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Pressemitteilung BoxID: 694959 (SmartUp Venture GmbH)
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Waren- statt Papierkorb: 5 Tipps für erfolgreiches Coupon-Marketing

(PresseBox) (Berlin, ) .
- Couponing-Ansatz bei den meisten Unternehmen eher Masse statt Klasse
- ReTargeting-Experte Florian Werner verrät, wie Gutscheine perfekt zur Neukundengewinnung eingesetzt werden können

Egal ob als Werbeaussendung, Gutscheincode im Netz oder Dreingabe nach Bestellungen - Gutscheine und Coupons sind ein beliebtes Mittel im Customer Relations Management. "Noch verschwenden viele Unternehmen allerdings enormes Potenzial im Coupon-Marketing", so Florian Werner, Geschäftsführer vom ReTargeting-Service Remintrex (www.remintrex.de). "Anstatt wahllos gestreuter, unpersönlicher Vergünstigungen sollten Firmen lieber eine individuelle Schiene fahren, um aus der Masse an Coupons herauszustechen", appelliert der Experte. Um das Coupon-Marketing zum erfolgreichen Werbewerkzeug zu machen, verrät er fünf einfache Tipps.

1. Nicht nur online denken!

Auch wenn es ein komfortabler Weg ist, Gutscheincodes zu verteilen, bringt es wenig, die Vergütungen nur über Gutscheinportale zu streuen. "Die angebotenen Rabatte verlieren so ihre Wertigkeit. Zudem werden die freizugänglichen Codes überwiegend von Interessenten genutzt, die ohnehin bereits kurz vor Kaufabschluss stehen", weiß Werner. Höhere Aufmerksamkeit auch bei Neukunden erzielen noch immer Gutscheine in Papierform, z.B. als persönlich gestaltete Postkarte, diese werden durch das haptische Erlebnis als wertvoller wahrgenommen und überzeugen eher, den angebotenen Rabatt auch wirklich zu nutzen.

2. Nicht nur Bestandskunden belohnen!

Natürlich ist es essentiell, Treue zu belohnen und Bestandskunden mit Vergünstigungen und speziellen Angebote zu danken. "Unternehmen sollten sich im Coupon-Marketing jedoch nicht allein auf diese Zielgruppe versteifen, schließlich ist sie schon überzeugt", rät der ReTargeting-Experte. Gerade in Bezug auf Coupons sind potenzielle Neukunden ein viel spannenderes Feld, da individuelle Rabatte über Kauf oder Niederlage entscheiden können. Webseiten-Besucher sollten deshalb beobachtet und über ReTargeting-Botschaften, zum Beispiel mithilfe von Tools wie Remintrex, schon vor Kauf oder Registrierung mit personalisierten Informationen im E-Mail Postfach oder im Briefkasten abgeholt werden.

3. Individuelle Angebote statt langweiligen Rabattcodes!

Unpersönliche Coupons und Gutscheine warten inzwischen an jeder Ecke auf Konsumenten. Das Internet ist überflutet mit Portalen, die nichts anderes tun, als Rabattcodes zu sammeln, und auch in beinahe jedem Paket verstecken sich weiterführende Angebote von Partnern - wirklich wahrgenommen werden diese Botschaften selten. "Das liegt ganz einfach daran, dass wir gelernt haben, die Flut an generischem Werbematerial online wie offline zu ignorieren, da sie nur zu einem Bruchteil wirklich interessant für uns ist", so Florian Werner. Um aus der Masse an Botschaften herauszustechen, müssen Unternehmen ihre Angebote an die individuellen Bedürfnisse und Interessen potenzieller Kunden anpassen. Ein guter Anhaltspunkt kann hier zum Beispiel das Surfverhalten sein. Hat sich ein potenzieller Kunde beispielsweise ein bestimmtes Paar Schuhe angesehen, es dann allerdings nicht gekauft, wird die Freude über einen personalisierten Rabatt für genau dieses Paar im Briefkasten oder Posteingang groß sein. Schon allein das Bild der Traumschuhe auf der Gutschein-Postkarte sorgt hier für einen Eye-Catcher-Effekt.

4. Tracking nicht vergessen!

Natürlich sollte wie bei jeder Marketing-Aktion auch der Erfolg des Coupon-Marketings gemessen und evaluiert werden. Die Nutzung jedes Codes sollte dabei genau erfasst und für die Planung weiterer Aktionen genutzt werden. Anstatt generische Codes willkürlich zu streuen, sollten Unternehmen lieber individuelle Rabattcodes an jeden einzelnen Kunden versenden. Das macht die Conversion nicht nur besser mess- und auswertbar, es wird gleichzeitig verhindert, dass die Codes im Internet landen und fortan für jeden Warenkorb genutzt werden.

