA) vor: Die seit Anfang Oktober verfügbare NSA 240 ist besonders auf Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern sowie auf Firmen zugeschnitten, die eine Vielzahl kleiner Zweigstellen betreiben. Ihnen bietet sie den bekannt verlässlichen SonicWALL-Schutz auf Enterprise-Niveau.

Die neue Appliance arbeitet wie ihre größeren Schwestern der NSA-Serie nach dem Prinzip des Unified Threat Management (UTM). Kernstück ist auch hier die Re-Assembly Free Deep Packet Inspection(TM) (RFDPI), eine von SonicWALL entwickelte Scan-Engine, welche die Stateful Packet Inspection klassischer Firewalls mit der Mustererkennung von Intrusion-Prevention-Systemen und Applikationskontrolle kombiniert. Dabei macht sie sich die Fähigkeiten moderner Mehrkernprozessoren zur Parallelverarbeitung von Datenströmen konsequent zunutze. "Im Ergebnis arbeitet die NSA 240 mit einem Datendurchsatz von 110 Mbps im UTM-Modus nicht nur schneller, sondern auch gründlicher als konkurrierende Modelle", erläutert dazu Sven Janssen, Country Manager Deutschland bei SonicWALL. Zudem überwacht sie bis zu 25.000 Verbindungen gleichzeitig, was etwa der dreifachen Leistung gängiger Appliances für diesen Anwenderkreis entspricht. Um diese Werte konstant sicherzustellen, setzt der Hersteller auf die gleiche Hardware-Architektur wie bei den Modellen der Enterprise-Klasse, mit dem Unterschied, dass die NSA 240 mit einer handelsüblichen Dual-Core-CPU bestückt ist, was sie auch preislich attraktiv macht.

Doch nicht bloß bei Scan-Engine und Prozessor bietet SonicWALLs "Kleinste NSA" State-of-the-Art-Technologie. Vielmehr wartet sie zusätzlich mit einem Feature-Set auf, das man in manchen größeren Appliances nicht findet. Zum Funktionsumfang zählen u. a. objektbasierte, kontextabhängige Zugriffskontrollen, Werkzeuge zur Verbesserung der Übertragungsleistung im Netz nebst Tools für ein detailliertes Reporting und Auditing sowie eventuell nötige forensische Untersuchungen nach Sicherheitsvorfällen. Ein weiteres Highlight ist die (optionale) Application Firewall, eine Werkzeugsammlung, mit der sich Dateizugriffe auf Anwendungsebene kontrollieren und der Abfluss von Informationen verhindern lassen. Hinzu kommen Standardfunktionen wie der Schutz vor Viren und Spyware. All dies fasst die NSA 240 in einer Desktop-Appliance mit drei 10/100/1000 Copper Gigabit Ethernet und sechs 10/100 FastEthernet interfaces zusammen, die zusätzlich mit einer Highspeed-3G- oder Modemkarte ausgestattet werden kann, wodurch das angeschlossene Netzwerk auch dann online bleibt, wenn Festnetzverbindungen ausfallen. Dazu kommen weitere features wie stateful active/passive failover, WAN-Redundanz, QoS, ISP-Failover sowie die flexible Erweiterbarkeit mit den SonicWALL-Sonicpoints zur sicheren Wireless-Lösung.

Mit dieser Merkmalkombination werde man "den Markt für kleine Appliances verändern", ist sich der Hersteller sicher.

Positive Resonanz
Anwender in den USA reagierten ausgesprochen positiv auf das neue Angebot. "Sowohl die Zahl als auch die Komplexität und damit die Gefährlichkeit von Angriffen aus dem Internet wächst mit unverminderter Geschwindigkeit", meint etwa Trevor Henke, Leiter der Managed-Services-Sparte beim auf Mittelstandskunden spezialisierten Systemhaus High Touch, Inc. in Wichita (Kansas). "User verbringen mehr Arbeitszeit online als jemals zuvor, und die damit einhergehende verstärkte Nutzung neuer Webanwendungen mit großer Funktionsvielfalt macht die Firmennetze anfällig für neue Angriffsmethoden." Genau dagegen will High Touch seine Kunden künftig durch den Einsatz der neuen SonicWALL-Appliances schützen. Von Gesamtleistung und Datendurchsatz der NSA 240 zeigte sich Henke "extrem beeindruckt - wir glauben, dass sie unserem Kundenkreis einen beträchtlichen Mehrwert bringt." Dazu wird sicher auch SonicWALLs preisgekrönte Software Global Management System (GMS) beitragen, mit der sich alle NSA-Appliances von einem Ort aus verwalten und Sicherheitsregeln zentral durchsetzen lassen.

Weitere Informationen finden Sie online unter http://www.sonicwall.com/de.
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