Der Online-Shopping-Boom: Stressiger Weihnachtseinkauf war gestern

(PresseBox) ( München, )
Nahezu ein Drittel des Gesamtumsatzes generiert der Einzelhandel während des Weihnachtsgeschäftes online. Verbraucher nutzen immer öfter mobile und soziale Medien, um ihre Weihnachtseinkäufe dadurch stressfreier zu tätigen.

Der Interactive Marketing Provider ExactTarget hat in seiner Untersuchung "Retail Touchpoints Exposed" (http://www.exacttarget.com/subscribers-fans-followers/sff16.aspx) herausgefunden, dass Einzelhändler Online-Konsumenten mittlerweile über alle Kanäle hinweg ansprechen. Vor allem über Social Media: Dort sind 94 Prozent der erfolgreichsten Einzelhandelsunternehmen aktiv. Immerhin 39 Prozent bieten Smartphone-Apps an und fast zwei Drittel ermöglichen eine Produktbewertung auf ihren Websites.

Die kürzlich veröffentlichte Studie "Adobe Digital Index 2012 Online Shopping Forecast" (http://www.adobe-newsroom.de/2012/11/21/adobe-prognostiziert-verdopplung-der-online-weihnachtseinkaufe-uber-mobile-gerate/) verdeutlicht auch den anhaltenden Trend zur Nutzung mobiler Geräte. So prognostiziert Adobe in diesem Jahr eine Verdopplung der Weihnachtseinkäufe über mobile Geräte. Smartphones ermöglichen es Konsumenten von jedem beliebigen Ort aus auf Produkt- und Preisinformationen zuzugreifen und erleichtern damit die oftmals stressige Geschenkesuche.

Hier die wichtigsten Tipps für Konsumenten im Weihnachtsgeschäft:

- Einkaufsliste mit Social Media erstellen: Konsumenten sollten die Möglichkeiten auf Twitter und Pinterest nutzen, um Shopping-Listen zu erstellen und nach bevorzugten Marken, Kollektionen, Produkten und Inhalten zu sortieren. Mit Pinterest können Konsumenten ihre Ideen an die eigene Tafel mit den Weihnachtseinkäufen "pinnen". Twitter ermöglicht es Nutzern ihre Tweets zu favorisieren, um diese einfach zu verwalten und so die besten Geschenkideen zu speichern.
- Bei Rabatten den Durchblick behalten: Dank Apple's Passbook und Google Play Store können Verbraucher Einzelhandels-Gutscheine und Kundenkarten an einem Ort unterbringen.
- Digitales "Window-Shopping" betreiben: Verbraucher können heute direkt von ihrem Smartphone aus Produktbewertungen abrufen, Preise vergleichen und so besser Kaufentscheidungen in Ladengeschäften treffen.
- Personalisierte Produktempfehlungen nutzen: Fortschrittliche E-Commerce-Seiten und Mobile Apps bieten eine ähnliche Beratung wie ein erfahrener Verkäufer. Dabei werden die speziellen Bedürfnisse eines Verbrauches und dessen Budget berücksichtigt und passende Produkte empfohlen. Durch diese personalisierten Produktempfehlungen können Kunden ihre Einkäufe deutlich effizienter gestalten.

Mehr Informationen zum Nutzerverhalten der deutschen Online-Konsumenten liefert die ExactTarget-Studie "Die Digitale Republik" (http://www.exacttarget.com/de/lp/SFF18DiedigitaleRepublikDE.aspx?intID=SFF18). So gab etwa die Hälfte der Befragten an, nach dem Erhalt einer Werbe-E-Mail schon einmal einen Kauf getätigt zu haben.

Die Studie folgte dem Produktstart von MobilePush (http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=218491&p=irol-newsArticle&ID=1746036&highlight=), der ersten Unternehmensapplikation zur Integration von Push-Nachrichten in kanalübergreifende Marketingstrategien. MobilePush ist Bestandteil der ExactTarget Fuel Software as a Service-Plattform und in den Interactive Marketing Hub integriert. Mit MobilePush können digitale Push-Nachrichten zu Anwendungen auf Smartphones sowie Tablets verschickt und nahtlos in medienübergreifende Kampagnen über E-Mail, Mobile, Social und Web integriert werden.
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