Tag der Umwelt zur Imageverbesserung der Recyclingbranche nutzen

Scholz-Gruppe stellt sich auf drohenden Fachkräftemangel ein

(PresseBox) ( Essingen, )
Andreas Steinke, Personalvorstand der Scholz Recycling AG & Co.KG, begrüßt die Initiative des Umweltministers Peter Altmaier zur Stärkung der Umwelttechnologiebranchen und demzufolge die Ausrufung eines "Tag der Umwelt" am 12. November. Dem Petitum für mehr Ausbildung in umwelttechnischen Berufen und der Gründung von Schulpartnerschaften ist die Scholz-Gruppe gefolgt und bildet seit Jahren bedarfsgerecht aus. "An mehreren unserer großen Standorte haben wir allein in 2012 insgesamt 29 Auszubildende und Studenten für die Berufsakademie gewinnen können. Die jungen Menschen lernen unsere Recyclingtechniken, den Handel und die Qualität der Rohstoffe von Grund auf" sagte Steinke anlässlich des Tages der Umwelt.

Besonders erfreulich sei, dass man allein für den Beruf "Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft" 14 interessierte und engagierte Schulabgänger einstellen konnte. Diesen Ausbildungsberuf gäbe es zwar bereits seit 2002, er sei jedoch nach wie vor nicht besonders bekannt und beliebt. Laut statistischem Bundesamt erlernten diesen Beruf in der Vergangenheit nicht mehr als etwa 200 - 300 Auszubildende pro Jahr, obwohl es in der deutschen Energie,- Wasser-, Entsorgungs-und Recyclingwirtschaft etwa 12.000 Unternehmen und 21.000 Auszubildende gibt (bei einer Gesamtbeschäftigungszahl von ca. 450.000 Arbeitnehmern). Bei Scholz erklärt man sich dies mit mangelnden Kenntnissen über die Umwelttechnologiebranche bei den Schulabsolventen sowie unzureichenden Informationen über die Möglichkeiten der Ausbildung und die Aufstiegschancen. "Wir müssen hier dringend nachbessern und an die Schulen gehen, damit unsere Geschäftsaktivitäten besser bekannt werden. Schließlich ist das Image der gesamten Branche nur durch unsere Betriebe und unsere Interessensverbände zu verbessern. Zudem müssen wir uns auch auf den Fachkräftemangel einstellen. Nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern können wir den stets höheren Anforderungen gerecht werden" sagte Andreas Steinke. Die Unternehmen der Scholz-Gruppe nutzen hierzu Schulpartnerschaften, den Tag der offenen Tür oder konkrete Projekte, bei denen Schülern und Studenten Praktika angeboten werden. Neben der Fachkraft für Kreislaufwirtschaft kann man bei Scholz noch die Ausbildungsberufe zum Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel erlernen sowie BA-Studiengänge für Umwelttechnik oder Internationales Management und Handel absolvieren.
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