Die Perfektionierung des Parkens

(PresseBox) ( Winterthur, )
Konventionelle Parkhäuser haben sich in den letzten 50 Jahren kaum verändert. Heisst dies nun, dass diese die Perfektion erreicht haben? Kann etwas perfekt sein, wenn dessen Raumeffizienz - der Nutzbare Raum des umbauten Raumes - nur 20 % beträgt? Ein Auto hat meist ein kubisches Volumen von weniger als 20 Kubikmeter. Hingegen werden in einem Parkhaus über 100 Kubikmeter Raum pro Auto benötigt.

Konventionelle Parkhäuser benötigen pro zwei Reihen von Parkplätzen einen Korridor dazwischen für das Manövrieren. Anders ist dies bei automatischen Parking Systemen APS, dort können die Autos in Tandemanordnung platziert werden, womit zum Beispiel bei einer solchen doppelt - tiefen Anordnung nur ein Fünftel statt eine Drittel der Fläche für den Transportkorridor benötigt wird. Dies entspricht. 21 % mehr Fläche für die geparkten Autos. Dazu kommen dann zusätzlich die grossen Einsparungen in der Vertikalen Dimensionen. Der Deckabstand beträgt bei APS weniger als 2 Meter, während diese bei konventionellen Parkhäusern 3 Meter und mehr beträgt. In der Kombination mit dem geringeren seitlichen Abstand und den unterschiedlichen Grössen der Stellplätze bei APS kann eine drei bis vierfach höher Dichte erreicht werden.

In einem Parkhaus sind pro Parkplatz oft bis über 10 Tonnen Stahl und Beton verbaut. Bei einem durchschnittlichen Gewicht eines Autos von 2 Tonnen ergibt dies ein Verhältnis von 5:1 von Baumaterialgewicht zu Autogewicht. In einem modernen Hochregallager ist dies meist etwa 1:2. Das heisst das dabei weniger als 2 Tonnen Material pro Auto benötigt wird. Bei APS kann zudem auf Beleuchtung, Notausgängen, Lüftung, Treppen und Personenlifte weitgehend verzichtet werden. Perfektion ist nicht, wenn man nichts mehr dazufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann. Diesen Grundsatz verfolgen Skyline Parking bei der Entwicklung unserer APS.

Ein konventionelles Parkhaus oder eine Tiefgarage benötigt ein Grundstück von mindestens 35 x 35 Meter, somit rund 1000 Quadratmeter. Kleinere Grundstücke und Baulücken können dazu gar nicht genutzt werden. Somit müssen Parkhäuser auf wertvollen Grundstücken erstellt werden, die für Wohn- und Gewerbeflächen oder Piazzas genutzt werden können. APS können auf fast jeder Grundfläche über 20 Quadratmeter erstellt werden. Sie lassen sich als schlanke Türme an Gebäuden anbauen oder beliebig integrieren. Sie können aber auch als attraktive alleinstehende Türme mit moderner Gestaltung in die städtische Landschaft gestellt werden.

Die wichste Anforderung an ein automatisches Parking ist dessen Performance. Damit ist der maximale Durchsatz gemeint, die Anzahl Autos die sich pro Stunde ein- bzw. auslagern lassen. Dafür müssen die höchsten zu erwartenden Tagesverkehrsspitzen bekannt sein. Es interessiert im Besondern die Viertelstunde mit dem höchsten Verkehrsaufkommen. Bei konventionellen Parkhäusern liegt der Durchsatz bei rund 200 Autos pro Schranke. Bei Skyline Parking - Anlagen bei 60 bis 100 pro Fördergerät. Bei grossen Anlagen mit 10 bis 20 Fördergeräten werden die gleichen Leistungen erreicht, wie bei entsprechenden konventionellen Parkhäuser, 1000 oder mehr Autos pro Stunde. Damit eignen sich automatische Anlagen sehr gut für grosse Kapazitäten im Besondern z. B. auch bei Flughäfen, wo die durchschnittliche Parkdauer hoch ist, der Verkehrsfluss sich auf lange Zeitperioden verteilt und die Spitzen im Verhältnis zur Kapazität eher tief ist.
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