SMT Scharf erlebt fortgesetzte Belebung der Auftrags- und Geschäftsentwicklung

Hamm, (PresseBox) - Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auf Basis eines dynamisch wachsenden Auftragseingangs in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres 2017 erreichte der Auftragsbestand per Ende März 15,5 Mio. Euro. Er lag damit über dreimal so hoch wie am Stichtag des Vorjahres (31. März 2016: 5,1 Mio. Euro). Der Umsatz lag mit 10,6 Mio. EUR nahezu auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahresquartals (Q1/2016: 11,4 Mio. EUR), das durch Sondereffekte positiv beeinflusst gewesen war.

„In den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat sich die Belebung der Auftrags- und Umsatzlage von SMT Scharf aus dem vorangegangenen Quartal erfreulicherweise fortgesetzt. Der hohe Bestand an Aufträgen stellt dabei für SMT Scharf eine stabile Basis für die Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten dar“, kommentiert Hans Joachim Theiß, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG, das Auftaktquartal.

Im ersten Quartal 2017 hat sich der Auftragseingang mit 10,3 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt (Q1/2016: 5,1 Mio. EUR). Getrieben wurde diese positive Entwicklung ganz wesentlich vom russischen Markt, wo SMT Scharf eine deutlich wachsende Zahl von Aufträgen im Bereich Bahnen akquirieren und abwickeln konnte. Der anteilige Umsatz in Russland stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,1 Prozentpunkte auf 41,9% (Q1/2016: 36,8%). Deutlich positiv entwickelten sich auch die Märkte in Afrika, während die anteiligen Umsätze in China um 3,8 Prozentpunkte zurückgingen und nur noch 10,5% des Gesamtumsatzes ausmachten (Q1/2016: 14,3 %).

„Auch wenn die wichtigste Volkswirtschaft Asiens wieder Fahrt aufgenommen hat, schreitet die Konsolidierung und Marktbereinigung unter den Bergwerksbetreibern weiter voran. Dies führt kurzfristig zu einer Friktion des Marktes; langfristig dürfte SMT Scharf als Premium-Anbieter allerdings von dieser Entwicklung profitieren“, erläutert Theiß.

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) erreichte 0,8 Mio. Euro (Q1/2016: 1,5 Mio. Euro). Der Rückgang gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert ist dabei vor allem auf geringere sonstige betriebliche Erträge von 0,6 Mio. Euro (Q1/2016: 1,3 Mio. Euro) zurückzuführen, die im Vorjahr ebenfalls von Sondereffekten positiv geprägt waren. So wurden im Vorjahr unter anderem Rückstellungen aufgelöst, die 2015 im Zuge der Risikovorsorge gebildet worden waren.

In seinen strategischen Planungen peilt der Vorstand von SMT Scharf weiterhin die gesteckten Umsatz- und Ertragsziele für das Geschäftsjahr 2017 an. Der Vorstandsvorsitzende Hans Joachim Theiß sagt dazu: „Setzt sich die positive Geschäftsentwicklung auf Basis der aktuellen Quartalszahlen unvermindert fort, ist die Unternehmensführung zuversichtlich, 2017 einen gegenüber dem Vorjahr verbesserten Umsatz und ein höheres EBIT realistisch zu erreichen.“

SMT Scharf AG

Die SMT Scharf Gruppe entwickelt, baut und wartet Transport- und Infrastrukturausrüstungen für den Bergbau unter Tage sowie für Tunnelbaustellen. Hauptprodukt sind entgleisungssichere Bahnsysteme, die weltweit vor allem in Steinkohlebergwerken sowie beim Abbau von Gold, Platin und anderen Erzen unter Tage eingesetzt werden. Sie transportieren dort Material und Personal bis zu einer Nutzlast von 48 Tonnen auf Strecken mit Steigungen bis zu 30 Grad. Zudem beliefert das Unternehmen den Bergbau mit Sesselliften. Die SMT Scharf Gruppe verfügt über eigene Gesellschaften in sieben Ländern sowie weltweite Handelsvertretungen. Einen Großteil der Umsätze erzielt SMT Scharf in den wachsenden Auslandsmärkten wie China, Russland, Polen und Südafrika. Die SMT Scharf AG ist seit dem 11. April 2007 im Prime Standard (Regulierter Markt) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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