Sartorius schließt Akquisition des Biohit Liquid Handling- Geschäfts ab

(PresseBox) ( Göttingen, )
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- Signifikante Erweiterung des Sartorius-Produktportfolios für die Labore
- Integrationsprozess hat begonnen

Sartorius, ein weltweit führender Prozess- und Labortechnologieanbieter, hat gestern die Akquisition des Liquid Handling-Geschäfts des finnischen Laborzulieferers Biohit Oyj erfolgreich abgeschlossen. Die Transaktion war am 26. Oktober 2011 angekündigt worden.

Durch den Zukauf erweitert Sartorius sein Produktportfolio um Pipetten, eines der am häufigsten genutzten Laborinstrumente, und folgt damit seiner Strategie, sich im Laborbereich breiter aufzustellen. Bisher bietet das Unternehmen für Laborkunden u. a. Laborwaagen, Reinstwassersysteme, Feuchtemessgeräte sowie Verbrauchsmaterial zur Probenvorbereitung an. Das Laborgeschäft steht mit dem Zukauf in Zukunft für rund 30% des Konzernumsatzes. Mit seiner größeren Biotechnologiesparte ist Sartorius Zulieferer für biopharmazeutische Produktionsprozesse.

"Das Liquid Handling-Geschäft wird einen wichtigen Beitrag für die Wachstumsstrategie unseres Laborbereichs leisten", kommentierte Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG. "Ich freue mich, dass wir den Zukauf wie geplant zügig abschließen konnten. Erste Priorität im nun folgenden Integrationsprozess ist es, unseren Kunden zügig das gesamte Produktportfolio und den Service in gewohnt hoher Qualität aus einer Hand anzubieten."

Biohit Liquid Handling in Kürze

Gegenstand der Akquisition sind sämtliche Vermögensgegenstände des Liquid Handling-Segments der Biohit Oyj einschließlich der Produktionsstätten in Finnland und China sowie Vertriebsgesellschaften in acht Ländern. Die Liquid Handling-Sparte ist einer der weltweiten Marktführer für mechanische und elektronische Pipetten sowie dazugehörige Verbrauchsmaterialien. Die Sparte, in der rund 400 Mitarbeiter tätig sind, erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 38 Mio. Euro und eine EBITDA-Marge von rund 13%. Hauptkunden sind Forschungs-, Qualitätssicherungs- und akademische Labore sowie Kliniken. Der Kaufpreis lag bei 68 Mio. Euro.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.
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