Mit den Markierlösungen von SIC Marking können auch Teile markiert werden, die durch additive Fertigungsverfahren hergestellt wurden

Remscheid, (PresseBox) - Unter einem additiven oder auch generativen Fertigungsverfahren ist eine Technologie zu verstehen, bei der auf der Basis eines CAD-Programms durch schichtweises Auftragen von metallischem Material ein komplett neues Bauteil erzeugt oder ein bestehendes Bauteil in seinen Funktionalitäten verändert wird. Soll ein Teil von Grund auf neu erstellt werden, kommen Laser oder Elektronenstrahlen zum Einsatz. Da bei diesem Verfahren der Ausgangswerkstoff im Unterschied zu herkömmlichen Bearbeitungsverfahren in einer definierten Weise hinzugefügt wird, kann viel Material gespart werden.

Die additiven Fertigungsverfahren mit Metall werden häufig eingesetzt, wenn in der Massenproduktion oder im Prototyping sehr kleine Bauteile oder Komponenten mit komplexen Geometrien zu fertigen sind. Die Werkstoffe, die dabei hauptsächlich verwendet werden, sind Chromkobalt (Zahn- und andere Prothesen in der Medizintechnik), Keramik (Verteidigungswesen) sowie Aluminium oder Titan (Luftfahrt).  

Additive Fertigungsverfahren spielen in vielen Industriebereichen eine Rolle. Die größten Investitionen auf diesem Gebiet werden in der Luftfahrt vorgenommen, denn durch generative Verfahren können auch kleine Losgrößen technisch komplexer Bauteile produziert werden. Außerdem bieten diese Verfahren wirtschaftliche Vorteile (verkürzte Entwicklungszeit, Einsparungen von Ausgangsmaterial) und eine deutliche Gewichtsreduzierung. 

Selbstverständlich schreiben die gängigen Industriestandards (DT 05-89, JES 131, XP Pr EN 9132, ATA SPEC 200) vor, dass durch qualitativ hochwertige Markierungen eine lückenlose Rückverfolgbarkeit aller Luftfahrtkomponenten sichergestellt werden muss. Das Unternehmen Thales hat in additive Fertigungsverfahren investiert und ein Kompetenzzentrum in Marokko aufgebaut. Die Teile, die hier mit generativen Verfahren hergestellt werden, bestehen hauptsächlich aus Aluminium und Titan. Die Rückverfolgbarkeit wird mittels einer Markierung der Komponenten mit Data Matrix Code durch Lasermarkierstationen von SIC Marking gewährleistet.  

In die Lasermarkierstation XL-Box ist ein 20- oder 50W-Faserlaser integriert. Dies hat folgende Vorteile:

-Nutzerfreundlich dank des großen Arbeitsbereiches von 570 x 564 mm

-Ergonomisch durch eine große, automatische Tür, die einen freien Zugang zum Arbeitsbereich von drei Seiten aus gewährleistet 

-Ökonomisch infolge der robusten Bauweise und des reduzierten Wartungsaufwands 

Das international tätige Unternehmen SIC Marking entwickelt, produziert und vertreibt darüber hinaus Ritz- und Nadelmarkiersysteme, die in Produktionslinien, auf Werkbänken und in mobilen Endgeräten gleichermaßen eingesetzt werden können.  

Durch sein Angebot an weltweit anerkannten Markierlösungen möchte SIC Marking Unternehmen, bei denen additive Fertigungsverfahren zum Einsatz kommen, unterstützen.   

 

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.