Weihnachtsgeschäft: 7 umsatzfördernde Tipps für Online-Händler

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
Vergangenes Jahr meldete der Hightech-Branchenverband BITKOM vor Weihnachten: Bereits jeder dritte Bundesbürger ab 14 Jahren kauft Weihnachtsgeschenke im Internet. Das entspricht 24 Millionen Menschen. In diesem Jahr dürften es noch mehr sein. Doch das Weihnachtsgeschäft ist für Shop-Betreiber kein Selbstläufer. Wie sich Händler Wettbewerbsvorteile verschaffen können, verrät José Martinez-Benavente, Business Development Manager Germany beim E-Payment-Anbieter Sage Pay.

1. Bestseller auf der Startseite

Kunden mögen zu Weihnachten sowohl Bewährtes, als auch Überraschungen. Händler sollten daher Neuheiten und Bestseller gleichermaßen prominent auf der Startseite platzieren. Essentiell ist auch eine benutzerfreundliche Navigation. Kategorien wie "Geschenke für ihn" oder "Weihnachtsideen für sie" helfen, Kaufabsichten auch in Umsätze umzumünzen.

2. Mit Sicherheitsmaßnahmen Onlinebetrug einen Riegel vorschieben

Gerade im Weihnachtstrubel, wenn die Zahl der Transaktionen stark steigt, ist Zahlungs- und Liefersicherheit nicht zu vernachlässigen. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Shop-Betreiber Zahlungen durch ein Betrugs-Screening analysieren. Sollte das verwendete System zur Zahlungsabwicklung eine kostenlose Überprüfung der Transaktionen durch Scoring-Datenbanken bereitstellen, hat der Händler eine zusätzliche Sicherheit. Durch den Einsatz von Betrugspräventionstools wie 3D Secure oder die Abfrage des dreistelligen Sicherheitscodes CV2 machen Händler deutlich, dass sie ihren Kunden Sicherheit bieten.

3. Auffälligkeiten, bei denen die Alarmglocken läuten sollten

Nicht nur zur Weihnachtszeit gilt: Eine Bestellung, bei der mehrere Kreditkartennummern oder Namen benutzt werden oder verschiedene Transaktionen von derselben IP-Adresse, aber mit unterschiedlichen Kundennamen und Kreditkartennummern, kann verdächtig sein. Auch bei einer ungewöhnlich großen Anzahl von Bestellungen oder einem hohen Warenwert, vor allem von Neukunden, sollten Händler lieber zweimal hinschauen.

4. Volle Lagerbestände und kurze Lieferzeiten

Eine ausreichende Warenmenge ist ein absolutes Muss im Weihnachtsgeschäft. Steigende Besucherzahlen auf der Webseite sind schön und gut, aber lange Lieferzeiten oder sogar Lieferengpässe sind vor einem Fest wie Weihnachten natürlich nicht wieder gut zu machen. Kunden die so enttäuscht wurden, kommen nie mehr wieder. Wer seinen Kunden hingegen die Lieferung am nächsten Werktag anbietet, begeistert sie. Wichtig ist, Shop-Besucher bereits auf der Startseite über die Servicequalität zu informieren. Insbesondere Last-Minute-Käufer wissen das zu schätzen und werden beim nächsten Anlass wiederkommen.

5. Trumpfkarte mobiles Internet

Shop-Betreiber, die ihre Webseite nicht für mobile Endgeräte optimieren, vergeben in der umsatzstärksten Zeit des Jahres große Chancen. Gerade vor Weihnachten ist Zeit oft knapp, Konsumenten haben genau deswegen ein Smartphone: um zum Beispiel Warte- oder Fahrzeit zu nutzen und von unterwegs einzukaufen.

6. Kundenorientierte AGBs

Wenn Kunden ein originelles Weihnachtsgeschenk für einen anspruchsvollen Angehörigen suchen, sind faire Bedingungen für die Warenrückgabe bzw. die Rückerstattung sehr vertrauensfördernd. Darauf sollten Händler schon auf der Startseite prominent hinweisen.

7. Mulitplikatoren in Social Media Kanälen finden

Social Media sind ein gutes Instrument, um Kunden zu gewinnen und Produkte vorzustellen. Gründer und kleinere Händler haben zwar oft nicht die Fanzahlen in den eigenen Kanälen, können die Plattformen aber trotzdem nutzen: Mit Monitoring-Tools können sie nach Nutzern suchen, die zum Beispiel über Artikel aus dem eigenen Sortiment posten und daher potenzielle Kunden sind. Anschließend kann man mit ihnen in Kontakt treten und auf das eigene Angebot aufmerksam machen. Dabei ist es allerdings wichtig, dass die Ansprache nutzwertig und nicht aufdringlich ist.

Über das Sage Pay Zahlungs-Gateway: Sage Pay stellt Onlinehändlern über sein Zahlungs-Gateway eine Reihe von Sicherheitstools ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Dazu gehört ein Reporting zur Transaktionsverwaltung mit integriertem Betrugs-Screening sowie die Bereitstellung der 3D Secure-Technologie (Verified by Visa/MasterCard Secure Code) und die Überprüfung des dreistelligen Sicherheitscodes CV2 auf der Rückseite einer Kreditkarte. Weitere Informationen unter www.sagepay.de

Über Sage Pay (www.sagepay.de)

Sage Pay ist der führende, von Banken unabhängige Payment Service Provider (PSP) in Großbritannien und Irland und eine der vertrauenswürdigsten Marken (Most Trusted Brands) im elektronischen Zahlungsverkehr. Jedes Jahr verarbeitet Sage Pay für seine über 45.000 Kunden Transaktionen im Wert von mehr als 20 Milliarden Euro. Dabei macht Sage Pay Bezahlvorgänge über das Internet, über das Telefon oder im Ladengeschäft durch die Bereitstellung moderner Zahlungssysteme und sicherer Zahlungsmethoden für Unternehmen jeder Größenordnung einfacher, schneller und vor allem profitabler.

Sage Pay ist ein Tochterunternehmen der Sage Group plc., die mit mehr als 6 Millionen Kunden einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im Mittelstand ist.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.