Auf dem Weg nach Kopenhagen: Robert Swans Yacht 2041 erreicht Rotterdam

(PresseBox) ( Rotterdam/Essen/Arnheim, )
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- RWE und Essent unterstützen die 'Voyage for Cleaner Energy' Fahrt des Klimaschützers
- RWE und Essent rufen am UN-Klimagipfel in Kopenhagen teilnehmende Politiker auf, internationale CDM-Projekte zu stärken

Einen Monat vor Beginn des UN-Klimagipfels in Kopenhagen ist der britische Klimaschützer Robert Swan heute mit seiner Yacht 2041 im Rotterdamer Hafen eingelaufen. Zusammen mit über 100 Gästen, darunter die niederländische Wirtschaftsministerin Maria van der Hoeven, Mitglieder des Europäischen Parlamentes und Vertreter der Stadt Rotterdam, feierten RWE und Essent den zehnten Jahrestag der Kampagne der Yacht zur Sensibilisierung für den Klimaschutz und die Nutzung erneuerbarer Energien. Nachdem sie auf der 'Voyage for Cleaner Energy' rund 145.000 Kilometer zurückgelegt hat, segelt die Yacht nun zunächst zum UN-Gipfel nach Kopenhagen und dann weiter nach Asien und vor allem nach China, bevor sie zum Klima-Gipfel 2012 in Brasilien ausläuft.

Der europäische Energieversorger RWE unterstützt Robert Swans Aktionen seit vielen Jahren. RWE und Essent haben in der Vergangenheit Mitarbeiter zu Expeditionen in die Antarktis entsandt. Fachleute von RWE Innogy und RWE npower halfen beim Aufbau der E-Base, die mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt wird.

Dr. Ulrich Jobs, Chief Operating Officer der RWE AG, hob hervor: "Robert Swan bewegt uns alle dazu, die Nutzung erneuerbarer Energien auszubauen. Seine Leistungen sind wirklich bemerkenswert und motivieren uns alle, mehr für den Klimaschutz zu tun."

Jobs rief die Politiker, die am UN-Klimagipfel teilnehmen werden, auf, den Weg für mehr internationale Klimaschutzprogramme, vor allem im Rahmen des im Kyoto-Protokoll verankerten Clean Development Mechanism (CDM), zu ebnen: "RWE beteiligt sich an über 100 CDM-Projekten weltweit, um die Treibhausgasemissionen zu senken. Wir sind bereit, noch mehr zu tun, und fordern die Politiker dringend auf, es uns zu ermöglichen. Wir können mit diesen kostengünstigen Klimaschutzprojekten international eine Menge erreichen und gleichzeitig die Stromerzeugungstechniken auf nationaler Ebene hier bei uns modernisieren."

Peter Terium, CEO von Essent, sagte: "In den letzten Jahren haben Essent und RWE auf dem Gebiet der Erneuerbaren eine Menge erreicht und werden das auf jeden Fall weiterhin tun. Wir sind zukunftsorientiert und arbeiten bei Initiativen wie Stromübertragung, Windenergie und Biomasse zusammen. Mit der Biomasse leistet Essent einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der EU-Klimaziele zur nachhaltigen Stromerzeugung." Er unterstrich die Bedeutung der Biomasse: "Wenn wir die für 2020 gesetzten Klimaziele erfüllen wollen, müssen wir Biomasse als Ersatzbrennstoff für Kohle einsetzen und brauchen dafür eine stabile Subventionspolitik. Weiterhin müssen die Offshore-Windparks, an denen wir zurzeit arbeiten, weiter ausgebaut werden. Wenn es um Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien geht, sind wir gemeinsam stärker. Wir haben ehrgeizige Bestrebungen und grüne Ziele. Essent und RWE investieren in Europa im Schnitt eine Milliarde Euro pro Jahr in erneuerbare Energien."

Robert Swan sagte: "Nach zehn Jahren auf der 'Voyage for Cleaner Energy' ist unsere mutige Yacht 2041 über den Atlantik zurück nach Rotterdam gekommen. Dieser Augenblick macht mich stolz und ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum Schutz der Antarktis durch neue Methoden der Energieeinsparung und den Einsatz erneuerbarer Energien in der Industrie. Hut ab vor dem Team der 2041 und ein großes Dankeschön an RWE für die Unterstützung."
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