Liebesdrama nach Skype-Crash: sMeet.de Retter in der Not

Berlin, (PresseBox) - Anna R. aus Berlin und ihr in Lagos lebender Freund telefonieren seit Monaten über Skype - täglich mehrmals, "weil es so günstig und unkompliziert ist". Bis gestern Nachmittag hat auch immer alles reibungslos funktioniert. Seitdem geht gar nichts mehr. Ein ungünstiger Zeitpunkt, weil es zwischen den beiden einen heftigen Streit gegeben hat und im letzten Gespräch wichtige Fragen offen geblieben sind, die dringend geklärt werden müssten. Die Beziehung hängt sprichwörtlich am seidenen Faden. Anna ist verzweifelt - was soll sie tun? Ein Telefonat über das normale Festnetz oder mit dem Handy kommt nicht in Frage - viel zu teuer. Eine E-Mail schreiben? Auch nicht, fraglich, wann ihr Freund die liest. Anna wendet sich an ihre Freundin - und die hat die rettende Idee: sMeet.

Mit der Technologie des gleichnamigen Unternehmens aus Berlin ist audio-visuelle Kommunikation über das Telefon möglich - und das völlig kostenlos und ganz ohne komplizierte Installationen. Handy oder "normales" Telefon und Webbrowser genügen. Anna meldet sich unter www.smeet.de an und teilt ihrem Freund per SMS mit, dass er das auch einfach tun soll, wenn ihm noch etwas an ihr liegt. Sie sucht sich einen Avatar aus - ihre virtuelle Persönlichkeit, gibt ihre Telefonnummer an, die übrigens geheim bleibt, und wird vom System zurückgerufen. Jetzt kann sie sich mit ihrer Figur durch die verschiedenen virtuellen Räume auf die Suche nach ihrem Freund machen. Sie staunt nicht schlecht, als sie die anderen User, die sie auf dem Bildschirm sieht, durchs Telefon hört - wie in der Realität, mal leiser, mal lauter, je nach Entfernung. Endlich trifft sie auch ihren Freund - jetzt kann stundenlang gesprochen werden. Das Beste daran ist, dass sich die beiden jetzt auch noch eine virtuelle Umgebung aussuchen können, die beide entspannt und eine viel angenehmere Gesprächsatmosphäre schafft - sie wählen den "Beach" und setzen sich in einen Strandkorb. Bald ist klar: Sie wollen es noch einmal miteinander versuchen. Anna strahlt und ist froh, dass mit sMeet das Problem gelöst wurde.

Natürlich ist sMeet nicht nur für Liebesdramen geeignet: Sämtliche Aspekte des "Socializing" sind möglich: Freunde im "Club" treffen und plaudern, neue Leute kennen lernen oder sich einfach für die "reale" Welt verabreden - und da alle mit einem Klick verbunden sind, muss nicht wie früher jeder umständlich angerufen werden.

"sMeet" ist eine brandneue Technologie, die audio-visuelle Gruppenkommunikation über das Telefon ermöglicht. Chatten im Internet funktioniert dabei nicht mehr über die Tastatur, sondern verbal. sMeet kann von interessierten Unternehmen sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich eingesetzt werden. Denkbar sind etwa Diskussionsräume zu bestimmten Themen, Networking oder Partnersuche. Derzeit betreibt sMeet bereits die Schüler-Community www.breakster.de.

sMeet Communications GmbH

sMeet bietet audiovisuelle 3D-Welten, in denen man sich von überall mit anderen Menschen treffen und austauschen kann. Benutzer können die Avatare nicht nur sehen sondern auch die Person dahinter per Telefon hören - und zwar je nach virtueller Entfernung mal leiser, mal lauter. Die reichhaltige Kommunikations- und Unterhaltungserfahrung in sMeet liefert eine ideale Plattform für Entertainment- Veranstaltungen. Des Weiteren bieten sich Anwendungsmöglichkeiten wie realitätsnahe Telefonkonferenzen oder virtuellen Messen. Die Nutzung von sMeet erfordert keinen Software-Download oder spezielle Hardware. Die virtuellen sMeet -Welten lassen sich per Link auch in jede beliebige Internetseite einbinden.

Die sMeet Ltd., mit Sitz in Berlin, wurde 2006 gegründet. Das Unternehmen wird von den Geschäftsführern Burckhardt Bonello und Marc Fleischmann geleitet. Mit-Investoren sind unter anderem die Hasso Plattner Ventures. Weitere Informationen unter www.smeet.de

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