51% der europäischen Finanzdienstleistungsunternehmen führen den Cloud-First-Ansatz ein

ServiceNow Studie zeigt: europäische Finanzdienstleister klar vorne bei Migration in die Cloud

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
ServiceNow (NYSE: NOW), das Enterprise-Cloud-Unternehmen, gibt heute die auf die Finanzbranche aufgeschlüsselten Ergebnisse ihrer „Cloud Computing Tipping Point”-Studie bekannt. Diese zeigt, dass der Einsatz von Cloud endlich den Erwartungen gerecht wird. Mehr als die Hälfte (51% Prozent) der Finanzdienstleistungsunternehmen in Europa sind bereits dabei, den Cloud-First-Ansatz einzuführen.

Die weltweite Studie basiert auf einer Umfrage, an der 1.850 Führungskräfte aus dem mittleren und oberen Management teilgenommen haben. Darunter waren 102 Studienteilnehmer aus dem europäischen Finanzsektor. Zudem hat die Umfrage ergeben, dass mehr als acht von zehn (84 Prozent) Finanzorganisationen in Europa den Übergang zur Cloud innerhalb der nächsten zwei Jahren vollenden werden – mehr als die durchschnittlich 77 Prozent in anderen Branchen, wie Gesundheitswesen, Produktion und Fachdienstleistungen.

Die von ServiceNow in Auftrag gegebene Umfrage untersuchte die Einführung, den Antrieb und die Folgen cloudbasierter Ansätze. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass der Einfluss von DevOps in der Finanzbranche immer größer wird, was entscheidende Folgen für IT-Abteilungen nach sich zieht.

DevOps treibt Cloud-First in der Finanzbranche an 
  


Fast jeder Befragte (93 Prozent) aus dem Finanzsektor gibt an, an der DevOps-Bewegung beteiligt zu sein. Das bedeutet, dass sie bereits im frühen Stadium der Entwicklung und darüberhinaus mit der IT und den Entwicklern zusammenarbeiten, um neue Apps und Services schnell zu entwickeln und bereitzustellen.
Die Mehrheit (67 Prozent) erklärt zudem die Zunahme von DevOps als wichtigen Faktor für den Wechsel zu Cloud-First.


Cloud-First-Ansatz verlangt neue IT Skills 
  


89 Prozent aller Unternehmen, die den Übergang zu einem Cloud-First-Modell geschafft haben, bestätigen, dass ihr derzeitiges IT-Personal nicht über die nötigen Fähigkeiten verfügt, Cloud-First erfolgreich einzusetzen.
88 Prozent der Befragten glauben, dass die Cloud, zumindest zeitweise, die offizielle IT-Abteilung ersetzen könnte.


IT muss sich auf die neue Realität einstellen, in der die meisten Anwendungen sowie die Infrastruktur außerhalb des Rechenzentrums liegen. 
  


72 Prozent sagen, dass mit der Auslagerung der IT in die Cloud, diese in Unternehmen an Bedeutung gewonnen hat.
68 Prozent sind der Meinung, dass IT in der Zukunft eine essentielle Rolle spielen wird.


„Jahrelang haben Experten darauf gewartet, dass Unternehmen vom traditionellen Rechenzentrum zum Cloud Computing wechseln. Heute ist der Hype in der Finanzindustrie Realität und der Einsatz von Cloud-First wird in den nächsten zwei Jahren rasant zunehmen”, sagt Chris Pope, Office of the Chief Strategy Officer, ServiceNow.

Chris Pope erklärt weiter: „Das Thema Cloud ist nicht neu. Warum führten Unternehmen also erst im Jahr 2016 Cloud-First ein? Die Studie zeigt, dass der Grund dafür die Zunahme von DevOps ist. Durch DevOps haben Unternehmen früh erkannt, dass sie mit Cloud Computing viele Probleme lösen können. Dieses ‚Can do‘-Gefühl – ermöglicht durch die Cloud – verbreitet sich schnell im gesamten Unternehmen.“

In der vollständigen Studie können Sie nachlesen, wie IT-Teams in fünf Schritten den Übergang von IT-Entwicklern zu IT-Dienstleistern schaffen.

Über die Studie

ServiceNow beauftragte im August 2016 das ReRez Research aus Dallas, Texas, große Unternehmen in den USA, Großbritannien, Australien, Singapur, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden zu befragen. Die Umfrage umfasste insgesamt 1.850 Führungskräfte, gleichmäßig aufgeteilt zwischen IT-, DevOps- und Of-Business-Management.
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