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Pressemitteilung BoxID: 235810 (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft)
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Anmeldefrist für Kitainvestitionen läuft bis zum 13. Februar

Staatssekretärin Zinke: Große Chance das gute Berliner Kitaangebot weiterzuentwickeln

(PresseBox) (Berlin-Mitte, ) Aus dem Bund-Länder-Konjunkturprogramm (Konjunktur II) stehen den Berliner Kitas in den Jahren 2009 und 2010 Investitionsmittel von insgesamt 84 Millionen Euro zur Verfügung. Es können sowohl Bauvorhaben öffentlicher wie freier Träger gefördert werden. Die Verteilung der Mittel soll sich grundsätzlich an dem Verhältnis des Vertragsvolumens der öffentlichen und freien Träger orientieren.

Jugendstaatssekretärin Claudia Zinke hat die Jugendstadträtinnen und -stadträte der Bezirke, die Kita-Eigenbetriebe, die freien Träger der Kindertagesbetreuung und deren Verbände über das weitere Verfahren informiert und die Träger dazu aufgerufen bis zum 13. Februar 2009 geeignete Investitionsprojekte zu benennen.

Mit der Umsetzung des Programms ist die Gesellschaft für StadtEntwicklung (GSE) beauftragt worden, die die Funktion der Geschäftsstelle, mit der Prüfung, Beratung und der weiteren Bearbeitung übernimmt.

Zur Förderung kommen nur solche Projekte in Frage, bei denen die Mittel bis zum März 2010 vollständig gebunden werden und bis zum Ende 2011 abfließen. Die Investitionen sind so auszurichten, dass zugleich deutliche Impulse für Klimaschutz und Energieeffizienz gesetzt werden und damit weiterhin die Realisierung der Ziele des Klimaschutzprogramms des Senats unterstützt wird. Für die Förderung von Bauvorhaben öffentlicher und freier Träger, die öffentliche Liegenschaften betreffen, ist kein Eigenanteil an der Investitionssumme vorgesehen. Bei der Finanzierung von Bauvorhaben bei Immobilien, die sich im Eigentum des Trägers befinden, wird die Beteiligung aus Mitteln des Konjunkturprogramms II an der Investition auf maximal 75 Prozent begrenzt.

Jugendstaatssekretärin Claudia Zinke: "Ich bin davon überzeugt, dass uns das Konjunkturprogramm II eine große Chance bietet, wesentliche bauliche Verbesserungen in den Kitas zu erreichen. Berlin muss diese Chance nutzen, das gute Angebot der Kinderbetreuung auch hinsichtlich der baulichen Infrastruktur weiterzuentwickeln."