Secure Computing startet Initiative für verbesserte E-Mail-Sicherheit: STAMP

Veranstaltungen zur STAMP-Initiative auch in München, Hamburg und Zürich

(PresseBox) ( München, )
Secure Computing hat die neue Initiative "STAMP" (Seven Technologies for Advanced Mail Protection) ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, die Sicherheit im E-Mail-Verkehr zu verbessern. In den vergangenen Jahren haben die mit der E-Mail-Nutzung verbundenen Gefahren zugenommen: Neben der anschwellenden Flut an Spam und Malware müssen sich die Unternehmen den Herausforderungen von Data Leakage, Compliance und Sicherheitsaudits stellen. Eine von IDC im Auftrag von Secure Computing durchgeführte Studie zeigt auf, dass ein Großteil der Unternehmen für diese Sicherheitsrisiken noch nicht gänzlich gewappnet ist. Welche Gefahren die Unternehmens-IT aktuell am meisten bedrohen und wie Unternehmen ihre E-Mail-Sicherheit verbessern können, darüber informiert Secure Computing im Rahmen einer Veranstaltung zur STAMP-Initiative am 10. Dezember in München, am 11. Dezember in Hamburg und am 9. Dezember in Zürich. Neben den Ursachen werden auch Anforderungen an die IT-Architektur, sowie Technologien, Lösungen und Tools behandelt.

IDC stellte in der Studie fest, dass nur wenige Unternehmen ausreichend gegen Inbound-Bedrohungen geschützt sind. In 60 Prozent der Unternehmen gelangen über fünf Prozent des E-Mail-Spams ins Netzwerk. Fast die Hälfte der Unternehmen hat mit Sicherheitslücken im E-Mail-Verkehr zu kämpfen. Während sich die Mehrzahl der IT-Verantwortlichen angesichts dieser Situation besorgt zeigte, hatten jedoch nur 28 Prozent ernsthafte Schritte dagegen unternommen. Ferner kam die Studie zu dem Ergebnis, dass die Unternehmen durchaus daran interessiert sind, ihre E-Mail-Sicherheit zu verbessern. Über die Hälfte der Studienteilnehmer glaubt, dass ein hybrider Lösungsansatz die größte E-Mail-Sicherheit liefern kann - sowohl für Inbound- als auch für Outbound-Sicherheit. Für die im Auftrag von Secure Computing durchgeführte Studie befragte IDC hundert IT-Professionals und Sicherheitsentscheider in nordamerikanischen Unternehmen mit mindestens 500 Mitarbeitern.

"Viele Unternehmen versuchen mit veralteten Lösungen von mehreren Anbietern die Angriffe der mittlerweile oft gut organisierten Cyberkriminellen abzuwehren", erklärt Atri Chatterjee, Senior Vice President, von Secure Computing. "Wie die Studie zeigt, ist den Führungskräften die Dringlichkeit von E-Mail-Sicherheit bewusst, und sie sind bereit, in neue Lösungen zu investieren. Mit unserer STAMP-Initiative helfen wir den Unternehmen, die aktuelle Gefahrenlage besser einzuschätzen und sich entsprechend zu schützen."

7 Anforderungen für einen verbesserten E-Mail-Schutz

Um sich gegen Angriffe durch E-Mails zu schützen, empfiehlt Secure Computing folgendes 7-Punkte-Programm:

1. Implementierung einer reputationsbasierten E-Mail-Sicherheitslösung, die in Echtzeit mehrere Protokolle unterstützt, Schutz vor Zero-Hour-Angriffen bietet, die Bandbreite schont und geringe Archivierungskosten verursacht.
2. Einführung einer Inbound-Sicherheitslösung, die über lokale und globale Intelligenz verfügt, auf mehreren Ebenen operiert (multi-tiered) und eine Effektivitätsrate von mindestens 99,5 Prozent erzielt.
3. Vollständige Prüfung strukturierter und unstrukturierter Inhalte - zum Schutz von Privatsphäre und geistigen Eigentums.
4. Verschlüsselung und weitere Maßnahmen, um Compliance zu wahren und das Diebstahlrisiko zu minimieren.
5. Integrierter Inbound- und Outbound-Schutz, der die Kosten reduziert und die Effektivität steigert.
6. Eine hybride Architektur für die Bereitstellung von Sicherheitsapplikationen, die verschiedene Kombinationen von 'on premise', 'hosted' und 'virtualisierten' Lösungen zulässt und damit mehr Flexibilität und Mobilität bietet.
7. Skalierbare und stabile Best-of-Breed-Lösungen, die eine einfache Administration und ein verlässliches Reporting ermöglichen.

Der IDC-Studie zufolge planen viele IT-Abteilungen, ihren E-Mail-Schutz zu verbessern. Bisher haben aber nur wenige Unternehmen alle sieben Maßnahmen für einen modernen E-Mail-Schutz implementiert.

STAMP-Veranstaltungen in Deutschland

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung in München, Hamburg und Zürich, präsentiert Secure Computing, wie sich Unternehmen mit STAMP gegen Spam, Datenverlust und Complianceverletzungen schützen können.

Seminartermine zur STAMP-Initiative:
- München: 10. Dezember 2008, Novotel München Messe
- Hamburg: 11. Dezember 2008, NH Hotel Hamburg Horn
- Zürich: 9. Dezember 2008, Hotel Bel Air

Uhrzeiten für alle Standorte:
- Frühstücksseminar für Geschäftskunden & Interessenten 8:30 - 10:30 Uhr
- Lunchseminar für Partner: 11:30 - 13:30 Uhr

Interessenten können sich zu den Seminaren bei Secure Computing, Ilka List, unter der Telefonnummer (089) 71 04 61 15 oder per E-Mail an ilka_list@securecomputing.com anmelden. Weitere Informationen zur STAMP-Initiative und ein IDC-Whitepaper stehen außerdem unter www.securecomputing.com/stamp zum Download bereit.

Der vollständige Spam Report für Oktober steht zum Download unter http://www.securecomputing.com/pdf/MAIL-Monthly-Rep-Nov08.pdf
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