Karies exkavieren: Kontrolle ist gut, SIROInspect ist besser

(PresseBox) ( Bensheim, )
Sirona, Technologieführer in der Dentalindustrie, bringt ab Mai mit SIROInspect ein Detektionssystem auf den Markt, mit dem Zahnärzte während der Exkavation sicher, schnell und einfach erkennen, wo Karies vorhanden ist und wo nicht. So treffen sie bei der Kariesexkavation die richtige Entscheidung.

Bensheim, 17.04.2012. Karies oder keine Karies? Für Anwender des ab Mai erhältlichen SIROInspect ist das keine Frage mehr. Denn das von Sirona entwickelte Detektionssystem bringt Karies zum Leuchten. So erkennen Zahnärzte bei der Exkavation sicher, schnell und einfach, wo sich die Karies verbirgt. Das Gerät ist leicht zu bedienen, lässt sich flexibel in den Workflow integrieren und setzt technologisch Maßstäbe.

SIROInspect basiert auf der "Fluorescence Aided Caries Excavation- Technologie", kurz FACE®, die die Fluoreszenzeigenschaften von Zähnen nutzt. Beleuchtet man diese mit violettem Licht im Bereich von circa 405 nm, regt das sowohl die Abbauprodukte der Kariesbakterien als auch gesundes Dentin zur Fluoreszenz an. Gesundes Zahngewebe leuchtet grün, die kariösen Bereiche rot. Auslöser für die Rotfärbung sind Porphyrin-Verbindungen, die bei der Zersetzung von Zahnhartsubstanz durch Kariesbakterien entstehen. Der behandelnde Zahnarzt sieht somit auf den ersten Blick, welche Bereiche kariös sind und welche nicht - und das deutlich. Die Diagnosebrille des SIROInspect filtert kurze Wellenlängen unter 500 nm heraus. Lichtanteile mit höheren Wellenlängen hingegen bleiben sichtbar.

"Das bedeutet einen enormen Vorteil bei der Kariesexkavation, gerade gegenüber herkömmlichen Diagnosemethoden wie etwa dem Einsatz von Einfärbemitteln", sagt Heike Forell, Produktmanagerin bei Sirona "FACE® funktioniert sicherer als andere Kontrollmethoden zur Verhinderung von Sekundärkaries. Das zeigen umfangreiche wissenschaftliche Studien und unsere erfolgreichen Praxistests mit erfahrenen Anwendern."

Großen Wert haben die Produktentwickler von Sirona auch auf das Handling von SIROInspect gelegt. Alles was Anwender bei der Behandlung tun müssen, ist die Sonde einzuschalten, die Diagnosebrille - die auch für Brillenträger geeignet ist - aufzusetzen, und schon kann die Kontrolle beginnen. Für beste Sicht auf die Präparationsstelle und gute Zugänglichkeit sorgen die beiden sterilisierbaren Lichtleiter mit kleinem Durchmesser. Zwei Akkus machen SIROInspect flexibel einsetzbar. Innerhalb von nur einer Stunde sind diese in der platzsparenden Ladestation aufgeladen.

Fazit: Die Kontrolle von Karies ist mit SIROInspect so einfach und sicher wie nie zuvor. Anwender können sich darauf verlassen, dass sie alle kariösen Stellen erkennen und somit zuverlässig entfernen können - auch in sehr schwer einsehbaren Bereichen. Dabei arbeiten sie absolut minimal-invasiv und patientenfreundlich, so können beispielsweise das lästige Kratzen und unangenehme Abtasten bei der Sondierung der Karies entfallen. Und übrigens sparen Anwender auch Zeit: Denn im Vergleich zur konventionellen Kariesdetektion ist SIROInspect wesentlich schneller. Ein Grund: Der Instrumentenwechsel zwischen Sonde und Bohrer ist nicht mehr notwendig, da der Zahnarzt Lichtstab und Bohrer gleichzeitig nutzen kann.
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