iMachining erhält neue Funktionen

Schramberg, (PresseBox) - Die aktuellen Weiterentwicklungen von SolidCAM erleben AMB-Besucher in Stuttgart live: Bei der SolidCAM GmbH und bei mehr als zehn Partnerunternehmen feiert das 3D-Modul von iMachining seine Premiere. Das Schramberger Unternehmen SolidCAM bringt weitere Neuigkeiten zur Stuttgarter Messe mit. SolidCAM 2012 ist ein höchst effizientes und ausgereiftes Fertigungstool, das technische Brillanz mit ökonomischer Effizienz verbindet.

Die Performance der verwendeten Fertigungstechnologien ist gesteigert worden. Die Arbeit für den Rechner wird mit Hilfe von Multicore-Technologie und Parallel-Computing auf mehrere Prozessoren verteilt. Diese Lösung ermöglicht gleichzeitiges Vorgehen beispielsweise bei Simulation und Berechnung. Erstmals verfügbar ist iMachining 3D, das an die Erfolgsgeschichte von iMachining 2,5D anknüpft. Verblüffende Zerspanungsraten werden vor allem bei extrem harten Materialien erreicht.

Die Bearbeitungszeit sinkt kräftig, teils um 70 Prozent. Intelligente Schnittwege und eine revolutionäre Bearbeitungsmethode, die in 3D beispielsweise erst die komplette Tiefe auf der Z-Achse und dann nach oben zustellt, führen zu überraschend guten Ergebnissen, die zudem die Standzeit der Werkzeuge zum Teil verdreifachen. Weiches Anfahren und tangentiale Werkzeugbahnen helfen, die Schrupp-Operation schneller zu machen. Neue und überarbeitete Module steigern die Produktivität. Hybrid Constant Z als 3D-HSM-Strategie verbindet die Funktion Konstant-Z-Schlichten mit der 3D-Taschenbearbeitung. Das neue Modul SolidProbe macht die Ansteuerung von Tastsystemzyklen bereits bei der CAM-Programmierung möglich. So werden unter anderem die Nullpunktdefinition und das Messen auf der Maschine in SolidCAM integriert.

Erweiterte Funktionen des Dreh-Fräsens stoßen auf starke Nachfrage am Markt. Ob Doppelrevolver oder Gegenspindel - damit lassen sich jetzt auch komplexe Bearbeitungszentren ansteuern. Mit Balanced Rough wird gleichzeitig der obere und der untere Revolver zum Bearbeiten eingesetzt.

SolidCAM während der AMB in Stuttgart: Halle 4/C 50

SolidCAM

Eine vollständige CAM-Lösung für zwei Produktlinien bietet die SolidCAM GmbH, Schramberg. Durch eine nahtlose Integration in die CAD-Lösungen Solidworks und Autodesk Inventor sind 2D- und 3D-Hochgeschwindigkeitsfräsen, 5-Achs-Bearbeitung, Dreh-Fräsen und Drahterodieren möglich. Die CAM-Lösung wird auf mehr als 15.000 Arbeitsplätzen vor allem in der mechanischen Fertigung, in den Branchen Elektronik, Automobil und Luftfahrt, in der Medizin sowie dem Werkzeug- und Formenbau eingesetzt.

Die Zerspanungsstrategie des revolutionären Moduls iMachining sorgt für einen optimalen Eingriff der eingesetzten Werkzeuge ins Material und stellt konstante Schnittbedingungen sicher. iMachining nutzt die Technologie "kontrollierter seitlicher Versatz" und berechnet als Werkzeugbahn adaptive Spiralbewegungen mit kontinuierlich angepassten Vorschüben und Drehzahlen sowie großer Z-Zustellung. Automatisch erfolgt eine Anpassung der Schnittwerte während der Bearbeitung. Die Werkzeugwege richten sich nach der Geometriesituation. Die Restmaterialerkennung eliminiert Luftschnitte.

Vorteile von iMachining

SolidCAM iMachining betrachtet alle Zerspanungsfaktoren und sorgt für kurze Bearbeitungszeiten. Das in SolidWorks integrierte CAM-Modul macht die CNC-Maschinen profitabler:

- verkürzt die Bearbeitungszeiten bis zu 70 Prozent
- verlängert die Standzeiten der Werkzeuge um das Zwei- bis Dreifache
- erhöht die Produktivität bei der NC-Programmierung und beim Fräsen
- meistert harte Materialien
- überzeugt beim Einsatz kleiner Werkzeuge
- unterstützt Mehrseitenbearbeitung und Fräsdrehen
- verringert die Einarbeitungszeit durch einfache Handhabung.

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