Innenraumfilter schützen Autoinsassen vor Pollen, Staub und Abgasen

Rechtzeitig vor Beginn der Pollensaison wechseln

(PresseBox) ( Karlsruhe, )
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-Gute Investition in die Gesundheitsvorsorge
-Mit Schadstoffen überladene Filter verlieren ihre Wirkung
-Aktivkohlefilter schützen zusätzlich vor schädlichen Gasen

Die meisten modernen Pkw sind heute mit einem Innenraumfilter ausgestattet, der Schadstoffe aus der angesaugten Luft ausfiltert: Abgase vorausfahrender Fahrzeuge, Feinstaub und Dieselruß, aber auch Pollen und Bakterien, Ozon und Stickoxide werden durch den Innenraumfilter zurückgehalten. Die Aufnahmefähigkeit eines Innenraumfilters ist jedoch begrenzt, die Filterwirkung geht ab einer gewissen Sättigung verloren. Dann erhöht sich die Konzentration von Schadstoffen im Fahrzeuginnenraum sehr schnell, besonders im Innenstadtverkehr. Vor allem für Allergiker und mitfahrende Kinder kann dies sehr belastend sein. Die Bosch-Experten empfehlen daher, jetzt den Innenraumfilter in der Werkstatt wechseln zu lassen.

Frühjahrszeit ist Allergiezeit

Optimaler Zeitpunkt für den Filterwechsel ist der Beginn des Frühjahrs. Denn einerseits wird der Innenraumfilter im Herbst und Winter durch Feuchtigkeit besonders stark belastet und bildet einen Nährboden für Schimmel und Bakterien. Andererseits ist seine Filterwirkung mit Beginn der Pollenflugsaison besonders gefragt. Denn Innenraumfilter halten Pollen so wirkungsvoll zurück, dass auch Allergiker entspannter und sicherer Autofahren können - ohne tränende Augen und Niesattacken.

Mit großer Oberfläche gegen kleinste Schadstoffpartikel

Noch mehr Gesundheitsschutz bieten Aktivkohle-Innenraumfilter, denn sie halten auch schädliche Gase wie Stickoxid und Ozon zurück. Aktivkohle wird aus Kokosnussschalen gewonnen, die in 800 Grad Celsius heißem Wasserdampf verkohlt werden. Die schwammartige Struktur der Aktivkohle bildet eine so große "innere Oberfläche", dass ein Teelöffel Aktivkohle der Fläche eines Fußballfeldes entspricht. Diese feine Schwammstruktur hält selbst allerkleinste Partikel zurück, die 500 Mal kleiner sind als der Durchmesser eines menschlichen Haares.
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