5. Über Coupons hinaus denken!

Generell sind personalisierte Coupons nur der Anfang. "Der 'gläserne Konsument' hinterlässt inzwischen so viele digitale Fußabdrücke mit wertvollen Informationen, dass es Zeit wird, ihn dafür mit relevanten Informationen zu belohnen", findet Florian Werner. Von seinem Surfverhalten ausgehend, bietet das ReTargeting die Möglichkeit, ihn mit personalisierten Botschaften über verschiedene Kanäle (Display, E-Mail, Postkarte) abzuholen. Hat er sich interessiert durch das Angebot eines E-Commerce-Shops geklickt, könnte zum Beispiel der Versand des aktuellen Katalogs inklusive individuellem Rabatt eine spannende Ergänzung sein. Hat ein Webseiten-Besucher eines Versicherers ein bestimmtes Versicherungsangebot angeschaut, überzeugt ihn vielleicht Informationsmaterial oder ein vorgefertigter Vertrag zu Sonderkonditionen im Briefkasten. Generell sollten die Bedürfnisse der Konsumenten bei jeder Aktion im Vordergrund stehen. Gehen Unternehmen auf diese ein, steigert sich auch die Chance, neue Kunden zu gewinnen.

Über Florian Werner:

Florian Werner bewegt sich bereits seit zehn Jahren in der Digitalwirtschaft. Nachdem er als Produktmanager zwei Jahre das Wettportal mybet.com optimiert hat, gründet er 2008 gemeinsam mit Rafael Razim, Alexander Drusio und Christian Weiß das bekannte Online-Spieleportal gimigames.de, welches er als CPO mitleitet. Nach dem erfolgreichen Verkauf an die eGentric Gruppe 2011 bleibt er als Geschäftsführer an Bord. Hier beginnt er auch, sich mit den Möglichkeiten des Customer Relations Managements zu beschäftigen und stellt schnell fest, dass Internetunternehmen noch lange nicht alle Potenziale der vorhandenen Datensätze ausschöpfen. Im Herbst 2013 entscheidet er deshalb gemeinsam mit gimigames-Kollege Rafael Razim die Geschäftsführung der Smartup Venture GmbH, Macher des ReTargeting-Tools Remintrex, zu übernehmen. Zusammen mit ihrem Team schaffen sie mit Remintrex eine Self-Service-Lösung, die es Unternehmen bereits in mehr als 30 Ländern erlaubt, Besucher ihrer Website per E-Mail oder postalisch zu erreichen, noch bevor sie sich registriert oder einen Kauf getätigt haben. Mit ihrem einzigartigen Modell, welches einen großen Datenpool in Einklang mit den gültigen Datenschutzbestimmungen bringt, sind sie schon jetzt der führende deutsche Anbieter.

Über Remintrex:

Remintrex (www.remintrex.de) ist der führende Anbieter für ReTargeting in Deutschland. Das einzigartige Self-Service-Tool bietet E-Commerce-Unternehmen, aber auch Online-Marketing- und Performance-Agenturen eine perfekte Ergänzung des herkömmlichen CRMs. Potenzielle Neukunden, die eine Website besuchen, sie jedoch ohne Kauf oder Registrierung wieder verlassen haben und damit bisher nicht mehr erreichbar gewesen wären, können identifiziert und mit kreativen Kampagnen in ihrem Posteingang oder Briefkasten abgeholt werden. Passende Versandpläne, -zeiten und Trackingcodes (Trigger) gestalten Advertiser individuell. Mit Remintrex erhalten Anbieter so erstmals die Möglichkeit, schon während der Kaufentscheidungsphase wiederholt mit individuell zusammengestellten, hochrelevanten Informationen an früher unbekannte Besucher ihrer Website heranzutreten und sie somit als Neukunden zu gewinnen. Als einziger Anbieter ermöglicht Remintrex die individuelle Ansprache bereits in 30 Ländern. Das Setup und die Gestaltung der ReTargeting-Kampagnen sind komplett kostenlos. Als Abrechnungsmodell wird standardmäßig ein CPM-Gebotsverfahren angeboten, aber auch Performance-Alternativen sind möglich.

Remintrex ist ein Produkt der Smartup Venture GmbH und wurde im Herbst 2013 in Berlin ins Leben gerufen. Geschäftsführer sind Florian Werner und Rafael Razim.