Neue Gerolsteiner Glas-Mehrwegflasche kommt von Verallia

(PresseBox) ( Bad Wurzach, )
Wie verschiedene Studien belegen wünschen sich viele Verbraucher - entgegen dem bisherigen Trend im Einzelhandel - Mineralwasser in Glasflaschen. Ein guter Grund für Gerolsteiner, einem der führenden Anbieter von Mineralwasser in Deutschland, wieder auf Glas als Verpackung zu setzen und gemeinsam mit Verallia Deutschland eine attraktive Glasmehrwegflasche zu entwickeln, die neue Impulse auf dem Mineralwasser-Markt in Deutschland setzen wird.

Im Juli 2010 führt Gerolsteiner für seine drei Mineralwasservarianten Sprudel, Medium und Naturell die eigens dafür geschaffene 1,0-Liter-Glas-Mehrwegflasche im 6er-Kasten auf dem Markt ein. Gerolsteiner versteht sich mit dieser Innovation als Impulsgeber für die gesamte Mineralwasserbranche. "Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass es Innovationen auf dem Mineralwassermarkt braucht, um den Markt immer wieder neu zu beleben und das Absatzvolumen zu erweitern", erläutert Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. "Wir wollen durch die Einführung unserer neuen Glas-Mehrwegflasche wieder Trendsetter für die gesamte Branche sein."

Verbraucher wollen Glasflaschen für ihr Mineralwasser

Laut Marktforschung trinken viele Verbraucher vorzugsweise aus Glasflaschen und bestätigen damit, dass Glas als Verpackung am besten zu Mineralwasser passt. Vor allem das sehr stark eingeschränkte Angebot an natürlichen Wässern ohne Kohlensäure in Glasflaschen wird durch die Einführung dieses stillen Mineralwassers nun wieder belebt. Als erster nationaler Anbieter hat Gerolsteiner daher auch ein stilles Wasser in der Glasflasche in sein Portfolio aufgenommen. Eine Neueinführung, die auf dem Markt für Bewegung sorgen wird.

Mit Glasflaschen neue Kunden gewinnen

Mit dem zeitloseleganten Design der neuen Gerolsteiner Glasflasche sollen auch die Konsumenten angesprochen werden, die sich - obwohl sie Glas bevorzugen - doch mangels Angebot noch oft zu alternativen Verpackungsmaterialien greifen. Gerolsteiner sieht in diesen Verbrauchern eine bedeutende Käuferschicht, deren Wünsche derzeit nicht ausreichend bedient werden. "Uns als abfüllendes Unternehmen bietet das die große Chance, viele Neukunden zu gewinnen", so Axel Dahm. Darüber hinaus sollen aber auch Glas-Käufer angesprochen werden, die eine handlichere Alternative zum klassischen GDB-Angebot suchen. Auch persönlich ist Axel Dahm vom Werkstoff Glas überzeugt und hält Glas einfach "für das beste Gebinde für Mineralwasser". Das liegt vor allem daran, dass Glas den natürlichen und reinen Geschmack des hochwertigen Qualitätsmineralwassers am besten schützt.

Praktisch und attraktiv - die neue Glasmehrflasche

"An das Design der neuen Glasflasche wurden höchste Maßstäbe gestellt," erklärt Wolfgang Brauck, Vertriebsvorstand von Verallia in Deutschland. Schließlich soll genau diese Flasche Glas als Verpackung für Mineralwasser wieder populärer machen. So besticht das Design der neuen Gerolsteiner-Glasflasche vor allem durch eine moderne, geradlinige Form und verbindet so zeitlose Eleganz mit Bodenständigkeit. Auch dem Wunsch der Verbraucher nach leichteren Gebinden kommt Gerolsteiner mit der neuen Linie nach. Im Vergleich zur klassischen 0,7-Liter-Poolflasche für Mineralwasser in Deutschland ist die neue Gerolsteiner Mehrwegflasche inhaltsbezogen um rund 17% leichter. Sie wurde nach den Gesichtspunkten des Ecova-Services von Verallia Deutschland - in einer perfekten Verbindung von Ökologie und Wertschöpfung - entwickelt.

Die große Herausforderung bei der Entwicklung einer neuen Flasche ist die Verbindung der Designansprüche mit dem technologisch und damit qualitativ Notwendigen sowie mit dem technisch Machbaren. Hier hat die Zusammenarbeit zwischen Glashersteller und Technik Gerolsteiner ausgezeichnet funktioniert. Besonders anspruchsvoll war die Lösung der Aufgabenstellung das Flaschendesign mit der Planung der neuen Transporttechnologie so zu verbinden, dass die Qualitätsanmutung möglichst lange auf hohem Niveau erhalten bleibt (Scuffingausbildung) und damit über die Verlängerung der Lebensdauer eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit erreicht wird.
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