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Pressemitteilung BoxID: 596797 (SMARTRAC TECHNOLOGY GmbH)
  • SMARTRAC TECHNOLOGY GmbH
  • Karlsruher Str. 3
  • 70771 Leinfelden - Echterdingen
  • http://www.smartrac-group.com
  • Ansprechpartner
  • Tanja Möhler
  • +31 (20) 3050157

SMARTRAC N.V. veröffentlicht Ergebnis zum ersten Quartal 2013

(PresseBox) (Amsterdam, ) .
- Umsatz Q1-2013: EUR 64,7 Millionen entsprechen einer Steigerung um 28 Prozent zu EUR 50,7 Millionen in Q1-2012

- EBITDA Q1-2013: EUR 5,4 Millionen im Vergleich zu EUR 2,7 Millionen in Q1-2012

- Ausblick 2013: Vorstand bestätigt Zielsetzung, den Umsatz für 2013 auf ein Jahresergebnis nahe der 300-Millionen-Euro-Marke zu steigern

SMARTRAC N.V., der führende Entwickler, Hersteller und Zulieferer von RFID Transpondern und Inlays, hat heute die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2013 veröffentlicht.

Die positive Marktentwicklung des vergangenen Jahres hat sich auch im ersten Quartal 2013 fortgesetzt und führte zu einem positiven Umsatzwachstum im Berichtszeitraum Januar bis März 2013. Der Anstieg der Produktions- und Vertriebsvolumina führte jedoch auch zu einer weiteren Veränderung im Produktmix und damit verbunden zu einem deutlichen Anstieg der Lagerbestände und Vorräte, um kurzfristigen Bedarf in neuen Anwendungsfeldern bedienen zu können.

Der Konzernumsatz stieg um 28 Prozent von EUR 50,7 Millionen im ersten Quartal 2012 auf EUR 64,7 Millionen im ersten Quartal 2013. Das Konzern-EBITDA stieg von EUR 2,7 Millionen in den ersten drei Monaten 2012 auf EUR 5,4 Millionen in den ersten drei Monaten 2013. Trotz des positiven Umsatzwachstums erwirtschaftete SMARTRAC einen Verlust in Höhe von EUR 0,3 Millionen im ersten Quartal 2013 im Vergleich zu einem Konzernüberschuss in Höhe von EUR 1 Million im ersten Quartal 2012. Der Verlust im ersten Quartal 2013 ist hauptsächlich auf niedrigere sonstige Betriebseinkommen im ersten Quartal 2013 und höhere Verwaltungsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen.

Konzern-Umsatz

Der SMARTRAC Konzern erwirtschaftete Umsätze in Höhe von EUR 64,7 Millionen im ersten Quartal 2013, was einer Steigerung von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 50,7 Millionen entspricht.

Der Umsatz im Security Segment (Business Units eID und CTA) belief sich auf EUR 38,1 Millionen in den ersten drei Monaten 2013, was einer Steigerung von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 30,9 Millionen in den ersten drei Monaten 2012 entspricht. Der Anteil des Security Segments am Konzernumsatz lag im ersten Quartal 2013 bei 59 Prozent verglichen mit 61 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Der Umsatz im Industry Segment (Business Units ePI, Industry & Logistics, Dalton ID und Neology) stieg im ersten Quartal 2013 um 35 Prozent auf EUR 26,4 Millionen im Vergleich zu EUR 19,5 Millionen im ersten Quartal 2012. Der Anteil des Industry Segments am Konzernumsatz lag im ersten Quartal 2013 bei 41 Prozent verglichen mit 38 Prozent im ersten Quartal 2012.

Konzern-EBITDA

Das Konzern-EBITDA im Berichtszeitraum Januar bis März stieg von EUR 2,7 Millionen in 2012 auf EUR 5,4 Millionen in 2013. Die EBITDA Marge betrug im Berichtszeitraum 8 Prozent im Vergleich zu 5 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Das EBITDA im Security Segment belief sich im ersten Quartal 2013 auf EUR 4,2 Millionen im Vergleich zu einem EBITDA in Höhe von EUR 1,6 Millionen im ersten Quartal 2012.

Das EBITDA im Industry Segment lag im ersten Quartal 2013 bei EUR 1,5 Millionen im Vergleich zu einem EBITDA in Höhe von EUR 1,4 Millionen im Vergleichszeitraum 2012.

Konzern-Periodenüberschuss

SMARTRAC erwirtschaftete in den ersten drei Monaten 2013 einen Verlust in Höhe von EUR 0,3 Millionen im Vergleich zu einem Konzern-Periodenüberschuss in Höhe von EUR 1 Million im ersten Quartal 2012. Der Verlust im ersten Quartal 2013 ist hauptsächlich auf niedrigere sonstige Betriebseinkommen im ersten Quartal 2013 und höhere Verwaltungsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen.

