Kopierer-Streit: Hintergründe auf COPY IS RIGHT

S.A.D. gestaltet die Seite www.copyisright.de neu

(PresseBox) ( Ulm, )
Das streitbare Ulmer Unternehmen S.A.D. präsentiert, aus Anlass des beginnenden Rechtsstreites mit den Phonoverbänden um die Rechtmäßigkeit des Kopien-Zählers Copy Count, eine komplett neu gestaltete Internetseite für die firmeneigene Initiative COPY IS RIGHT.

Gestaltet wurde die Seite mit der hauseigenen Software 123 PAGE, einem professionellen Portalsystem, welches ab März 2003 für nur 49,99 EUR im Handel stehen wird. So ist die Präsentation der "neuen" COPY IS RIGHT nicht nur das Signal für die Streitbarkeit der Ulmer, sondern gleich noch eine kostenlose Werbung für ein neues Produkt aus dem S.A.D. Verlag.

Auf der Seite sammelt das Unternehmen seit geraumer Zeit schon digitale Unterschriften für seine Positionen "Pro Privatkopie". Unter dem Motto "Go for 10.000" steht die Unterschriftenliste kurz davor, die Schallmauer für 10.000 Unterstützer zu durchbrechen.

Um generelle Unterstützung wirbt S.A.D. auch in Form von COPY IS RIGHT Werbebannern für eigene Webseiten und gibt Besuchern die Möglichkeit eigene Newsmeldungen einzusenden. "Wir setzen auf die Kreativität und das Engagement unserer Besucher um die Seite mit Leben zu füllen", erklärt S.A.D. und spekuliert wohl darauf, dass den Augen vieler Besucher wichtige Informationen für den eigenen Rechtsstreit auf diesem Wege nicht entgehen. "Wir haben schon einige wichtige Informationen und Tipps auf diesem Wege erhalten. Diese Unterstützung ist, in Anbetracht des finanzkräftigen Gegners, auch sehr wichtig für uns."

Hauptsächlich dient die Seite jedoch der transparenten Information der Öffentlichkeit, vor allem zu dem laufenden Rechtsstreit mit den Phonoverbänden. "Wir werden die Presse und die Besucher von www.copyisright.de laufend über alle Aspekte des Verfahrens informieren. Wir haben nichts zu verbergen, also verbergen wir auch nichts. Vor allem auch, weil das Verfahren in der Hauptsache die Verbraucher betrifft. S.A.D. darf schlimmstenfalls ein Produkt nicht weiter vertreiben, für den Verbraucher geht es aber um sein generelles Recht auf eine Privatkopie. Da steht eine Menge mehr auf dem Spiel.", so die S.A.D. GmbH.

Der Vertreter der Gegenseite, Gerd Gebhardt, welcher zum Auftakt des Rechtsstreites durch sprachliche Entgleisungen in Richtung S.A.D. aufgefallen ist, wurde übrigens zur Wahl des "Lieblings des Monats" nominiert. Ihren Humor scheinen sich die Ulmer auf jeden Fall bewahrt zu haben.

Weitere Informationen unter http://www.copyisright.de
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