Der Aufzug, das unbekannte Wesen

Wipperfürth, (PresseBox) - Wenn Sie über ein Gebäude nachdenken, kommen Sie auf Architektur, Funktionalität und auf die Menschen, die sich darin bewegen. Unter „Bewegung" versteht man in diesem Kontext zunächst das Laufen auf zwei Beinen. Bei genauerer Betrachtung wird das viel komplexer: Menschen betreten das Gebäude durch die Eingangstür, das Parkdeck oder die U-Bahn-Station im Keller. Rollstuhlfahrer haben dabei ganz andere Bedürfnisse als Menschen ohne körperliche Einschränkungen. Jetzt ist der Mensch also im Gebäude, auf Ebene 0. Wie kommt er nach oben? Der Weg über die Treppe ist statistisch gesehen die häufigste vertikale Form der Fortbewegung. Auf Platz zwei kommt schon der Aufzug. Wer sich hiermit beschäftigt, stößt schnell in ingenieurswissenschaftliche Welten vor: Verkehrsflussplanung, Design, Steuerungskonzept, Notruf, Installation und Werterhalt. Später dann Wartung – und immer wieder Kosten. Kosten wofür? Wissen Sie als Gebäudemanager darüber Bescheid? Über jeden einzelnen Aufzug? Nachvollziehbar?

Sie beauftragen ein Wartungsunternehmen, das Ihre „Black Box" betreuen soll und möglichst auch die Haftung übernimmt. Letzteres wird Ihnen so einfach nicht gelingen, denn der Gesetzgeber sieht letztendlich immer den Betreiber in der Verantwortung. Somit sollten Sie möglichst sicherstellen, dass Ihre Wartungsfirma ordentlich arbeitet. Viele tun das. Es gibt aber auch solche Anbieter, die gerne Scheinwartungen* berechnen. Interessanterweise häufen sich diese Schweinwartungen zum Jahresende, wenn vertragliche Leistungen noch erbracht werden müssen, aber wegen realer Engpässe an der Monteursfront schwierig werden.

Dann gibt es noch die gesetzlich geforderte „In-Augenschein-Nahmen" in regelmäßigen Intervallen. Sind Sie sicher, dass diese auch wirklich durchgeführt werden? Können Sie dieses im Fall der Fälle auch beweisen? Man braucht gar nicht erst den amerikanischen Anwalt zu bemühen, der durch einen kleinen technischen Fehler einige unschöne Stunden unfreiwillig in der Kabine verbracht hat. Jeder einigermaßen sachkundige Jurist wird schnell und einfach darlegen, was Sie als Betreiber fahrlässig und falsch gemacht haben. Sie hätten es ja wissen können….

Das Gute ist, dass es für das unbekannte Wesen „Aufzug" technische Überwachungsgeräte gibt, die alle Aktivitäten genau aufzeichnen. Das allein ist schon ein riesiger Fortschritt. Der Clou ist allerdings die Vorbeugung. Aus den gesammelten Daten werden Störungen erkannt, bevor sie akut werden. Eine automatische Meldung an die Wartungsfirma sorgt für eine schnelle Abhilfe. Die Ausfallzeiten werden minimiert, Kosten werden planbar. Ganz nebenbei wird auch überwacht, ob die Wartungsfirma ihre Arbeiten auch so durchgeführt hat, wie sie beauftragt und abgerechnet werden.

Sie SafeSolutions GmbH (www.safesolutions.de) bietet mit dem LiftLog ein universelles Überwachungsgerät für Ihr unbekanntes Wesen, das sich einfach nachrüsten lässt, für jeden Aufzugstyp passt, an keinen Hersteller gebunden ist und manipulationssichere Aufzeichnungen erzeugt. Der LiftLog kennt das unbekannte Wesen in- und auswendig.

*Scheinwartung: Wartung, die auf dem Schein (Rechnung) durchgeführt werden, aber tatsächlich nicht stattfinden. Eine Abwandlung ist, einen vollen Wartungseinsatz mit vielen Stunden zu berechnen, aber tatsächlich nur kurz vor Ort zu sein und das Tätigkeitsvolumen auf ein Minimum zu beschränken.

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