Finanzposition

Die Konzern-Bilanz wies zum 31.03.2013 eine Bilanzsumme in Höhe von EUR 329,8 Millionen aus im Vergleich zu einer Bilanzsumme in Höhe von EUR 329,4 Millionen zum Jahresende 2012. Die Veränderung in der Bilanzsumme resultiert aus Investitionen in Sachanlagen sowie in immaterielle Vermögenswerte, darunter kapitalisierte Entwicklungskosten, im ersten Quartal 2013. Folglich sanken die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente von EUR 28 Millionen zum Stichtag 31. Dezember 2012 auf EUR 20 Millionen zum Stichtag 31. März 2013.

Das Eigenkapital der Konzernbilanz betrug zum 31.03.2013 EUR 169 Millionen im Vergleich zu EUR 168 Millionen zum 31.12.2012. Die Eigenkapitalquote lag zum 31. März 2013 bei 51 Prozent.

Der Mittelabfluss aus operativer Geschäftstätigkeit lag in den ersten drei Monaten 2013 bei EUR 5,1 Millionen im Vergleich zu einem Mittelzufluss aus operativer Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR 7,2 Millionen im ersten Quartal 2012. Der Mittelabfluss aus operativer Geschäftstätigkeit im ersten Quartal 2013 ist auf Effekte aus der Working Capital Position sowie signifikante Versicherungszahlungen, die sich positiv auf das erste Quartal 2012 auswirkten, zurückzuführen. Unter Berücksichtigung der Einzahlungen und Auszahlungen aus Zinsen sowie aus Ertragssteuern belief sich der Netto-Mittelabfluss aus operativer Geschäftstätigkeit in den ersten drei Monaten 2013 auf EUR 6,7 Millionen im Vergleich zu einem Netto-Mittelzufluss aus operativer Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR 5,8 Millionen im Vergleichszeitraum 2012.

Die Nettozahlungen aus Investitionstätigkeit beliefen sich zum Stichtag 31. März 2013 auf EUR 5,5 Millionen im Vergleich zu Nettozahlungen aus Investitionstätigkeit in Höhe von EUR 6,5 Millionen im Vergleichszeitraum 2012. Diese Entwicklung resultiert aus Investitionen in Sachanlagen sowie in immaterielle Vermögenswerte im ersten Quartal 2013.

Der Netto-Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit belief sich zum 31. März 2013 auf EUR 1,6 Millionen im Vergleich zu Netto-Mittelzuflüssen aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von EUR 6,5 Millionen im Vergleichszeitraum 2012. Der Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit in 2013 resultierte aus den Einnahmen aus einer syndizierten Kreditvereinbarung.

Ausblick

"In den kommenden Monaten werden wir weiter Maßnahmen evaluieren und implementieren, mit denen wir unsere Aktivitäten straffen, die Komplexität reduzieren und die Effizienz erhöhen können", sagte Christian Uhl, Co-Chairman of the Management Board und CFO. "Gleichzeitig werden wir weiterhin in Technologie und die Entwicklung hervorragender Produkte investieren, um unsere Marktführerschaft in der RFID Industrie weiter auszubauen, den Innovationscharakter und Wettbewerbsvorteil unseres Unternehmens weiter zu stärken und unser Unternehmensziel, der RFID Technologiepartner der Wahl für Kunden weltweit zu sein, weiter zu verfolgen."

Da gegenwärtig alle Anzeichen für eine Fortsetzung des positiven Markttrends im weiteren Jahresverlauf sprechen, bestätigt SMARTRAC seine Zielsetzung, den Umsatz für 2013 in die Region nahe der 300-Millionen-Euro-Marke zu steigern.

Der SMARTRAC Quartalsbericht zum 31. März 2013 wurde heute veröffentlicht und kann im Internet unter www.smartrac-group.com heruntergeladen werden.

SMARTRAC TECHNOLOGY GmbH

SMARTRAC® ist der führende Entwickler, Hersteller und Zulieferer von RFID und NFC Transpondern und Inlays. Das Unternehmen fertigt Standardprodukte sowie an Kundenanforderungen angepasste Transponder und Inlays, die in Ausweisen, Bibliotheken und Medienmanagement, Einzelhandel, für die elektronische Produktidentifizierung, in Fahrgeldmanagementsystemen, Industrie, intelligenten und mobilen Medien, kontaktlosen Bezahlsystemen, RFID-basierten Wegfahrsperren, Logistik, zur Tieridentifikation, in Wäschereien, dem öffentlichen Verkehrswesen, bei der Zutrittskontrolle, und in vielen weiteren Bereichen eingesetzt werden.

SMARTRAC wurde im Jahr 2000 gegründet. Seit dem Börsengang im Juli 2006 firmiert SMARTRAC N.V. als Aktiengesellschaft unter niederländischem Recht mit Sitz in Amsterdam. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und besitzt weltweit Standorte für Forschung und Entwicklung, Produktion und Vertrieb.